Skip to main content
main-content

Über dieses Buch

Lebendig beschreibt dieser Ratgeber, was gute Trainee-Programme von schlechten unterscheidet. Als versierte Kenner der Trainee-Szene
erläutern die Autoren die rechtlichen Rahmenbedingungen von Trainee-Programmen, verraten die Höhe der Trainee-Gehälter und zeigen, wie das Trainee Türöffner zum Traumjob wird. Ein Firmenverzeichnis bietet Erfahrungsberichte von aktuellen und ehemaligen Trainees, Interviews mit Personalern und Steckbriefe zu Trainee-Programmen großer deutscher Firmen.

Inhaltsverzeichnis

Frontmatter

Begriffswirrwarr: Trainee-Arten und -unarten

Zusammenfassung
In einem klassischen bzw. allgemeinen Trainee-Programm bilden Unternehmen ihren eigenen Fach- und Führungskräftenachwuchs aus. Dazu durchläuft ein Trainee während des meist zwölf bis 24 Monate dauernden Programms in einer Arbeitsplatz-Rotation verschiedene Abteilungen für jeweils einige Wochen oder Monate – bei international tätigen Firmen oft auch im Ausland – um das Unternehmen in seiner Gesamtheit kennenzulernen. In den jeweiligen Abteilungen lernt er durch das Tagesgeschäft, durch Projektarbeiten und Schulungen den Arbeitsablauf sowie die Organisationsstruktur kennen. Er knüpft „nebenbei“ ein unternehmensweites Netzwerk, da er in den verschiedenen Abteilungen immer neue Mitarbeiter kennenlernt. Nach dem Programm kann der Trainee auf verschiedenen Positionen im Unternehmen eingesetzt werden. Die spätere Position kristallisiert sich erst im Laufe bzw. am Ende des Programms heraus.
Stefan Rippler, Lukas große Klönne, Branko Woischwill

Recht einfach: Rahmenbedingungen, Verträge und Co.

Zusammenfassung
Wohin man bei Stellenangeboten für Hochschulabsolventen auch schaut: Es wimmelt von Anzeigen für Trainee-Programme. Doch kein Angebot gleicht dem anderen. Die Qualität der Ausbildung, die Bezahlung und die Karriereperspektiven unterscheiden sich enorm. Kein Wunder: Es fehlen jegliche Standards.Somit kann jedes Unternehmen ein Trainee-Programm mit eigenen Rahmenbedingungen anbieten. Entsprechend uneinheitlich ist das Angebot auf dem Arbeitsmarkt und groß die Verunsicherung der Bewerber.
Stefan Rippler, Lukas große Klönne, Branko Woischwill

Was will ich eigentlich? Trainee-Programm als Orientierung

Zusammenfassung
Die Arbeitsplatz-Rotation im klassischen Trainee-Programm hat nicht nur den Vorteil, dass das Fußfassen durch den Einblick in viele einzelne Abteilungen und den Netzwerkaufbau im Vergleich zum Direkteinstieg erheblich leichter fällt. Mit seinen mehrwöchigen oder gar mehrmonatigen Stationen in den unterschiedlichsten Abteilungen eines Unternehmens bietet ein Trainee-Programm jedem Absolventen die Möglichkeit, den Einsatzbereich zu fi nden, der am besten zu einem passt, sei es Marketing, Vertrieb, Personalwesen, Entwicklung oder Geschäftsführung. Trainee-Programme sind somit besonders für Generalisten interessant, die sich noch nicht festgelegt haben, in welchem Bereich sie tätig werden möchten.
Stefan Rippler, Lukas große Klönne, Branko Woischwill

Wer suchet, der findet

Zusammenfassung
Viele Wege führen nach Rom – und zum Trainee-Programm. Wie bei der Routenplanung nach dem kürzesten Weg, gilt bei der Trainee-Wahl: „Gut gesucht ist halb gewonnen“. Das A und O ist eine gründliche Recherche. Deswegen stellen wir die relevanten Anlaufstellen vor und nennen Tipps und Tricks für die (Trainee-)Jobsuche.
Stefan Rippler, Lukas große Klönne, Branko Woischwill

Türöffner zum Trainee-Traumprogramm

Zusammenfassung
Was sind die Türöff ner zum Trainee-Programm? Gibt es eine Zauberformel? Das sicher nicht, denn viele Wege führen nach Rom. Aber es gibt kürzere und längere. Warum einen Umweg gehen? Was sind also die Weichensteller? Worauf kommt es wirklich an? „Generell zählen die klassischen Karrierefaktoren Kompetenz, Leistungsmotivation und Persönlichkeit. Personaler sollten Vertrauen in den Bewerber entwickeln, denn es muss sich für den Arbeitgeber lohnen, hier etwas zu entwickeln. Gleichzeitig ist ein Trainee-Programm auch für den Bewerber ein Investment, das gut ausgewählt werden sollte“, erklärt Karriere- Autor Jürgen Hesse.
Stefan Rippler, Lukas große Klönne, Branko Woischwill

Gute Online-Reputation erhöht die Jobchancen

Zusammenfassung
Welchen Eindruck bekommt jemand Fremdes von einem, wenn er im Internet nach Informationen über einen sucht? Verschiedenen Umfragen zu Folge, hat jeder zweite Personaler schon mal im Internet nach weiteren Informationen zu Bewerbern gesucht, Tendenz steigend. Es wird natürlich nicht nach jedem Bewerber gegoogelt, sondern vor allem nach denjenigen Kandidaten, die in die engere Auswahl für die zu vergebende Stelle kommen. Für Jobs in Führungspositionen oder mit viel Kundenkontakt gilt das im Speziellen. Ein Partyfoto ist noch lange kein K.O.-Kriterium, aber positive Einträge machen es dem Unternehmen sicher einfacher, sich im Zweifel für dich zu entscheiden.
Stefan Rippler, Lukas große Klönne, Branko Woischwill

Vorstellungsgespräch

Zusammenfassung
Hat man das Vorstellungsgespräch erreicht, so ist auch die größte Hürde bereits genommen. Keine Firma wird Bewerber zu Gesprächen einladen, um ihnen dann die mangelnde Eignung vorzuhalten.
Stefan Rippler, Lukas große Klönne, Branko Woischwill

Auswahlinstrument Assessment-Center

Zusammenfassung
Sicher ist jeder, der sich schon einmal auf Jobsuche begeben hat, schon über den Begriff Assessment-Center („AC“) gestolpert. Das Assessment-Center ist ein intensives Personalauswahlverfahren, mit dem die Unternehmen die Kandidaten besser kennenlernen wollen. Dazu bekommen die Bewerber bestimmte Aufgaben gestellt und müssen sich in vorgegeben Situationen oder Rollen bewähren. Auch wenn es vordergründig nicht unbedingt off ensichtlich ist, geht es dabei in erster Linie um die Beurteilung der Soft Skills der Bewerber. Die Unternehmen möchten beispielsweise erfahren, wie die Kandidaten in einer Gruppe interagieren, wie sie sich in einer Stresssituation verhalten, wie es um ihre analytischen und rhetorischen Fähigkeiten, ihre Überzeugungskraft und ihre Selbstrefl ektion bestellt ist.
Stefan Rippler, Lukas große Klönne, Branko Woischwill

Richtig oder falsch? Der Trainee-Knigge

Zusammenfassung
Hurra, die bisweilen anstrengende und unbefriedigende Bewerbungsphase liegt endlich hinter einem, der Trainee-Job ist in der Tasche und schon bald geht er los, der Premium-Rundfl ug durchs Unternehmen. Nächster Stopp: Festanstellung. Doch bis dahin ist es noch ein weiter Weg – mit Chancen, Erfolgserlebnissen, Fallstricken und Flops sowie einer steilen Lernkurve. Wie man das Trainee-Programm zum Erfolg macht? Der Trainee-Knigge verrät es.
Stefan Rippler, Lukas große Klönne, Branko Woischwill

Probleme und ihre Lösungen

Zusammenfassung
Fettnäpfchen, Fallstricke und Flops gibt es nicht nur im privaten Leben, sondern auch im Berufsleben. Da ist ein Trainee-Programm keine Ausnahme. Wie man am besten reagiert und diese sogar als Chance sieht, erklärt das folgende Kapitel.
Stefan Rippler, Lukas große Klönne, Branko Woischwill

Nach dem Trainee-Programm ist vor dem Job

Zusammenfassung
Die letzten Wochen oder Monate eines Trainee-Programms stehen unter dem Zeichen „Traumziel Festanstellung“ – auf der gewünschten Position
Stefan Rippler, Lukas große Klönne, Branko Woischwill

Personaler-Interviews

Zusammenfassung
Was es für Traineearten und -unarten gibt, haben wir schon erklärt. Soweit zur Th eorie. Wie Trainee-Programme in der Realität wirklich ausgestaltet sind, wissen nur Personaler oder Trainees selbst. Genau deshalb haben wir sie befragt.
Stefan Rippler, Lukas große Klönne, Branko Woischwill

Trainee-Interviews

Zusammenfassung
Dr. Pascal Schnelle hat nach seinem wirtschaftswissenschaftlichen Studium im Bereich Finanzwirtschaft und Kapitalmärkte promoviert. Anschließend stieg er über das „Graduate Programme“ bei dem Automobilkonzern sein. Im Gespräch berichtet er von seinen Erfahrungen als Trainee bei BMW, dem Auswahlprozess für das Programm und der Betreuung durch die Vorgesetzten.
Stefan Rippler, Lukas große Klönne, Branko Woischwill

Backmatter

Weitere Informationen

Premium Partner

    Bildnachweise