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2018 | OriginalPaper | Buchkapitel

13. Transparent, authentisch gleich glaubwürdig?

Reputationsmanagement anhand von Corporate Blogs in der Lebensmittelindustrie

verfasst von : Björn Valentin

Erschienen in: Omnichannel Branding

Verlag: Springer Fachmedien Wiesbaden

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Zusammenfassung

Es ist allgemein bekannt, dass es mehrere Jahre dauert, um eine hohe Reputation aufzubauen, es aber nur wenige Minuten braucht, um diese zu ruinieren. Wie können es Unternehmen aber in Zeiten der Digitalisierung schaffen, eine hohe Reputation aufzubauen und zu halten? Das Vertrauen gegenüber Unternehmen – insbesondere der Lebensmittelindustrie – ist gering und die Glaubwürdigkeit von blankpolierten Marketingaussagen wird angezweifelt. In Bewertungsportalen und Social-Media-Kanälen äußern Nutzer ungefiltert ihre Kritik an Unternehmen und Blogger, Vlogger sowie Influencer beeinflussen mit ihrer subjektiven Meinung die Kaufentscheidung von Millionen Followern. In diesem Beitrag soll geklärt werden, wie das Reputationsmanagement diese und weitere Herausforderungen meistern kann und inwieweit ein Corporate Blog den Aufbau von Glaubwürdigkeit sowie Reputation unterstützen kann.
Fußnoten
1
Zugunsten einer besseren Lesbarkeit wird der Begriff Reputation im Folgenden synonym für Corporate Reputation verwendet. Damit wird allerdings nicht behauptet, dass sie identisch sind. Reputation ist der allgemeinere Begriff und Corporate Reputation bezieht sich direkt auf Unternehmen.
 
2
Social Web wird als Oberbegriff für die Gesamtheit der Social-Media-Kanäle verstanden. Als Social Media werden Online-Medien und Technologien verstanden, die einen Informationsaustausch zwischen Usern im Internet ermöglichen.
 
Literatur
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Metadaten
Titel
Transparent, authentisch gleich glaubwürdig?
verfasst von
Björn Valentin
Copyright-Jahr
2018
DOI
https://doi.org/10.1007/978-3-658-21450-0_13