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Über dieses Buch

Wie werden flexible und starre Leitungen im CATIA V5 mit Hilfe der Tubing Workbench konstruiert? Alle Antworten darauf gibt dieses Lehr- und Arbeitsbuch. Der Inhalt reicht von der Beschreibung der Workbench bis zur Konstruktion von einfachen Leitungen bis komplexen Bündelleitungen, sowie der Erstellung von parametrisierten Steckeranschlüssen. Es wird sehr anschaulich ein Basiswissen für die Konstruktion und Modifikation von Leitungen im CATIA V5 vermittelt. Übungsbeispiele mit Lösungen sichern den Lernerfolg.

Inhaltsverzeichnis

Frontmatter

1. Ziele

Zusammenfassung
Mit diesem Buch wird der Einstieg in das Konstruieren von flexiblen und starren Rohrleitungs-systemen in CATIA V5 leicht gemacht und kann ebenso für erfahrene Tubing-Konstrukteure als Nachschlagewerk verwendet werden. Das Buch richtet sich besonders an Schüler technischer Schulen, Studenten und Konstrukteure die sich mit der Arbeitsumgebung „Tubing“ vertraut machen möchten. Nach dem Motto „Ein Bild sagt mehr als 1000 Worte“ wurde das Buch verfasst und auf kurze, überschaubare Texte mit vielen aussagekräftigen Abbildungen geachtet. Somit wird das Selbststudium leicht gemacht und verspricht einen schnellen Einstieg mit einer erfolgreichen Konstruktion.
Thomas Eibl

2. Grundlagen – Tubing

Zusammenfassung
In diesem Kapitel werden dem Leser Ablaufprozesse von Tubing, der Einstieg in die Arbeits-umgebung sowie die unterschiedlichen Toolbars näher gebracht.
Thomas Eibl

3. Flexible Leitungen – Grundlagen

Zusammenfassung
Das Thema flexible Leitungen ist in zwei Kapitel aufgeteilt. Das ist notwendig, um den Zu-sammenhang bzw. Unterschied, mit und ohne Verbindungselemente (Connectoren) zu konstru-ieren, besser zu verstehen. In den Grundlagen wird ein Überblick über die Toolbar und die verschiedenen Möglichkeiten zur Erstellung von flexiblen Leitungen vermittelt. Das ist die Voraussetzung, um auch weitere Kapitel wie zum Beispiel Verbindungselemente (Connectoren) besser zu verstehen. Das Kapitel „Fortgeschritten“, beschäftigt sich dann näher mit dem Aufbau des Strukturbaumes, assoziativen Abhängigkeiten und der Modifikation von flexiblen Leitun-gen.
Thomas Eibl

4. Verbindungen

Zusammenfassung
Verbindungen (Connectoren) sind Verweise bzw. Abhängigkeiten zwischen zwei Komponen-ten. Es werden also Anschluss- oder Durchlaufpunkte definiert, die dann bei der Verlegung selektiert werden können. In den meisten Fällen wird es eine Verbindung zwischen einem An-schlussteil, Befestigungsteil und einer Leitung sein. Es ist aber genauso möglich mehrere Teile wie zum Beispiel ein Ventil mit einem T-Stück zu verbinden. Weiter unterscheidet man bei Tubing zwischen einer mechanischen und einer Tubing-Verbindung (Connector). Sie unter-scheiden sich im Wesentlichen darin, dass eine mechanische Verbindung eine dumme Verbin-dung (Kapitel 4.1) und eine Tubing-Verbindung eine intelligente Verbindung ist
Thomas Eibl

5. Flexible Leitungen

Zusammenfassung
Dieser Abschnitt baut auf den Kapiteln 3 und 4 auf. Es wird gezeigt, wie Leitungen im Zusam-menhang mit Tubing-Teilen bzw. Verbindungen (Connectoren) konstruiert werden. Ein weite-rer Schwerpunkt dieses Kapitels ist, den strukturellen Aufbau und die unterschiedlichen geo-metrischen Elemente einer flexiblen Leitung zu zeigen. Auch wird gezeigt, wie flexible Bündel und parallelverlaufende Leitungen konstruiert und modifiziert werden können.
Thomas Eibl

6. Starre Rohrleitungen

Zusammenfassung
Starre Leitung oder Straight tube lautet das Thema für die nächsten Seiten. In diesem Kapitel wird gezeigt, wie man starre Leitungen von Grund auf neu konstruiert, modifiziert, Anschluss-teile positioniert und vieles mehr. Starre Leitungen unterscheiden sich von flexiblen Leitungen darin, dass sie nicht flexibel sind. Das bedeutet der Leitungsverlauf wird durch die Knoten-punkte und Biegeradien definiert. Es gibt keinen Zuschlag (Slack) oder eine Spline die durch die Knotenpunkte und die Vektoren definiert wird, wie man es aus der flexiblen Leitungskon-struktion kennt. Sie unterscheiden sich jedoch nicht von flexiblen Leitungen wenn es um die Definition des Leitungsverlaufes und der Erstellung der Leitung geht. Starre Leitungen werden ebenfalls mit definierten Knotenpunkten und mit den Konstruktionsregeln die in der Line ID hinterlegt sind erstellt.
Thomas Eibl

7. Zeichnungserstellung

Zusammenfassung
In den meisten Fällen genügt es nicht, nur dreidimensionale Konstruktionen zu entwerfen. Ge-rade für Montage- oder Fertigungszwecke ist es notwendig, die Leitungen auf Zeichnungen zu dokumentieren. Dieses Kapitel zeigt, wie man starre Rohrleitungen für die Fertigung mit allen wichtigen Informationen aufbereitet und zeigt auch Vorschläge für die Aufbereitung von Ein-bauzeichnungen mit flexiblen und starren Leitungen. Die Dokumentation wird in der Arbeits-umgebung Drafting durchgeführt. Auf die Grundlagen der Arbeitsumgebung Drafting wird an dieser Stelle nicht eingegangen.
Thomas Eibl

8. Fehlerbehebung

Zusammenfassung
In diesem abschließenden Kapitel werden die bei Einsteigern am häufigsten auftretenden Feh-lermeldungen gezeigt. Um diesem Problem entgegenzuwirken, soll dieses Kapitel eine kleine Hilfestellung sein. Es wird auf die Ursachen eingegangen und ein Lösungsansatz vorgeschlagen.
Thomas Eibl
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