Skip to main content
main-content

Über dieses Buch

Die Ordnung und Neuordnung von Phänomenen in der empirischen Forschung hin zu Typen und einer sie umfassenden Typologie stellt in der Regel eine – kreative – Anstrengung dar. Im Gegensatz zu Typisierungen im Alltag sind beim wissenschaftlichen, systematischen Typisieren klare Definitionen von Typen erforderlich, die vom empirischen Phänomen stimmig abstrahieren (ohne es auf kontextisolierte Merkmale zu reduzieren). Dennoch sind Typen nicht das Endziel einer empirischen Untersuchung, sondern eher eine Etappe bzw. ein Zwischenziel zu einer theoretischen Aussage.

In den in diesem Band versammelten Beiträgen werden allgemeine Prinzipien typologischer Konstruktionen reflektiert und Ausschnitte aus umfassenderen empirischen Projekten präsentiert. Damit kann die Leserin bzw. der Leser unterschiedliche Stadien von Typisierungen und typologischen Konstruktionen und auch unterschiedliche Ausschnitte aus Reflexionen zum Theorie-Empirie-Verhältnis mitverfolgen.

Der Inhalt

Konzeptionen • Partizipationen • Professionalitäten • Prekaritäten • Optimierungen

Die Herausgeber

Prof. Dr. Nicole Burzan lehrt Soziologie mit Schwerpunkt Soziale Ungleichheiten an der Technischen Universität Dortmund.

Prof. Dr. Ronald Hitzler forscht zur Thematik ‚Modernisierung als Handlungsproblem‘ an der Technischen Universität Dortmund.

Inhaltsverzeichnis

Frontmatter

Einleitung

Der vorliegende Band ist der vierte – und zumindest vorläufig letzte – in einer Serie von Bänden aus der Buchreihe „Erlebniswelten“, die auf der Basis und in Erweiterung von Workshops im Institut für Soziologie an der TU Dortmund die Reflexion und Anwendung methodologischer Prinzipien und methodischer Verfahren in Forschungsprojekten thematisieren. Die Bände weisen unterschiedliche Schwerpunkte auf: verschiedene Aspekte ethnographischer Forschungsdesigns in den „Ethnographischen Erkundungen“ (Hitzler/Gothe 2015), Untersuchungen verschiedenartiger, teils methodenplural erhobener Daten in den „Materialen Analysen“ (Burzan/Hitzler/Kirschner 2016) sowie die Verknüpfung von Theorie und Empirie im Rahmen „Theoretischer Einsichten“ (Burzan/Hitzler 2017). Neben einigen grundsätzlichen Diskussionen geht es in diesen Sammelpublikationen jeweils darum, beispielsweise aus Methodenlehrbüchern bekannte Vorgehensweisen und damit verknüpfte Herausforderungen am Beispiel von Problemstellungen aus der empirischen Forschung zu konkretisieren und so jedenfalls vorläufige und forschungsfragespezifische Lösungen für sie zu präsentieren sowie zugleich kritisch zu hinterfragen.

Nicole Burzan

Konzeptionen

Frontmatter

Schreibtischarbeit

Varianten interpretativer Typenbildung

Dem Menschen ist als Kulturwesen seine Umwelt über seine Wahrnehmung und durch das ihm zuhandene Wissen lediglich vermittelt zugänglich (als vermittelte Unmittelbarkeit; vgl. Plessner 1975: 321ff.). Um angesichts der überbordenden Kontingenz von Welt handlungsfähig zu sein, d. h. das Verhalten anderer und das Geschehen um sich herum zu verstehen und sich in seinem Handeln wiederum diesen anderen verständlich zu machen, muss der Mensch die Komplexität von Welt irgendwie reduzieren (vgl. Znaniecki 1983: 229). Typisierungen sind ein Mittel, Welt zu ordnen und damit zu verstehen.

Paul Eisewicht

Die Unverzichtbarkeit des Vergleichens

Zur Bedeutung typologischer Konstruktionen in der Soziologie

Den Sozialwissenschaften im Allgemeinen und der empirischen Soziologie im Besonderen ist es darum getan, Begriffe für Unterscheidungen zu entwickeln, die es erlauben, ihren ‚Gegenstand‘, die empirische Wirklichkeit, „in gültiger Weise denkend ordnen“ zu können (vgl. Weber 1904/1973: 155; Herv. i. Orig.). Kategorien, Klassifikationen und Typisierungen spielen daher insofern ‚in einer Liga‘, als sie – unbesehen ihrer Hybridisierung – zu ‚typologischen Konstruktionen‘ oder ‚kategorialen Klassifikationen‘, aber auch unabhängig von den Arten und Graden ihrer jeweiligen Binnendifferenzierungen eine heuristische Kernaufgabe erfüllen: Sie dienen als „eine Art Matrix, auf die konkrete Phänomene bezogen werden können. Vielfältige konkrete Phänomene werden so – im Hinblick auf ein bestimmtes Erkenntnisinteresse – erst vergleichbar“ (Honer 1993: 114; Herv. i. Orig.).

Jürgen Raab

Meine Schweine erkenne ich am Gang – Revisited

Zu einem (nicht nur) methodischen Problem (nicht nur) der Ethnographie der Migration und der Ethnizität

„Einbrecher wird man nicht mit fünfundfünfzig, kurz vor der Rente“, erzählt Kriminaloberkommissar (KOK) Peters, 20 Jahre im Dienst, seinem Interviewer.

Jo Reichertz

Deuten und Handeln, Kategorie und Gruppe, Kategorisierung, Klassifikation und Typisierung

Zu einem (nicht nur) methodischen Problem (nicht nur) der Ethnographie der Migration und der Ethnizität

Im Folgenden soll es um das Problem der analytischen Benennung und Unterscheidung gesellschaftlicher Sachverhalte gehen, die man in einem ersten, vorläufigen Zugriff mit den Begriffen „Gruppe“ und „Kategorie“ belegen kann. Beide sind einerseits Grundbegriffe der Soziologie, andererseits aber nicht wirklich im Forschungsgebrauch. Der Begriff der Gruppe wird zum einen sehr unterschiedlich verwendet, vor allem aber: meist in seiner Bedeutung nicht expliziert. Gemeint ist damit zumeist irgendeine Anzahl von Personen, die in irgendeinem Verhältnis zueinander stehen.

Dariuš Zifonun

Partizipationen

Frontmatter

Idealtypologie der Zwischenräume

Typenbildung hybrider Graubereiche am Beispiel inszenierter Ereignisse

Als zentrales Ziel der verstehenden Soziologie in der Tradition insbesondere von Max Weber, Alfred Schütz, Peter Berger, Thomas Luckmann, Hans-Georg Soeffner, Anne Honer und Ronald Hitzler lässt sich fassen, alltagsweltliche Konstruktionen erster Ordnung in Konstruktionen zweiter Ordnung zu überführen (vgl. beispielsweise Soeffner 2004). Soziologisches Verstehen unterscheidet sich von alltagsweltlichem Verstehen dadurch, dass der Verstehensprozess transparent gemacht wird, methodisch begründet erfolgt und erkenntnistheoretisch fundiert wird. Am Ende des Verstehensprozesses stehen hoch aggregierte Sinnfiguren.

Gregor J. Betz

Geschlechtliche und geschlechtslose Bewegungskompetenz im Sportklettern – eine Akteurstypologie

Seit einigen Jahren wird das Sportklettern als die neue Trendsportart gefeiert. Historisch betrachtet ist das Sportklettern aus verschiedenen ‚globalen‘ Strömungen heraus entstanden. Dabei herrscht in der einschlägigen wissenschaftlichen und populärwissenschaftlichen Literatur keine Einigkeit darüber, wann und wo es erstmals ausgeübt wurde.

Babette Kirchner

Fanbotschaften

Typisierungen von Fußballstickern im öffentlichen Raum

Ob es das gemalte Bild eines Gesichtes, ein buntes Logo oder ein farbiger Untergrund mit einer darüber gedruckten Zahl oder einem Slogan auf dem auf einen Stromkasten, ein Verkehrsschild oder einen Laternenpfahl geklebten Aufkleber ist – vor allem in den deutschen Großstädten sind sie heutzutage Teil des Stadtbilds: sich in Größe, Form und Aufdruck voneinander unterscheidende Sticker. Neben politisch orientierten Aufklebern und auf diesem Weg verbreiteter Werbung von Restaurants, Events oder Bands handelt es sich dabei hauptsächlich um die Fansticker von Fußballvereinen.

Sonja Rack

Ein Versuch über die In-Bezug-Setzung unterschiedlicher Kategoriensysteme

Kirchen, Museen und Kaufhäuser im Kontext von Erlebnisorientierung

Der Umstand, dass man als Museumsbesucherin nicht selten zur Detektivin, Traumfängerin, Tüftlerin oder auch Weltenbummlerin werden kann und gelegentlich sogar werden muss, ist zwar in gewisser Hinsicht bemerkenswert, aber längst kein Kuriosum mehr. Zahlreiche aktuelle Ausstellungsformate setzen auf die Besucherschaft als aktiv partizipierendes, konstitutives Element einer an Unterhaltung orientierten Gestaltung des Kulturangebots. Dieser Umstand zeigt nicht zuletzt an, inwiefern sich die dem Museum historisch eingeschriebenen Funktionen des ‚Sammelns‘, ‚Bewahrens‘ und ‚Erforschens‘ von Hochkultur längst um das ‚Ausstellen‘ und ‚Vermitteln‘ erweitert haben (vgl. Kirchberg 2005: 19; Gesser et al. 2012; Graf/Rodekamp 2012; Deutscher Museumsbund 2015; Piontek 2017; Burzan 2017).

Jennifer Eickelmann

Professionalitäten

Frontmatter

Professionelle Sichtweisen

Eine Typologie medizinischer Deutungen von Menschen im Wachkoma

Wenn man den Umgang mit im Wachkoma lebenden Menschen wissenssoziologisch interessiert erkundet, wird zweierlei augenfällig: Zum einen fällt auf, dass unter einschlägig befassten Vertreterinnen und Vertretern ärztlicher, therapeutischer und pflegerischer Berufe mit Blick auf den Symptomkomplex „Wachkoma“ gegenwärtig ‚alte‘, sogenannte klinische (d. h. in langzeitlichem Augenschein gewonnene) Einsichten in Relation zu Ergebnissen neuester High-Tech-Diagnostik diskutiert, allenthalben mehr oder weniger bahnbrechende Erkenntnisse gewonnen und (infolgedessen) immer feinere Binnendifferenzierungen einschlägiger Zustände vorgeschlagen und vorgenommen werden. Zum anderen fällt auf, dass manche der einschlägig befassten Professionellen aus schwersten Hirnschädigungen resultierendes chronifiziertes Wachkoma als eindeutigen Indikator für fehlendes Bewusstsein ansehen, andere hingegen nicht, und wieder andere nachweisbares Bewusstsein als (noch uneindeutigen) Indikator dafür betrachten, dass ein Mensch sich nicht im Wachkoma befindet.

Ronald Hitzler

„Dauernd wühlste in meinen Schränken, alles kannste brauchen…“

(Personen mit) Demenz im Fokus von Typisierung, Kategorisierung und Stereotypisierung

Diese Frage der Fortbildungsleiterin einer Schulungsmaßnahme zu einem in der Altenpflege häufig rezipierten Ansatz für den Umgang mit Personen mit Demenz – der Integrativen Validation nach Richard (IVA) (Richard/Richard 2016; vgl. dazu auch Dammert et al. 2016: 17ff.) – ist der Einstieg für einen von ihr selbst als „Demenztheorie“ bezeichneten Themenblock. Die Frage und die Schulung bilden den Rahmen dieses Beitrags. Wir setzen uns damit auseinander, welche „wesentlichen – bzw. strukturellen – Qualitäten“ (Hitzler 2017: 254) als typisch für Personen mit Demenz geltend gemacht werden, wie solche Qualitäten geordnet und wie deren Trägerinnen und Träger „gruppiert“ – also typisiert, klassifiziert bzw.

Christine Keller, Sven Ziegler

Altruismus als Beruf

Strukturelle Widersprüche moderner ‚Mildtätigkeit auf dem Verordnungsweg‘

Die anhaltenden Diskussionen über eine – als demographisch zwingend gebotene, haushaltsrechtlich auferlegte oder aufgrund des medizinisch-technischen Fortschritts als unerlässlich erachtete – unvermeidliche ‚Reform der Pflege‘ kreisen im Wesentlichen um die Frage, wie die Organisations- und Ausbildungsstrukturen in diesem Feld an die veränderten sozialstrukturellen Bedingungen und Mentalitätsformationen angepasst werden können. Im Zentrum der Aufmerksamkeit der Reformer steht die Umgestaltung der bisher einer zentralen administrativen Kontrolle unterliegenden, von Einrichtungen der öffentlichen Hand und einer Vielfalt im wesentlichen öffentlich-rechtlichen oder weltanschaulichen Großorganisationen getragenen Sozialeinrichtungen hin zu einer stärkeren ‚Dienstleistungsbezogenheit‘: Eine ‚Kunden-‘ und ‚Marktorientierung‘, beflügelt vom Geist freien Unternehmertums, gelenkt von dessen unsichtbar ordnender Hand, geprägt durch Dynamik und marktgerechte Organisationsformen, die sich permanent selbst optimieren, soll die alte Pflegebürokratie ablösen.

Hans-Georg Soeffner

Prekaritäten

Frontmatter

Typisch prekär?

Methodische Anmerkungen zu einer umweltrelevanten Typologie

Die sozialstrukturelle Verortung prekärer Lebenslagen ist vielschichtig und uneindeutig. Dies stellte für die vorliegende Forschungsfrage ‒ die sich auf umweltrelevante Alltagspraxen und Umweltaffinität in prekären Lebenslagen richtet ‒ eine methodische Herausforderung dar. Welche Personengruppen und gesellschaftlichen Prozesse als ‚prekär‘ zu beschreiben sind, variiert stark nach Forschungskontext und wissenschaftlichem Selbstverständnis (vgl. Marchart 2010; Motakef 2015). So fand beispielsweise im März 2017 eine Konferenz mit dem Titel „Prekarisierung unbound?“ an der Humboldt-Universität zu Berlin1 statt, an deren Programm das breite Spektrum an Prekaritätsverständnissen gut ablesbar war.

Miriam Schad

Der Eigen-Sinn des Sehens

Eine typologische Konstruktion der Wahrnehmungssituation bei Sehbeeinträchtigung im Alter

In der von uns durchgeführten wahrnehmungs- und lebensweltanalytischen Ethnographie zur Situation von Menschen mit Sehbeeinträchtigung im Alter (vgl. Bender/Schnurnberger 2017), auf welche wir uns in diesem Beitrag zu typologischen Konstruktionen beziehen, richtet sich das wissenschaftliche Erkenntnisinteresse auf die individuell erlebten Wahrnehmungs- und Wirklichkeitskonstruktionen älterer Menschen. Die der Studie zugrundeliegenden Forschungsfragestellungen lauten: Wie erleben sehverlusterfahrene Menschen im Alter ihre Wahrnehmungssituation? Wie versuchen sie, auf der Grundlage dieser erlebten vielschichtigen Wahrnehmungserfahrungen ihre Handlungsfähigkeit aufrechtzuerhalten und zu gestalten? In welcher Weise werden jahrzehntelange Seherfahrungen und visuelle Konzepte in den individuellen Wahrnehmungs- und Handlungssituationen wirksam? Schließen sich an die spezifischen Wahrnehmungserfahrungen der sehverlusterfahrenen Seniorinnen und Senioren spezifische soziale Erfahrungen an? Und wenn ja: welche?

Carsten Bender, Marion Schnurnberger

„Vorher nie etwas gehört oder gesehen.“

Geschichtslatenz als visueller Rezeptionstypus des Holocaust

Das kollektive Gedächtnis an den Holocaust besitzt seine eigene Visualität, die in den vergangenen zwei Jahrzehnten intensiv untersucht worden ist. Der zunehmenden Medialisierung und Visualisierung der Geschichte des Holocaust seit den 1980er Jahren (vgl. Leggewie 2009; Paul 2010) folgten zahlreiche wissenschaftliche, zumeist geschichtswissenschaftliche Studien, die die grundlegenden medialen Veränderungen der Erinnerungskultur in den Blick nahmen und deren Entstehung nachzeichneten (vgl. u. a. Amishai-Maisels 1993; Brink 1998; Zelizer 1998; Knoch 2001). Für die Analyse des Bildgedächtnisses ist dabei die Feststellung der US-amerikanischen Historikerin Sybil Milton tragend gewesen, dass die öffentliche Visualisierung des Holocaust aus einem wiederkehrenden Repertoire an Bildern schöpft, das sich vom historischen Quellenbestand gelöst hat.

Sebastian Schönemann

Optimierungen

Frontmatter

Schönheitschirurgie zwischen Kapitalisierung, Evolution und Normierung – eine sinngenetische Typenbildung alltagsweltlichen Wissens

Schönheitschirurgie boomt – immer noch. Laut der International Society of Aesthetic Plastic Surgery wurden im Jahr 2016 weltweit über 24 Millionen operative und nicht-operative schönheitschirurgische Prozeduren durchgeführt (vgl. ISAPS 2017). Diese Zahl markiert den aktuellen Höhepunkt einer, im statistischen Vergleich betrachtet, seit Jahren kontinuierlich verlaufenden Zunahme.

Julia Wustmann

Fälle, Typen, Tücken

Über Herausforderungen einer zeitsensiblen Typenbildung anhand von digitalem Material

In diesem Beitrag werden wir auf das Problem der zeitsensiblen Typenbildung bei der Arbeit an digitalem Material eingehen, welches wir exemplarisch anhand eines Falles aus dem Forschungsprojekt „Mediatisierung als Geschäftsmodell“ diskutieren werden. Dieses Projekt war insofern zeitsensibel angelegt, als wir die Genese und die Veränderung eines Geschäftsmodells über einen längeren Zeitraum dokumentiert und analysiert haben. Das stellte uns vor die Frage, inwiefern Dynamik und Veränderung in der Typenbildung berücksichtigt werden können.

Maria Schlechter, Heiko Kirschner

Kategorienbildung in der Anfangsphase

Reflexionen zur quantitativen Erforschung des Zusammenhangs von räumlicher und sozialer Mobilität

Resultate eines quantitativen Forschungsprozesses basieren auf einer theoriegeleiteten Festlegung von Kategorien. Noch vor der eigentlichen Datenerhebung müssen – theoretisch und konzeptionell begründet – Vorannahmen getroffen und Kategorien bestimmt werden, auf deren Grundlage das Messinstrument erstellt wird. Die Forschungslogik baut also darauf auf, bestimmte Annahmen und damit Kategorien zu überprüfen und nicht erst im Forschungsprozess selber Kategorien herauszukristallisieren und diese im Nachhinein in die Auswertung mit aufzunehmen.

Silke Kohrs

Backmatter

Weitere Informationen

BranchenIndex Online

Die B2B-Firmensuche für Industrie und Wirtschaft: Kostenfrei in Firmenprofilen nach Lieferanten, Herstellern, Dienstleistern und Händlern recherchieren.

Whitepaper

- ANZEIGE -

Best Practices für Web-Exzellenz im Online-Handel

Erfolgsbeispiele für erfolgreiche Online-Unternehmen gibt es viele. Best Practices für Web-Exzellenz ergeben sich aus der bestmöglichen Umsetzung der Erfolgsfaktoren, die sie auf der anderen Seite aber auch maßgeblich mit bestimmt haben. Lesen Sie hier, was Sie von den Unternehmen lernen können, die zu Recht als "exzellent" bezeichnet werden können.
Jetzt gratis downloaden!

Bildnachweise