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29.10.2020 | Originalarbeit Open Access

Über theoretische und reale Recyclingfähigkeit

Zeitschrift:
Österreichische Wasser- und Abfallwirtschaft
Autor:
Univ.-Prof. DI Dr. Roland Pomberger
Wichtige Hinweise

Hinweis des Verlags

Der Verlag bleibt in Hinblick auf geografische Zuordnungen und Gebietsbezeichnungen in veröffentlichten Karten und Institutsadressen neutral.

Zusammenfassung

Zukünftig sollte die Recyclingfähigkeit neu definiert werden. Erkennbarkeit und Sortierfähigkeit, aber auch die Eignung der Sammelsysteme sind unbedingt zu berücksichtigen. Die Prüfung der Recyclingfähigkeit soll auch durch experimentelle Tests abgesichert werden. In diesem Artikel werden das Stufenmodell der Recyclingfähigkeit und die Methode der Material-Nutzungszeit vorgestellt.
Wenn wir zukünftig mehr und besser recyclingfähige Produkte in unseren abfallwirtschaftlichen Anlagen finden, werden wir technisch auch in der Lage sein, diese zu separieren und zu verwerten. Der Gesetzgeber ist aufgerufen, für diese Privilegierung von recyclingfähigen Produkten die geeigneten Rahmenbedingungen und Anreizsysteme zu schaffen. Ökomodulation ist dazu ein wirksames Mittel.

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Literatur
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