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2014 | OriginalPaper | Buchkapitel

Überlegungen zu einer Soziologie personalen und organisationalen Scheiterns

verfasst von: Werner Vogd

Erschienen in: Scheitern – Organisations- und wirtschaftssoziologische Analysen

Verlag: Springer Fachmedien Wiesbaden

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Zusammenfassung

In dem folgenden Beitrag werden einige grundlegende Überlegungen zu einer soziologischen Theorie des Scheiterns entfaltet.

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Fußnoten
1
Zitiert nach Kroß (1993, S. 108).
 
2
Scheitern hat dann, wie auch Klemm in diesem Band ausführt, in der Tat immer etwas mit ‚Bewertung‘ zu tun.
 
3
Spencer Brown (2005, S. 192).
 
4
Siehe zur Entwicklung der Grundidee des Ichs als einer verkörperten semantischen Rekursion immer noch Maturana und Varela (1987).
 
5
Mit Plessner (1964) gesprochen treffen wir jetzt auf eine exzentrische Positionalität.
 
6
Wobei das zunächst die Beschreibung von Nachahmungsprozessen im Allgemeinen betrifft, siehe Tarde (2008). Vgl. zu den komplexen Emotionen Neid und Eifersucht auch Kettner (2007).
 
7
Siehe hierauf aufbauend zu einem psychologischen Konzept positiver Entwicklung Brandtstädter (2011).
 
8
Mit Robert Brandom gilt hier: „Daß etwas von jemandem als intentionales System betrachtet oder behandelt wird, rangiert in der Reihenfolge der Erklärung vor der Tatsache, daß es ein intentionales System ist“ (2000, S. 109).
 
9
Eine schöne Form der Beobachtung einer solchen Diskrepanz ist die Diagnose von „Inkompetenzkompensationskompetenz“ (Marquard 1974).
 
10
Siehe insbesondere Goffman (1961,1967).
 
11
Dieser Gedanke hat dann auch Soziobiologen auf die Idee gebracht, dass wir Menschen nur deshalb unsere Großhirnrinde und unser Gehirn so weit entwickelt hätten, um besser täuschen und Täuschungen erkennen können (vgl. Noonan 1987, S. 44 f.).
 
12
Der erste Teil der These ist innerhalb der soziologischen Tradition gut begründet. Man denke etwa an die Arbeiten im Anschluss an Mead (1998), der zweite Teil ist bislang noch nicht in hinreichend analytischer Schärfe herausgearbeitet worden.
 
13
Mit Ǻkerstrøm (2007) lässt sich auch sagen: Organisationen sind polyphon und heterophon.
 
14
Folgerichtig lässt sich dann mit Baecker (2006) auch das Management als „Störung im System“ auffassen.
 
15
Vgl. Brunsson (1989) und Ortmann (2004).
 
16
Meyer und Zucker (1989).
 
17
Vgl. Luhmann (2000, S. 261 f.).
 
18
In der Regel würde eine solche Bewertung im Rahmen der üblichen klinischen Kontexte auch nicht gelingen, da die medizinischen Sachverhalte einfach zu komplex sind. Deshalb kann dann auch die externe wissenschaftliche Betrachtung im Rahmen der evidence based medicine zu dem verstörenden Schluss kommen, dass bislang für die Mehrzahl der medizinisch angewendeten Prozeduren noch keine wissenschaftliche Evidenz im Sinne der harten Parameter Mortalität oder Morbidität festgestellt worden ist (vgl. Vogd 2002).
 
19
Aus Vogd (2004, S. 259 f.), dort auch mit ausführlichen Beobachtungsprotokollen.
 
20
In der Hinsicht auf den Funktionsvollzug der Krankenbehandlung unterscheidet sich die moderne Medizin nur unwesentlich von den vormodernen, aus heutiger Sicht skurrilen Versuchen der Krankenbehandlung (z. B. Aderlass und Quecksilbertherapie), denn auch hier bildet die Krankheit das Anschlusskriterium für den Heilversuch und nicht der Erfolg.
 
21
Diesbezügliche Infragestellungen sind nur außerhalb des Medizinsystems möglich. Hier können sich die Dinge dann durchaus so darstellen, dass viele multimorbide Patienten nichts anderes als Behandlungsartefakte einer High-Tech-Medizin darstellen, die zwar die Grenze des Todes geschickt rausschieben kann, jedoch nur um den Preis, neues Leiden zu erzeugen. Gerade die Transplantationsmedizin erzeugt eine Vielzahl von medizinischen Folgeproblemen. Durch die immunsuppressiven Mittel, die ein Fremdorganempfänger einnehmen muss, werden zusätzliche Krebserkrankungen, aber auch Infektionen geradezu provoziert.
 
22
Glaser und Strauss (1974).
 
23
Der Patient selbst kommt mit seinen Lebens- und Todeswünschen – Vorstellungen, wie entsprechend seiner Bedürfnisse die Sache zu laufen habe – in dieser und anderen beobachteten.Verhandlungen’ in den Abteilungsbesprechungen in der Regel nicht vor. Verhandelt werden bestenfalls abstrakte Patientenstereotype. Der ‚wirkliche‘ Patient – wer immer das auch sei – bleibt draußen vor, braucht kommunikativ nicht eigens adressiert zu werden, gehört – systemtheoretisch gesprochen – nur zur Umwelt der ihn behandelnden medizinischen Organisation.
 
24
Komplizierter werden diese Prozesse heutzutage mit Blick auf die geforderte Einbettung wirtschaftlicher Semantiken, die mit den medizinischen als inkommensurabel erscheinen (vgl. Vogd 2011).
 
25
Siehe ausführlich mit Beobachtungsprotokollen Vogd (2004, S. 261 ff.).
 
26
Wie beobachtet, werden dekompensierte Alkoholiker auf der internistischen Station zwar entsprechend der ärztlichen Kunst wieder hochgepäppelt. Wenn man dann aber die Stationsärzte fragt, warum man denn jetzt nicht den Sozialdienst einschalte oder versuche, einen Entzug anzuleiern, dann hört man in der Regel Begründungen wie: ‚Das hat bei dem keinen Sinn‘ oder ‚die Initiative muss jetzt von dem Patienten selbst kommen‘. Unabhängig davon, dass solche Einschätzungen im Sinne des immanenten Sinngehaltes klinisch plausibel sein können, lässt sich hier ein Orientierungsrahmen feststellen, der die stationsüblichen Modi der Behandlung trotz offensichtlicher Grenzen legitimiert.
 
27
In diesem Sinne scheint es hilfreich, auch das Geschehen innerhalb von Supervisionsgruppen gegen den Strich zu lesen. Während das selbst erklärte Ziel dieser Veranstaltungen in der Spiegelung und damit Verbesserung der therapeutischen Arbeit liegt, kann ein äußerer Beobachter feststellen, dass auch hier oftmals nicht die Behandlung des Patienten im Vordergrund steht, sondern die Behandlung des Behandlungssystems, dessen professionelle Ideologie und Identität im Angesicht der eigenen Grenzen und Möglichkeiten wiederhergestellt werden muss. Zur Verdeutlichung eine kurze Sequenz aus einer Supervisionssitzung: Der Fall einer 49-jährigen jugoslawischen Patientin wurde vorgestellt. Die Frau wurde vor kurzem aufgrund eines Trägerwechsels ihres Arbeitgebers arbeitslos und scheint zudem noch regelmäßig von ihrem Freund misshandelt zu werden: Einzeltherapeutin: Sie ist eigentlich sehr bedürftig [ ... ] ist dann auch keine Lösung, wenn sie sich von ihrem Freund trennt. Dann hat sie niemanden mehr. Der besucht sie mindestens [ ... ] Supervisorin: Das mit den Schwierigkeiten ... dass sie keine Chance mit der Arbeit hat [ ... ] das muss doch erst mal verdaut werden [ .. ] das kann man dann auch nicht hier in 4 bis 6 Wochen klären [ ... ] und dann ist noch die Frage, was macht man mit der Therapieerfahrung [ ... ] Beziehungen klären, das ist ja die einzige Aufgabe, die Psychotherapie leisten kann [ ... ] sonst wäre es Sozialarbeit. Therapeutin: [ ... ] und dann ins Frauenhaus? [ ... ] mit der Sozialarbeiterin reden? Supervisorin: [ ... ] Psychotherapie kann nur die Voraussetzungen klären, sich zu entschließen, dort hingehen zu köxnnen [ ... ]jetzt ist die Zeit aber zu Ende [ ... ] bis zum nächsten Mal.
 
28
Wettreck (1999, S. 96 f.).
 
29
Aus phänomenologischer Perspektive sind Selbstprobleme immer auch leiblich gefühlte Diskrepanzen (vgl. Zahavi 2008).
 
Literatur
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Metadaten
Titel
Überlegungen zu einer Soziologie personalen und organisationalen Scheiterns
verfasst von
Werner Vogd
Copyright-Jahr
2014
Verlag
Springer Fachmedien Wiesbaden
DOI
https://doi.org/10.1007/978-3-658-01652-4_3

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