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Über dieses Buch

Dieses finanzmathematische Übungsbuch soll zur Festigung und Vertiefung des finanzmathematischen Basiswissens und -könnens beitragen. Das Buch ist eigenständig nutzbar, aber auch eine ideale Ergänzung zu dem Lehrbuch Einführung in die Finanzmathematik des Autors. Es ist eine wichtige Lernhilfe, die die Examensvorbereitung unterstützt, für Hörerinnen und Hörer ab dem ersten Semester in Wirtschafts- und Finanzmathematik an Fachhochschulen und Universitäten aber auch zum Selbststudium geeignet.
Die Aufgaben (erster Teil des Übungsbuches) stammen im Wesentlichen aus dem Lehrbuch Einführung in die Finanzmathematik. Der zweite Teil des Übungsbuches enthält die ausführlichen Lösungen der Aufgaben, dient also gleichzeitig als Lösungsbuch für das genannte Lehrbuch. Neben den thematisch angeordneten Übungen enthält das Buch zahlreiche Testklausuren. Sämtliche Testklausuren sind aus Original-Klausuren entstanden.

Inhaltsverzeichnis

Frontmatter

Aufgaben

Frontmatter

1. Voraussetzungen und Hilfsmittel

Ohne Zusammenfassung
Jürgen Tietze

2. Exponentielle Verzinsung (Zinseszinsrechnung)

Ohne Zusammenfassung
Jürgen Tietze

3. Rentenrechnung und Äquivalenzprinzip

Ohne Zusammenfassung
Jürgen Tietze

4. Tilgungsrechnung

Ohne Zusammenfassung
Jürgen Tietze

5. Die Ermittlung des Effektivzinssatzes in der Finanzmathematik

Ohne Zusammenfassung
Jürgen Tietze

6. Kursrechnung und Renditeermittlung bei festverzinslichen Wertpapieren

Zusammenfassung
Die Vampir AG benötigt dringend frisches Kapital.
Sie will ein festverzinsliches Wertpapier (Nominalwert 100) emittieren, das dem Erwerber während der 1O-jährigen Laufzeit eine Effektivverzinsung von 11% garantiert.
Jürgen Tietze

7. Aspekte der Risikoanalyse – das Duration-Konzept

Ohne Zusammenfassung
Jürgen Tietze

8. Derivative Finanzinstrumente - Futures und Optionen

Zusammenfassung
Huber will heute die Moser-Aktie auf Termin (per Forward-Kontrakt) in 3 Monaten kaufen. Der Termin-Kaufpreis beträgt 129 €, der heutige Kurs der Moser-Aktie steht bei 120 €. Während der nächsten drei Monate fallen keine Dividenden an. Der 3-Monats-Marktzins beträgt 4,5% p.a. (stetiger Zinssatz, siehe Lehrbuch Bemerkung 8.8.8).
Jürgen Tietze

9. Investitionsrechnung

Ohne Zusammenfassung
Jürgen Tietze

10. Testklausuren Aufgaben

Zusammenfassung
Wie im Vorwort bereits angedeutet, stammen die nachfolgenden Testklausuren aus Originalklausuren (Dauer: 2 Zeitstunden) am Fachbereich Wirtschaftswissenschaften der Fachhochschule Aachen und dokumentieren somit den geforderten Leistungsstandard in klassischer Finanzmathematik (mathematische Grundlagen und ökonomische Anwendungen des finanzmathematischen Äquivalenzprinzips au/zu verzinsende Kapitalströme und Zahlungsvorgänge beliebiger Art) 1 für angehende Betriebswirte.
Jürgen Tietze

Lösungen*

Frontmatter

1. Voraussetzungen und Hilfsmittel

Ohne Zusammenfassung
Jürgen Tietze

2. Exponentielle Verzinsung (Zinseszinsrechnung)

Ohne Zusammenfassung
Jürgen Tietze

3. Rentenrechnung und Äquivalenzprinzip

Ohne Zusammenfassung
Jürgen Tietze

4. Tilgungsrechnung

Ohne Zusammenfassung
Jürgen Tietze

5. Die Ermittlung des Effektivzinssatzes in der Finanzmathematik

Zusammenfassung
Prinzip der Kontoführung nach Braess:
Zinszuschlag jährlich, wobei gebrochene Zinsjahre am Anfang liegen. Unterjährig lineare Zinsen (zum relativen Zinssatz).
Jürgen Tietze

6. Kursrechnung und Renditeermittlung bei festverzinslichen Wertpapieren

Ohne Zusammenfassung
Jürgen Tietze

7. Aspekte der Risikoanalyse - das Duration-Konzept

Ohne Zusammenfassung
Jürgen Tietze

8. Derivative Finanzinstrumente – Futures und Optionen

Ohne Zusammenfassung
Jürgen Tietze

9. Investitionsrechnung

Ohne Zusammenfassung
Jürgen Tietze

20. Testklausuren Lösungshinweise

Zusammenfassung
Die Lösungshinweise für die Testklausuren sind bewusst recht knapp gehalten, damit der erst durch intensive Beschäftigung mit den Problemstellungen erreichbare Lernund Übungseffekt ermöglicht wird. Dies bedeutet allerdings auch, dass die hier angegebenen Lösungshinweise keineswegs als Musterlösungen missverstanden werden dürfen, sondern erst noch den im folgenden aufgeführten ergänzenden Anforderungen genügen müssen, um dem Anspruch einer„vollständigen Lösung“gerecht zu werden.
Jürgen Tietze

Backmatter

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