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Inhaltsverzeichnis

Frontmatter

I. Integrierte Kommunikation als Erfolgsgröße im Marketing

Zusammenfassung
Die Kommunikationspolitik von Unternehmen wird zum Ende der neunziger Jahre durch drei zentrale Einflussgrössen determiniert. Eine erste Einflussgrösse stellen die umfassenden Veränderungen der Marktbedingungen dar, die zu einem Bedeutungszuwachs der Kommunikationspolitik innerhalb des Marketingmix führen. Gleichzeitig machen die Entwicklungen innerhalb der Medien- und Kommunikationsmärkte sowie ein Wandel des Konsumentenverhaltens eine Neuausrichtung der Kommunikationspolitik erforderlich.1 Schaubild I-1 zeigt die wesentlichen Einflussgrössen der Kommunikationspolitik von Unternehmen sowie deren Verbindungslinien im Überblick.
Michael Boenigk

II. Idealtypisches Entscheidungsmodell zur Strukturierung integrierter Kommunikationsarbeit in Unternehmen

Zusammenfassung
Zur Entwicklung einer Integrierten Kommunikation sind mehrere aufeinander aufbauende, rückkoppelnde Arbeitsschritte notwendig. Die einzelnen Arbeitsschritte, lassen sich idealtypisch als Elemente eines Entscheidungsmodells abbilden. Intention der Ableitung eines Entscheidungsmodells der Integrierten Kommunikation ist die Strukturierung des Integrationsprozesses als Grundlage einer Analyse im Rahmen der Planung und Umsetzung auftretender Probleme.
Michael Boenigk

III. Identifikation und Analyse potentieller Gaps innerhalb des Entscheidungsmodells

Zusammenfassung
Die innerhalb des Entscheidungsmodells erarbeiteten Abläufe der Planung und Umsetzung eines einheitlichen Kommunikationsauftritts sind als idealtypisch anzusehen. In der Praxis treten im Rahmen der aufgezeigten Interaktionsbeziehungen zwischen den Unternehmen, ihren Aussenstellen sowie den in die Entwicklung einer Integrierten Kommunikation eingebundenen externen Dienstleistern teilweise Probleme auf, die der Gestaltung einer Einheit in der Kommunikation entgegenstehen.213
Michael Boenigk

IV. Entwicklung eines Anreizsystems zur Förderung integrierter Kommunikationsarbeit in Unternehmen

Zusammenfassung
Zur Verwirklichung eines einheitlichen Unternehmens- bzw. Markenauftritts sind innerhalb verschiedener, aufeinander aufbauender Arbeitsschritte vielfältige Aufgaben zu erfüllen. Jeder der in den Integrationsprozess eingebundenen Mitarbeiter hat dabei laufend neue Entscheidungen zu treffen, die trotz ihrer unterschiedlichen Tragweite den Integrationsgrad der Kommunikation in einer bestimmten Form beeinflussen. Ein einheitlicher Kommunikationsauftritt lässt sich dann realisieren, wenn es gelingt, die Vielzahl der Einzelentscheidungen im Hinblick auf das gesetzte Integrationsziel zu harmonisieren.356
Michael Boenigk

V. Zukünftige Forschungsarbeiten

Zusammenfassung
Aus der vorliegenden Arbeit lassen sich auch Hinweise für den zukünftigen Forschungsbedarf ableiten. Untergliedert werden können diese in Forschungsfragen, die im engeren Kontext der Arbeit stehen und eine direkte Weiterentwicklung der erarbeiteten Erkenntnisse zum Gegenstand haben sowie Forschungsfragen im weiteren Kontext der Arbeit, die sich im Zusammenhang mit der Implementierung einer Integrierten Kommunikation in den Unternehmen ergeben. Eine direkte Erweiterung der innerhalb der Arbeit gewonnenen Erkenntnisse ist über eine empirische Überprüfung der erarbeiteten Zusammenhänge sowie die Ableitung eines Entwicklungs- und Einführungsprozesses für das integrationsorientierte Anreizsystem möglich.
Michael Boenigk

Backmatter

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