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Über dieses Buch

Das Buch fasst die Rechtsgrundlagen auf internationaler, nationaler und kommunaler Ebene auf den Gebieten Umweltschutz und Gefahrgutrecht zusammen. Es werden Rechtsanwendungen für die Praxis dargestellt und Besonderheiten kommentiert. Der Einsatz in der Lehre ist mögliche, es kann aber auch als Fachbuch gute Dienste leisten und stellt vor allem für die Praxis einen Wissensspeicher dar.

Inhaltsverzeichnis

Frontmatter

Kapitel 1. Einleitung

Zusammenfassung
Das Meer, dessen Definition nicht eindeutig ist, gehört in einigen Bereichen immer noch niemanden. Der Teil des Meeres, der als Hohe See bezeichnet wird und wo keinerlei staatliche Regelungen gelten, scheint ein rechtliches Niemandsland zu sein, in dem jedes Schiff ungestraft Abfälle, Ladungsreste und sonstige Meeresschadstoffe einleiten und einbringen darf. Erst im 20. Jh. hat die Staatengemeinschaft Regeln aufgestellt, um das gemeinsame natürliche Erbe zu erhalten und die Umwelt zu schützen.
Uwe Jacobshagen

Kapitel 2. Grundlagen des Umweltrechts

Zusammenfassung
Das Umweltrecht wurde mit der Erweiterung des Grundgesetzes seit dem 15. November 1994 um den Art. 21a als Staatsziel definiert.
Uwe Jacobshagen

Kapitel 3. Vorschriften zur Reinhaltung der Gewässer

Zusammenfassung
Das Internationale Seerecht oder Seevölkerrecht (International Law of the Sea) fasst alle auf das Meer bezogenen Rechtsnormen zusammen, die zwischen verschiedenen Staaten gelten. Es beinhaltet nicht nur Regelungen zur Abgrenzung oder Nutzung der Meeresgebiete, sondern auch Vorgaben zum Schutz und zur Erforschung der Ozeane. Andere Bereiche hingegen bleiben ausgeklammert, so etwa das nationale Seerecht, das sich beispielsweise mit der Ordnung der Häfen beschäftigt, oder das Seehandrecht (Maritime Law), das in Deutschland vorwiegend im Handelsgesetzbuch verankert ist und etwa die Güterbeförderung regelt.
Uwe Jacobshagen

Kapitel 4. Abfallrecht

Zusammenfassung
Zentrales Anliegen der Abfallpolitik ist es, Abfälle zu vermeiden und zu verwerten. So sollen natürliche Ressourcen geschützt werden. Mittelfristiges Ziel ist es, alle Siedlungsabfälle umweltverträglich zu verwerten. Dazu bedarf es neben technischen, gesellschaftlichen und politischen Rahmenbedingungen auch rechtlicher Weichenstellungen.
Uwe Jacobshagen

Kapitel 5. Gefahrgutrecht

Zusammenfassung
Gefährliche Güter werden in einer industrialisierten Gesellschaft häufig verwendet und natürlich auch befördert. Wichtig dabei ist es, Leben und Gesundheit von Menschen und Tieren zu schützen sowie Gefahren für die Umwelt, öffentliche Sicherheit und Ordnung abzuwenden. Zu diesem Zweck wurden Regelwerke geschaffen, die die sichere Beförderung dieser sensiblen Güter gewährleisten.
Uwe Jacobshagen

Kapitel 6. Europäisches Umweltrecht

Zusammenfassung
Die Meeresstrategie-Rahmenrichtlinie ist eine Richtlinie der Europäischen Union, die dem Schutz, der Erhaltung und – wo durchführbar – der Wiederherstellung der Meeresumwelt dienen soll. Alle europäischen Meeresanrainerstaaten sind danach verpflichtet, in ihren jeweiligen Meeresregionen durch die Erarbeitung und Durchführung von nationalen Strategien die Ziele der MSRL umzusetzen.
Uwe Jacobshagen

Kapitel 7. Nationale Rechtsetzungen

Zusammenfassung
Die wichtigsten Regelungen auf Bundesebene sind im Gesetz zur Ordnung des Wasserhaushalts (Wasserhaushaltsgesetz vom 31. Juli 2009), verankert. Die am 1. September 2006 in Kraft getretene Reform des Grundgesetzes (Föderalismusreform) ermöglichte es dem Bund erstmals für das Wasserrecht, als einem zentralen Bereich des Umweltrechts, eine Vollregelung schaffen. In der alten Fassung (a.F.) des Grundgesetzes (GG) fiel das Wasserrecht nach Art.
Uwe Jacobshagen

Backmatter

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