Skip to main content
main-content

06.04.2017 | Unternehmen + Institutionen | Nachricht | Onlineartikel

Audi und Porsche wollen bei der Fahrzeugarchitektur zusammenarbeiten

Autor:
Benjamin Auerbach
1 Min. Lesedauer

Audi und Porsche streben eine noch engere Zusammenarbeit beim Thema Fahrzeugarchitektur an. Damit wollen sich die beiden OEM Spielräume für die Großthemen der automobilen Zukunft schaffen.

Audi und Porsche haben eine Entwicklungskooperation beim Thema Fahrzeugarchitektur vereinbart. Ziel der Initiative sei es, die Mobilität von morgen gemeinsam zu gestalten. Durch den effektiven Einsatz von Entwicklungskapazitäten soll weiterer Spielraum für die Themen Elektrifizierung, Digitalisierung und autonomes Fahren geschaffen werden. So wollen die Unternehmen ihre Wettbewerbsfähigkeit erhöhen und die Herausforderungen der Zukunft besser bewältigen. "Die besten Köpfe aus beiden Unternehmen stellen gemeinsam die technischen Weichen für die Zukunft", sagt Rupert Stadler, Vorstandsvorsitzender von Audi. "Gemeinsam kommen wir im Rennen um die Mobilität der Zukunft schneller voran. Wir nutzen die Kompetenzen beider Unternehmen und erschließen Synergien", ergänzt Oliver Blume, Vorstandsvorsitzender von Porsche.

Der Schulterschluss im Volkswagen Konzern ist nicht neu: Im Bereich der SUV-Baureihen arbeiten Audi, VW und Porsche seit Jahren zusammen. Mit der neuen Entwicklungskooperation wollen sich Porsche und Audi für das nächste Jahrzehnt aufstellen. In den kommenden Monaten bereiten unternehmensübergreifende Teams die konkrete inhaltliche Zusammenarbeit vor und definieren die Roadmap bis 2025. Inhaltlich geht es um die gemeinsame Entwicklung von Fahrzeugarchitekturen, Modulen und Komponenten. Die Projektarbeit erfolgt in verschiedenen Handlungsfeldern, die von je einem Markenvertreter verantwortet werden sollen.

Die Hintergründe zu diesem Inhalt

01.10.2016 | Ökonomische Trends | Ausgabe 10/2016

Deutsche Autoindustrie und autonomes Fahren

Das könnte Sie auch interessieren

Premium Partner

    Bildnachweise