Skip to main content
main-content

17.03.2020 | Unternehmen + Institutionen | Nachricht | Onlineartikel

Projekt forscht an europäischer Batteriezellfertigung

Autor:
Patrick Schäfer
1 Min. Lesedauer

Im Projekt Liplanet werden moderne Lithium-Ionen-Batteriezellen erforscht und entwickelt. Das gegründete Netzwerk soll die Position der EU auf dem Markt der Batteriezellfertigung stärken.

Die Leitung des Projektes "Li-Ion Pilot Lines Network" (Liplanet) übernimmt die Technische Universität Braunschweig. Am Standort Braunschweig ist die Battery LabFactory Braunschweig (BLB) mit enger Verbindung zum Niedersächsischen Forschungszentrum Fahrzeugtechnik (NFF) angesiedelt. Gemeinsam mit acht Konsortialpartnern aus Industrie und Wissenschaft sollen Pilotlinien zur Erforschung und Entwicklung von modernen Lithium-basierter Batteriezellen entstehen. Das soll die industrielle Serienfertigung moderner Batterietechnologien beschleunigen.

Neben den Batteriezell-Pilotlinien sowie dem Aufbau des Netzwerkes sollen im Projekt unter anderem auch eine Austauschplattform entwickelt und eine Roadmap für die Unterstützung der Implementierung einer industriellen Serienfertigung von Batteriezellen entwickelt werden. "Unsere europäische Industrie benötigt eine starke Forschung und Entwicklung, die durch das Netzwerk signifikant verbunden und gestärkt wird. Solch ein grenzübergreifendes Netzwerk für Batterie-Pilotlinien, das alle wichtigen Akteure vereint, ist weltweit einzigartig", sagt Professor Arno Kwade, Institutsleiter des Instituts für Partikeltechnik an der TU Braunschweig und Liplanet-Projektleiter.

Weiterführende Themen

Die Hintergründe zu diesem Inhalt

01.01.2020 | Kurz kommentiert | Ausgabe 1/2020 Open Access

Batteriezellen aus Europa?

01.03.2020 | Im Fokus | Ausgabe 3/2020

Batteriezellen "Made in Germany" - Ein Weg mit Hindernissen

Das könnte Sie auch interessieren

Premium Partner

    Bildnachweise