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24.08.2018 | Unternehmen + Institutionen | Nachricht | Onlineartikel

Volkswagen treibt Digitalisierung und Vernetzung voran

Autor:
Patrick Schäfer
1 Min. Lesedauer

Volkswagen setzt auf eigene Software, um die Digitalisierung und Vernetzung von Fahrzeugen voranzutreiben. Für 2020 wurde eine neue IT-Architektur im Auto angekündigt.

Volkswagen hat auf einer Pressekonferenz bekannt gegeben, im Rahmen der Strategie "Transform 2025+" 3,5 Milliarden Euro in eine Digitalisierungsoffensive zu investieren. Der Autokonzern will sich bis 2025 zu einem Mobilitätsdienstleister weiterentwickeln und Weltmarktführer in der Elektromobilität werden. Kunden sollen Teil des Ökosystems "Volkswagen We" werden.

2020 hält in der Elektroauto-Familie I.D. eine einfachere IT-Architektur Einzug in die Fahrzeuge, die auf verteilte Steuergeräte mit herstellerspezifischer Software verzichtet. Statt dessen soll das eigene Automotive-Betriebssystem "vw.OS" zum Zuge kommen. Von da an möchte Volkswagen seine gesamte Flotte vernetzen, das Aufspielen von Updates und Upgrades würde deutlich vereinfacht. Fahrzeuge werden sich in Zukunft laut Jürgen Stackmann, Vertriebsvorstand der Marke Volkswagen immer mehr "zu digitalen 'Devices' auf Rädern entwickeln".

Software und Dienste werden wichtiger

Über die konzernweite "One Digital Platform" (ODP) sollen Fahrzeug, Kunde und neue Services miteinander verknüpft werden. Software und die angebotenen Dienste würden in Zukunft stärker zur Differenzierung des Autos beitragen, meint Michael Jost, Leiter Strategie der Marke Volkswagen und Konzern Strategie Produkt. Geänderte Händlerverträge erlauben es in Zukunft, über den gesamten Auto-Lebenszyklus in direkten Kontakt mit den Kunden zu bleiben.

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