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04.12.2019 | Unternehmen + Institutionen | Nachricht | Onlineartikel

Hildegard Müller wird neue Präsidentin des VDA

Autor:
Patrick Schäfer
1 Min. Lesedauer

Zum 01. Februar 2020 wird Hildegard Müller die neue Präsidentin des Verbands der Automobilindustrie. Sie folgt auf Bernhard Mattes, der sein Amt als VDA-Präsident zum Jahresende 2019 aufgibt.

Hildegard Müller wurde vom Vorstand des Verbandes der Automobilindustrie zur neuen VDA-Präsidentin gewählt. "Mit einem Angebot, das auf Klimaschutz setzt und die Digitalisierung nutzt, um für noch mehr Komfort und Sicherheit in den Fahrzeugen zu sorgen, wird die deutsche Automobilindustrie auch in Zukunft weltweite Maßstäbe setzen können", so die designierte Präsidentin.

Hildegard Müller verantwortete bis Oktober 2019 im Holdingvorstand des Energieversorgers Innogy SE den Bereich Netz und Infrastruktur. Von 2008 bis 2016 war sie Hauptgeschäftsführerin des Bundesverbandes der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW), von 2002 bis 2008 war sie Mitglied des Deutschen Bundestages, seit 2005 Staatsministerin bei der Bundeskanzlerin.

Müller soll den VDA in die Zukunft führen

Müller ist erst die zweite Frau an der Spitze des VDA. Von 1989 bis 1996 leitete die ehemalige KBA-Präsidenten Erika Emmerich den Verband. "Wir sind der festen Überzeugung, dass Hildegard Müller die Aufgabe meistern wird, den VDA in einem sich schnell wandelnden Umfeld in die Zukunft zu führen. Dabei werden wir sie nach besten Kräften unterstützen", so die VDA-Vizepräsidenten Ola Källenius, Vorstandsvorsitzender der Daimler AG, und Arndt Kirchhoff, CEO Kirchhoff Automotive Holding.

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