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13.12.2018 | Unternehmen + Institutionen | Infografik | Onlineartikel

BMW und Porsche sind beliebteste Arbeitgeber der Autoindustrie

Autor:
Christiane Köllner

Trotz Abgas-Affäre und Dieselfahrverboten: Junge Berufstätige sind in der Automobilindustrie im Vergleich zu anderen Branchen am glücklichsten. Sie würden auch ihren aktuellen Arbeitgeber weiterempfehlen. 

Young Professionals, die in einem Unternehmen in der Automobilindustrie arbeiten, sind im Branchenvergleich am glücklichsten mit ihrem Job. Das ist ein Ergebnis des Young Professional Survey 2018 von Universum. Die Antworten der in diesem Jahr 7.996 Befragten sind im Happiness Index zusammengefasst. Platz zwei in diesem Ranking belegt die chemische Industrie. Es folgen die pharmazeutische und biotechnische Industrie (Platz drei).

"Es ist erstaunlich, dass über die Unternehmen der Automobilindustrie seit Jahren negativ berichtet wird, sie in den Arbeitgeberrankings dennoch weiterhin so gut abschneiden. Allerdings zeigen die Universum-Daten, dass die Beschäftigten in diesen Unternehmen einfach sehr glücklich sind und ihre Arbeitgeber durchaus weiterempfehlen. So etwas spricht sich herum", sagt Tina Smetana, Country-Managerin Germany bei Universum.

Autofirmen bei Naturwissenschaftlern weniger beliebt

Bei den Young Professionals mit einem Abschluss in Wirtschaftswissenschaften und Ingenieurwesen liegen die Automobilhersteller auf den ersten Plätzen, wenn es um die attraktivsten Arbeitgeber geht. Unterschiedlich ist einzig die Reihenfolge. So möchten junge Berufstätige aus den Wirtschaftswissenschaften am liebsten bei BMW arbeiten. Es folgen Porsche, Audi, Daimler/Mercedes Benz auf den Plätzen zwei bis vier. Mit Google schafft es ein Technologie-Konzern in die Top fünf. Bei den Young Professionals aus dem Ingenieurwesen steht dagegen Porsche auf dem Siegertreppchen, gefolgt von BMW, Daimler/Mercedes Benz und Audi. Auf Platz fünf landet hier Bosch.

Beschäftigte mit einem Abschluss in Informatik/IT zieht es zwar zu Google (Platz eins) und Microsoft (Platz zwei). Aber auch hier sind mit Audi und BMW (beide Platz drei) Automobilhersteller in den Top fünf.  Auf Platz fünf folgt SAP. Ganz anders sieht es bei den Naturwissenschaftlern aus: Hier stehen Bayer, Max-Planck-Gesellschaft und Roche auf den obersten Plätzen, gefolgt von Fraunhofer-Gesellschaft (Platz vier) und Novartis (Platz fünf). Automobilunternehmen sind hier erst auf Platz 13 (BMW) und 16 (Audi) zu finden.

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