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Über dieses Buch

Wie komme ich an neue Mandanten? Was unterscheidet meine Kanzlei von anderen? Welche Art der Kooperation mit Kollegen ist für mich die Richtige? Soll ich für unsere Kanzlei werben und wie? Was ist (m)eine Kanzlei wert? Wie vermittle ich dem Mandanten mein Honorar?

Die Antwort zu diesen und weiteren Fragen zur Steigerung Ihres Kanzleierfolges liefert Ihnen dieses Buch in besonders anschaulicher und praxisnaher Darstellung. Zahlreiche Top-Experten geben ihr Fachwissen - branchenspezifisch aufbereitet - weiter: Klaus G. Finck - Gaby S. Graupner - Angela Hamatschek - Gunther Hübner - Thomas Jäger - Stefan Lami - Christine Lindenthaler - Maria A. Musold - Wolfgang Ronzal – Florian Sperk- Ulrich Thiemann - Wolfgang Wehmeier - Josef Weigert - Kirstin Wolf - Barbara Zollner

Inhaltsverzeichnis

Frontmatter

1. Kanzleiankauf und -verkauf – Aus Käufer- und Verkäufersicht

Zusammenfassung
Dass die entgeltliche Übertragung einer freiberuflichen Praxis zulässig ist, ist gängige Rechtsprechung. Ist der Kauf einer freiberuflichen Praxis aber mit dem eines Gewerbebetriebes vergleichbar? Übereinstimmung dürfte bei der Feststellung bestehen, dass bei (Ver-)kaufsverhandlungen grundsätzlich ein gegensätzliches Interesse der Vertragsparteien herrscht. Dem Ziel des möglichst geringen Kaufpreises auf Käuferseite steht das eines möglichst hohen Verkaufspreises auf Verkäuferseite gegenüber.
Wolfgang Wehmeier

2. Was macht Ihre Kanzlei einzigartig?

Zusammenfassung
Ein unverwechselbares Kanzleiprofil ist die Basis für wirkungsvolles Marketing - und damit für Ihren Erfolg. So geht’s: Identifizieren Sie Schwerpunkte Ihrer Kanzlei und bringen Sie Ihr Angebot mit den Wünschen Ihrer Mandanten in Einklang. Bestimmen Sie Ihre Marktposition und entscheiden Sie sich für eine Strategie, z.B. Spezialisierung oder den Aufbau Ihres Kanzleiprofils aus individuellen Stärken.
Barbara Zollner

3. Prädikat Empfehlenswert – machen Sie Ihre Mandanten zu Kanzleibotschaftern

Zusammenfassung
Wie viel Prozent Ihrer Mandanten sind zufrieden oder sehr zufrieden mit Ihren Leistungen? 70 bis 80% lautet die normale Antwort. Und jetzt wird es spannend: wie viele Mandanten haben Sie tatsächlich schon weiter empfohlen? Ist dieser Prozentsatz ähnlich hoch? Gratulation. Wenn nicht, lohnt es sich darüber nachzudenken, wie Sie die zufriedenen Mandanten für aktive Mundpropaganda gewinnen können.
Angela Hamatschek

4. Mandantenorientierte und erfolgreiche Honorargestaltung

Zusammenfassung
Der gewählte Titel dieses Beitrags ist falsch formuliert. Natürlich ist er bewusst falsch formuliert, damit Sie gleich zu Beginn zum kritischen Nachdenken angeregt werden. Genau das möchte ich nämlich mit den nächsten Seiten erreichen.
Stellen Sie Ihre Meinungen und Überzeugungen rund um das Thema „Honorar“ auf den Prüfstand. Hinterfragen Sie bisherige Konventionen. Suchen Sie nach Bestätigungen und Widersprüchen. Honorargestaltung, d. h. Leistungs- und Preispolitik, ist eine für den Erfolg entscheidende unternehmerische Aufgabe, mit der sich jeder Unternehmer tagtäglich beschäftigen soll.
Stefan Lami

5. Werbung für Steuerkanzleien – kein Tabuthema mehr!

Zusammenfassung
Kaum zu glauben, aber so sah Werbung für Steuerkanzleien im Jahr 1972 aus. Abgesehen von einer Anzeige zur Kanzleieröffnung war Werbung früher für Steuerberater durch das Berufsrecht strengstens untersagt. Zur Umgehung dieses Verbotes wurden dann solche oder ähnliche Anzeigen in den örtlichen Tageszeitungen geschaltet.
Cornelia Kisslinger-Popp

6. Erfolgreich Netzwerken für Steuerberater

Zusammenfassung
Empfehlen Sie Ihrem besten Freund auch mal gerne einen guten Wein? Wenn ja, wie fühlen Sie sich, wenn er ihm mundet? Richtig! Sie freuen sich, dass Sie eine gute Empfehlung ausgesprochen haben. Oder was tun Sie, wenn Ihre beste Mitarbeiterin über Zahnschmerzen klagt und Sie eine wirkliche Koriphäe am Zahnarzthimmel kennen, der Ihnen die Angst vorm Bohren genommen hat? Richtig! Sie schicken Ihre Mitarbeiterin dorthin. Und wie fühlen Sie sich, wenn dieser Zahnarzt ihr nun auch alle Angst nimmt und sie wieder voll einsatzfähig macht? Richtig! Sie sind mit sich zufrieden!
Kirstin Wolf

7. Lustarbeit statt Frustarbeit – Wie Führungskräfte motivierend führen

Zusammenfassung
Wenn jemand ein Rätsel (oder eine andere Aufgabe) löst, macht er dies, weil er dazu gezwungen wird? Oder weil er eine Prämie dafür erhält? Weder noch. Die Motivation liegt darin, eine herausfordernde Aufgabe zu lösen, Spaß dabei zu haben, Erfolg zu haben, sich beweisen zu können, usw.
Wolfgang Ronzal

8. Kommunikation ist alles, ohne Kommunikation ist alles nichts!

Zusammenfassung
Eine starke Behauptung! Ja, damit gebe ich Ihnen absolut Recht. Wer aber glaubt, eine andere Meinung ernsthaft vertreten zu können, der soll ruhig den Gegenbeweis antreten. Kommunikation ist schlicht und einfach eine Grundbedingung menschlichen Lebens. Im Allgemeinen machen wir uns auch wenig Gedanken darüber, wenn es darum geht, unsere Fähigkeit, kommunizieren zu können, zu hinterfragen. Jeder kann kommunizieren, soviel ist auch sicher. Allerdings werden wir verunsichert, wenn das, was wir sagen, von unseren Gesprächspartnern völlig anders interpretiert wird, als es unsere Absicht war, oder diese völlig unerwartet reagieren. Wichtig für uns ist, dass Kommunikation Verständnis herstellt im Sinne von: Ich werde mit meinen Wünschen und Erwartungen verstanden und ich verstehe, was andere von mir wollen.
Christine Lindenthaler

9. Beschwerdemanagement – der unzufriedene Mandant als Erfolgsfaktor

Zusammenfassung
Unsere Mandanten beschwerden sich selten; also sind sie zufrieden – diesem Trugschluss erliegen viele Kanzleiinhaber. Dabei kann eine niedrige Zahl von Beschwerden auch ein Alarmsignal sein.
Maria A. Musold

10. Das Telefon – Ihre akustische Visitenkarte

Zusammenfassung
Als Sie Ihre Kanzlei gegründet haben, machten Sie sich viele Gedanken, wie Sie Ihrer Mandantschaft gegenübertreten werden. Eine Werbeagentur designte Ihre Visitenkarten und Ihr Briefpapier. Auch für die Webseite und die Imagebroschüre wurden keine Kosten gescheut. All Ihre Maßnahmen sollten zeigen: „Wir sind kompetent, seriös und erfolgreich.“ Doch bei mehr als 90 % Ihrer Kunden erfolgt die erste Kontaktaufnahme mit Ihrer Kanzlei per Telefon.Welche Art der Visitenkarte überreichen Sie hier? Haben Ihre Mandanten wirklich das Gefühl, professionell und herzlich empfangen zu werden? Oder hat Ihre akustische Visitenkarte Flecken und Risse? Die gute Nachricht: Das Telefon als Beziehungs- und Erstkontaktinstrument erfolgreich zu nutzen, kann jeder lernen und anwenden.
Gaby Graupner

11. Kooperationen – Allianzen – Partnerschaften

Zusammenfassung
„Ich weiß, dass ich nichts weiß“ – diese Weisheit von Sokrates gilt auch für Sie als Steuerberater. Selbstverständlich kennen Sie sich in Ihren Fachgebieten aus. Aber was genau sind Ihre Fachgebiete? Gehören dazu auch die letzten Feinheiten des Umsatzsteuerrechts, das internationale Steuerrecht oder die Vertretung in Finanzgerichts- oder Steuerstrafverfahren? Vielleicht aber sind Sie gerade auf einem dieser Fachgebiete Spezialist und kennen sich dafür in den Feinheiten der privaten Kfz-Nutzung nicht aus?
Klaus G. Finck

12. Angebote der Steuerberaterkammer für erfolgreiche Steuerberater

Zusammenfassung
Steuerberatende Tätigkeiten lassen sich bis ins Altertum zurückverfolgen. Bereits im Römischen Reich vertraten „oratores“ („Redner“) die von ihnen vertretene Partei in Steuerstreitigkeiten vor Gericht. Heute unterstützen in Deutschland rund 83.000 Steuerberater und mehr als 9.000 Steuerberatungsgesellschaften Unternehmen, Organisationen und Privatleute bei steuerlichen und betriebswirtschaftlichen Entscheidungen. Die Steuerberaterkammern stehen ihren Mitgliedern dabei auf vielfältige Art und Weise zur Seite.
Ulrich Thiemann

13. Internet- und Onlinemarketing – Kompendium für Steuerberater

Zusammenfassung
Wir blättern nicht mehr, wir googeln. Wir schicken keine SMS, wir twittern. Wenn wir etwas zu sagen haben, hängen wir es nicht mehr ans Schwarze Brett, wir bloggen. Anzeigen im regionalen Informationsblatt sind out, wir schalten Adwords oder machen Bannerwerbung und rechnen mit unseren Affiliates auf Provisionsbasis ab.
Thomas Jäger

14. Die Homepage richtig nutzen und die Zukunft des Internets

Zusammenfassung
Die eigene Homepage gehört heute einfach dazu. Dass man sie haben muss, ist längst in allen Branchen angekommen. Wie aber zieht man den richtigen Nutzen aus der Homepage? Welche Kanäle führen zu einem überprüfbaren Werbeerfolg? Und wie wird aus der Homepage ein Mehrwert für die Kunden und das Unternehmen?
Florian Sperk

15. Das Interview – im Gespräch mit Gunther Hübner

Zusammenfassung
Als ich mich mit der Idee zu diesem Buch beschäftigte, war mir klar, dass ich, wollte ich ein wirklich gutes, wegweisendes Buch veröffentlichen, auf einen Namen nicht verzichten konnte: Das war der Name Gunther Hübner.
Gunther Hübner

16. Benchmarking – Lernen von den Besten

Zusammenfassung
Das Benchmarking-System der Weigert + Fischer Unternehmensberatung GmbH hilft Ihnen, den gesamten Kanzleibetrieb zu optimieren – von der Mitarbeiterführung über die Organisation bis hin zur strategischen Ausrichtung Ihrer Kanzlei.
In den Workshops tauschen Sie sich unter kompetenter Moderation mit anderen erfolgreichen Kanzleiinhabern aus und profitieren von deren Erfahrungen.
Abseits vom Kanzleialltag steht einen Tag lang Ihr wichtigster Kunde – nämlich Ihre eigene Kanzlei – im Mittelpunkt des Geschehens.
Josef Weigert

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