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Über dieses Buch

Klischees, die wir erörtern, sowie Zwecke der Bewertung. Im anschließenden Kapitel beschreiben wir die Bewertungsmethoden, sowie steuerliche und rechtliche Aspekte. Es folgen Kapitel neuer Inhalte, nämlich Potenzialanalyse, Fundamentalanalyse, Ist­ Zustand, Zukunft und Erfolgsfaktoren. In diesen beiden Basiskapiteln über Methoden und Potenziale - einschließlich Er­ folgsfaktoren-geben wir immer auch Hinweise zu Bewertungsansätzen im konkreten Fall. Im Kapitel über den Erfolgsfaktor Markenkommunikation erlauben wir uns im Exkurs die Bewertung einer Produktmarke im Vergleich zum Gesamtunternehmen. Den beiden Basiskapiteln Methoden und Potenzial-/Fundamentalanalyse folgen Spe­ zialaspekte, nämlich Unternehmensbewertung nach IFRS (z. B. Goodwill-Bilanzie­ rung) und Unternehmensbewertung und Familienunternehmen/KMU. In Deutschland gibt es über zwei Millionen Familienunternehmen. Es mag für man­ chen Leser von Nutzen sein, eine gebündelte Gesamtdarstellung wie in diesem Buch über Familienunternehmen zu lesen, auch über die besonderen Auswirkungen des so­ zio-ökonomischen Hintergrunds von Familienunternehmen auf deren Unternehmens­ werte (Ertragswert, Verkehrswert). Den Spezialaspekten über IFRS und Familien­ unternehmen/KMU folgt eine Erörterung über die Persönlichkeit des Bewerters und deren Auswirkungen auf das Ergebnis der Bewertung. In der Zusammenfassung stel­ len wir Kernaussagen des Buches verkürzt dar. Im Anhang bringen wir konkrete Fall­ lösungen, ein Gliederungsschema für eine betriebswirtschaftlich transparente GuV, ein Glossar, ein Stichwortverzeichnis und persönliche Daten der Autoren.

Inhaltsverzeichnis

Frontmatter

1. Einleitung: Ausgangslage und Zwecke der Unternehmensbewertung

Zusammenfassung
Dieses Buch schildert Unternehmensbewertung in Theorie und Praxis. Nichts ist praktischer als sinnvolle Theorie. Deshalb bringen wir im Folgenden auch Theorie. Dessen ungeachtet ist dieses Buch nicht theoriefixiert, sondern primär aus der Praxis für die Praxis. Als beratende Praktiker der Unternehmensbewertung erzielen wir seit Jahren eine Trefferquote, die unsere Klienten erfreut.
Christoph Voigt, Jan Voigt, Jörn F. Voigt, Rolf Voigt

2. Methoden der Unternehmensbewertung

Zusammenfassung
Das Unternehmen ist ein Wirtschaftsgut. Es hat einen Tauschwert (Verkehrswert), und es kann viele subjektiv geschätzte Gebrauchswerte (Ertragswerte) haben. Beide Werte sind wichtig. Wir bekennen uns seit langem zum Primat des Tauschwertes in einer Marktwirtschaft. Das gilt auch für die Unternehmensbewertung. Der Gedanke des Primates des Tauschwertes setzt sich immer mehr durch. Er ist inzwischen in der hochsten Rechtsprechung angekommen (siehe das Urteil des Bundesverfassungsge- richts im Fall der Altana-Abfindung von Minderheitsgesellschaftern). Dieser Gedanke durchdringt inzwischen auch die Grundsätze zur Rechnungslegung: US-GAAP, IFRS.
Christoph Voigt, Jan Voigt, Jörn F. Voigt, Rolf Voigt

3. Potenzialanalyse und Fundamentalanalyse

Zusammenfassung
Potenzialanalyse ist die Analyse und Prognose der operativen und strategischen Risiken und Chancen eines Unternehmens und seiner Teilbereiche in ganzheitlicher Sicht in der Zukunft. Prognose ist die Aussage über zukünftige Ergebnisse.
Christoph Voigt, Jan Voigt, Jörn F. Voigt, Rolf Voigt

4. Unternehmensbewertung und Goodwill-Bilanzierung nach IFRS

Zusammenfassung
IFRS bedeutet International Financial Reporting Standards. Diese Standards werden aufgestellt vom IASB (International Accounting Standard Board). Gemäß Entscheidung des Europäischen Parlamentes vom Juli 2002 sind die IFRS für alle börsennotierten Unternehmen ab 2005 vorgeschrieben mit der Möglichkeit einer Übergangsfrist bis 2007. Betroffen sind Konzernabschliisse. Dabei besteht das Wahlrecht, auch US-GAAP anzuwenden (US-GAAP = United Staates Generally Accepted Accounting Principles).
Christoph Voigt, Jan Voigt, Jörn F. Voigt, Rolf Voigt

5. Bewertung kleiner und mittlerer Unternehmen (KMU) und von Familienunternehmen

Zusammenfassung
Die Frage lautet: Gibt es Besonderheiten bei der Bewertung von KMU und von Familienunternehmen? Die Antwortet lautet: ja. Zwar gibt es nattirlich auch Gemeinsamkeiten zu anderen Unternehmen. Aber die Unterschiede zu anderen Unternehmen sind doch signifikant. Wegen dieser unterschiedlichen inhaltlichen und formalen Cha rakteristika und wegen der Vielzahl der Falle widmen wir dem KMU und dem Familienunternehmen dieses separate Kapitel.
Christoph Voigt, Jan Voigt, Jörn F. Voigt, Rolf Voigt

6. Unternehmensbewertung und Ethik des Bewerters

Zusammenfassung
Der Grund dafür, dass wir in dieser Ausarbeitung dem Thema „Ethik“ ein im Umfang kleines, aber separates Kapitel widmen, ist kein Richterspruch. Diese Ausarbeitung richtet nicht, sie berichtet. Der Grund liegt in der Sache.
Christoph Voigt, Jan Voigt, Jörn F. Voigt, Rolf Voigt

7. Zusammenfassung

Zusammenfassung
Wir haben in der Einfiihrung definiert, dass ein Unternehmen, in Geld ausgedriickt, so viel wert ist wie die Summe seiner Eigenkapitalrechte. Ist ein Unternehmen an der Borse notiert, so ist sein Wert gleich dem Marktpreis: Preis einer Aktie multipliziert mit der Summe seiner Aktien (Marktkapitalisierung) zu einem Zeitpunkt. Dieser Wert ist ein objektiver Wert in dem Sinne, dass er am Markt tatsächlich existiert.
Christoph Voigt, Jan Voigt, Jörn F. Voigt, Rolf Voigt

8. Anhang

Zusammenfassung
Der Aufsichtsrat der Polychemie AG beauftragt das hauseigene Controlling, eine Bewertung (Unternehmensbewertung) des Unternehmens vorzunehmen in Form eines internen subjektiven Kurzgutachtens.
Christoph Voigt, Jan Voigt, Jörn F. Voigt, Rolf Voigt

Backmatter

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