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Inhaltsverzeichnis

Frontmatter

1. Der Weg zur Quadratur

Zusammenfassung
Kontinuität in Wachstum und Erfolg — dies sind die heimlichen Wünsche, die jeder Unternehmer und Manager für seinen eigenen Verantwortungsbereich anstrebt, und dies besonders in Zeiten von Diskontinuität und scheinbar nicht vorhersehbaren Veränderungen. Die Verwirklichung dieses Wunsches, der für Unternehmen meist eine unbedingte Notwendigkeit für das eigene Überleben darstellt, kann nur mit einer großen inneren Überzeugung, Mut und viel Untemehmergeist gelingen. Aktivität ohne einen sinnvollen Handlungsrahmen verkommt schnell zu einer reinen Verschwendung von Energie und Ressourcen. Ein Werkzeug, das unser Handeln und die Verwirklichung unserer Ziele unterstützt, ist dabei unerlässlich und macht die Zukunft leichter berechenbar. Auf den Weg zur Entwicklung eines solchen Handlungsrahmens werden wir uns nun begeben.
Thorsten Schmude

2. Ein Start-up erfolgreich positionieren

Zusammenfassung
Wir lemen nun ein typisches Gründungsuntemehmen kennen und zwar aus der letzen großen Gründerwelle der so genannten New Economy. Ab Mitte der 90er Jahre gab es Gründungen wie die hier geschilderte überall in Deutschland und selbstverständlich auch in allen anderen Industriestaaten dieser Erde. Heute im Jahr 2003 sehen wir die Entwicklung der New Economy mit anderen Augen und haben die Möglichkeit, leichter hieraus zu lemen. Versetzen wir uns aber einmal zurück in die Phase des Cyberfiebers.
Thorsten Schmude

3. Ein Spin-off zur Innovationsförderung nutzen

Zusammenfassung
Ausgründungen haben in den letzten Jahren eine zunehmende Bedeutung gewonnen, da sich die Überzeugung immer weiter durchgesetzt hat, dass kleinere Organisationen flexibler und leistungsfähiger sind. Besonders bei der Umsetzung innovativer Geschäftsideen sind schnelles Handeln, Verzicht auf einen bürokratischen Überbau und die Nähe zum Markt ein großer Wettbewerbsvorteil. Einer meiner Kunden hat dies einmal mit der Wendigkeit von Schiffen metaphorisch ausgedrückt: Kleine Boote sind sehr wendig und erreichen jeden Hafen, haben allerdings auch den Nachteil, dass sie im Sturm einem größeren Risiko ausgesetzt sind. Große Schiffe haben nicht nur einen unglaublich großen Wendekreis und auch einen extrem langen Bremsweg, sondem sind für viele Häfen einfach ungeeignet. Und auch die Sicherheit ist manchmal trügerisch, wie das Beispiel der Titanic beweist.
Thorsten Schmude

4. Reorganisation schafft mehr Unternehmergeist

Zusammenfassung
Begriffe wie Reorganisation und Restrukturierung sind momentan in aller Munde. Die dritte Fallstudie zeigt Ihnen auf, wie das Enterprise-Design-Modell bei einem untemehmensintemen Organisationsvorhaben eingesetzt werden kann.
Thorsten Schmude

5. Techniken und Werkzeuge der Implementierung

Zusammenfassung
Nach den anschaulichen Beschreibungen der Fallstudien werden wir jetzt das Modell mit seiner methodischen Vorgehensweise mit Blickrichtung auf die Fragen der Implementierung beleuchten. In diesem zusammenfassenden Kapitel finden Sie einen kurzen Abriss der grundlegenden Aspekte und Inhalte des Enterprise-Design-Modells und praktische Hinweise zu dessen Einsatzmöglichkeiten.
Thorsten Schmude

Backmatter

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