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Über dieses Buch

Der „gute Ruf“ eines Kreditinstituts ist für das Bankgeschäft ökonomisch bedeutend. Andreas G. Wolf analysiert in diesem Buch Reputationsrisiken von Banken. Der Zusammenhang zwischen Absatzchancen und Unternehmensreputation wird am Beispiel eines großen deutschen Wohnimmobilienfinanzierers aufgezeigt. Auf Basis empirischer Ergebnisse werden Handlungsempfehlungen für die Unternehmenssteuerung und das Reputationsrisikomanagement in der Bankpraxis gegeben.

Inhaltsverzeichnis

Frontmatter

Kapitel 1. Einleitung

Zusammenfassung
Eine gute Unternehmensreputation ist bei Kreditinstituten ein wesentlicher Erfolgsfaktor für die Erbringung von Bankdienstleistungen. Reputationsrisiken sind insofern im Bankgeschäft besonders bedeutend.
Andreas G. Wolf

Kapitel 2. Erscheinungsformen und Stellenwert von Reputation und reputationsinhärenten Risiken für die Unternehmenssteuerung bei Banken und Bausparkassen

Zusammenfassung
In Kapitel 2 erfolgt die Aufarbeitung des aktuellen Stands der Forschung. Dies liefert den Grundstein für die weiteren Kapitel dieser Arbeit. Kapitel 2 basiert auf drei wesentlichen Grundbausteinen: Erstens die ökonomische Bedeutung der Reputation, wie in Gliederungspunkt 2.1 dargestellt, zweitens Ansätze zur trennscharfen Bestimmung der Unternehmensreputation, wie in Gliederungspunkt 2.2 ab Seite 58 erläutert, und drittens Instrumente des Risikomanagements für Reputationsrisiken, was in Gliederungspunkt 2.3 ab Seite 85 dargestellt wird. Basierend auf den Erkenntnissen der Analyse des Forschungsstands wird in Gliederungspunkt 2.4 ab Seite 123 der weiterführende Forschungsbedarf identifiziert, worauf die weiteren nachfolgenden Kapitel dieser Arbeit aufbauen.
Andreas G. Wolf

Kapitel 3. Entwicklung eines Strukturmodells der Unternehmensreputation am Beispiel der Bausparkasse Schwäbisch Hall

Zusammenfassung
Nachdem in Kapitel 2 anhand des Literaturreviews die Bedeutung und die Notwendigkeit der Entwicklung eines speziellen Instruments für das Reputationsmanagement in der Unternehmenssteuerung von Banken aufgezeigt wurde, wird in Kapitel 3 ein Reputationsstrukturmodell für die Unternehmensreputation der Bausparkasse Schwäbisch Hall entwickelt. Dies umfasst die Modellierung des Konstrukts „Unternehmensreputation der Bausparkasse Schwäbisch Hall”, was anschließend mit dem Konstrukt „Geschäftsabschlussbereitschaft” in einer Strukturgleichungsmodellierung, kurz SEM für Structural Equation Modelling, verknüpft wird.
Andreas G. Wolf

Kapitel 4. Empirische Ergebnisse der konfirmatorischen Analyse des Reputationsstrukturmodells

Zusammenfassung
In Kapitel 4 werden die Ergebnisse des empirischen Tests des in Kapitel 3 entwickelten Reputationsstrukturmodells der Bausparkasse Schwäbisch Hall präsentiert. Kapitel 4 gliedert sich wie folgt: Zunächst wird in Gliederungspunkt 4.1 die Datengrundlage der empirischen Analyse beschrieben. Die anhand des Datensamples ermittelten empirischen Ergebnisse werden in Gliederungspunkt 4.2 ab Seite 208 präsentiert und erläutert.
Andreas G. Wolf

Kapitel 5. Implikationen der Untersuchungsergebnisse für die Unternehmenssteuerung und das Management reputationsinhärenter Risiken in der Bankpraxis

Zusammenfassung
Kapitel 5 widmet sich Anwendungsfeldern des Reputationsstrukturmodells in der Bankpraxis. Anknüpfungspunkte ergeben sich sowohl im Bereich des Profitmanagements als auch im Bereich des Risikomanagements. Die in Kapitel 4 gewonnenen Erkenntnisse des Reputationsstrukturmodells können in der Gesamtbanksteuerung an verschiedenen Stellen eingesetzt werden.
Andreas G. Wolf

Kapitel 6. Abschließende Betrachtungen und Fazit

Zusammenfassung
Die Ergebnisse dieser Arbeit basieren im Wesentlichen auf
  • der Literaturanalyse bedeutender Arbeiten der Reputations- und Reputationsrisikoforschung in Kapitel 2,
  • dem in Kapitel 3 auf Basis dieser Literaturanalyse und auf Basis von darüberhinausgehendem tazitem Expertenwissen entwickelten Reputationsstrukturmodell,
  • den Ergebnissen des empirischen Tests dieses Modells mit einem deutschlandrepräsentativen Datensatz in Kapitel 4 und
  • den in Kapitel 5 entwickelten Managementimplikationen für die Bankpraxis.
Andreas G. Wolf

Backmatter

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