Skip to main content

2023 | OriginalPaper | Buchkapitel

7. Validierung und Evaluation des Verfahrens

Aktivieren Sie unsere intelligente Suche, um passende Fachinhalte oder Patente zu finden.

search-config
loading …

Zusammenfassung

Die Validierung und Evaluation des Verfahrens entspricht der deskriptiven Studie 2 der Forschungsmethode. Ausgehend von einer Anzahl an Erprobungen im realen Umfeld wird induktiv bewertet, ob das entwickelte Verfahren in der Praxis anwendbar ist, ob es zum Erfolg der Entwicklung beiträgt und ob es die notwendigen Eigenschaften zur Lösung der industriellen Problemstellung und wissenschaftlichen Herausforderung besitzt.

Sie haben noch keine Lizenz? Dann Informieren Sie sich jetzt über unsere Produkte:

Springer Professional "Wirtschaft+Technik"

Online-Abonnement

Mit Springer Professional "Wirtschaft+Technik" erhalten Sie Zugriff auf:

  • über 102.000 Bücher
  • über 537 Zeitschriften

aus folgenden Fachgebieten:

  • Automobil + Motoren
  • Bauwesen + Immobilien
  • Business IT + Informatik
  • Elektrotechnik + Elektronik
  • Energie + Nachhaltigkeit
  • Finance + Banking
  • Management + Führung
  • Marketing + Vertrieb
  • Maschinenbau + Werkstoffe
  • Versicherung + Risiko

Jetzt Wissensvorsprung sichern!

Springer Professional "Technik"

Online-Abonnement

Mit Springer Professional "Technik" erhalten Sie Zugriff auf:

  • über 67.000 Bücher
  • über 390 Zeitschriften

aus folgenden Fachgebieten:

  • Automobil + Motoren
  • Bauwesen + Immobilien
  • Business IT + Informatik
  • Elektrotechnik + Elektronik
  • Energie + Nachhaltigkeit
  • Maschinenbau + Werkstoffe




 

Jetzt Wissensvorsprung sichern!

Anhänge
Nur mit Berechtigung zugänglich
Fußnoten
1
Teilprojekt des Verbundforschungsprojekts „FlexCAR“, gefördert vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) im Rahmen des ARENA2036 Forschungscampus (Förderkennzeichen 02P18Q640 – 02P18Q649)
 
2
Die zwei erstgenannten Punkte wurden vor Anwendung des Verfahrens identifiziert. Die darauf folgenden Punkte wurden erst durch die Verfahrensanwendung im Schritt der Unsicherheitsidentifikation erkannt.
 
3
z. B. Beschränkung auf ethernetbasierte Hardwareschnittstellen, da der Aufwand zur Flexibilitätsintegration für andere Schnittstellentypen als zu aufwendig eingeschätzt wurde
 
4
z. B. dass unterschiedliche Koordinatensysteme der Erprobungs- und Forschungshardware existieren könnten
 
5
z. B. dass Softwareschnittstellen der Regel- und Steuerungsalgorithmen sowie Sensorfusionsalgorithmen trotz des geringen Mehraufwands nicht generalisiert gestaltet wurden
 
6
Zu diesen potenziellen Veränderungen zählen unter anderem die genannten Inkonsistenzen sowie die nicht umsetzbaren Forschungs- und Erprobungsfälle.
 
7
Die prozentuale Berechnung erfolgt über die pignistischen Wahrscheinlichkeitsverteilungen der Variationspunkte (vgl. Abbildung A.14, A.15, A.16 und A.17 im Anhang A.5.3 des elektronischen Zusatzmaterials).
 
8
Austausch des Bahnregelungsalgorithmus, parallele Nutzung mehrerer Ortungssysteme, Hinzunahme eines zuvor nicht definierten Ortungssystems und eines zuvor nicht definierten Sensors
 
9
vor allem einzelne Sensoren und die zugehörigen Algorithmen zur Vorverarbeitung und Auswertung
 
10
z. B. Objekterkennung, Sensordatenfusion und Bahnplanung
 
11
Für eine ausführliche Erörterung der einzelnen Variationspunkte sowie der Festlegung des Flexibilitätsgrads und der -mechanismen in der Validierung siehe Anhang A.5.3 im elektronischen Zusatzmaterial.
 
12
Eine derartige Separierung wäre auch mittels Virtualisierung möglich gewesen, war aufgrund der Ressourcenrestriktionen der bereits vorhandenen Hochleistungssteuergeräte jedoch nicht zielführend.
 
13
Im Anwendungsfall des Rolling Chassis: 1000Base-T mit unter 1 ms Latenz
 
14
vgl. Ausprägung des Softwaremoduls „Ortungssystem“ in Abbildung 7.4 und 7.5
 
15
z. B. die Koordinatensysteme in den Objektlisten, die Sensorinformationen über das Fahrzeugumfeld beschreiben
 
16
Alternativen zu einer reinen DDS-basierten Middleware sind beispielsweise die AUTOSAR Adaptive Platform [252] oder APEX.OS [320].
 
17
Es entstehen lediglich die Aufwände zur Erstellung z. B. der Erprobungssensorik, die aus Sicht des Rolling Chassis Entwicklungsprojekts allerdings extern sind (für Details zur Berechnung vgl. Anhang A.5.4 im elektronischen Zusatzmaterial und Block [77])
 
18
Bauteilmehrkosten knapp 3% , Entwicklungs- und Fertigungsaufwände circa 5%
 
Metadaten
Titel
Validierung und Evaluation des Verfahrens
verfasst von
Lukas Block
Copyright-Jahr
2023
DOI
https://doi.org/10.1007/978-3-658-42804-4_7

    Premium Partner