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30.11.2016 | Ventiltrieb | Nachricht | Onlineartikel

UpValve-Ventilsteuerung reduziert Ladungswechselverluste

Autor:
Andreas Burkert

Pierburg erprobt mit UpValve eine leistungsstarke Ventilsteuerung. Das System reduziert Ladungswechselverluste und ermöglicht eine bedarfsgerechte Zylinderabschaltung.

Die zur Rheinmetall Automotive Gruppe gehörende Pierburg GmbH, Neuss, hat von einem namhaften asiatischen Automobilhersteller einen Entwicklungsauftrag für ein neues variables Ventilsteuersystem erhalten. Durch die neue Ventilsteuerung mit dem Namen "UpValve" sollen Verbrauchsvorteile von bis zu 5 Prozent erzielt werden. Das System wird in einem aufgeladenen Vierzylinder-Ottomotor zum Einsatz kommen, der gemeinsam mit den Pierburg-Ingenieuren konzipiert wird. Pierburg ist dabei Entwicklungspartner für das komplette Ventilsteuersystem einschließlich der Aktuatoren und der elektronischen Ansteuerung. Der Produktionsstart ist für 2019 vorgesehen.

Pierburg hat dafür auf Grundlage seiner vorhandenen UniValve-Ventilsteuerung die neue Ventilsteuerung konzipiert. Es befindet sich zurzeit in der motorischen Erprobung. Unternehmensangaben zufolge ist UpValve gegenüber der bisherigen Lösung hinsichtlich Drehzahlfestigkeit, Package und Ansprechverhalten optimiert. Gleichzeitig ermöglicht das System eine bedarfsgerechte Zylinderabschaltung. Die UpValve-Steuerung wird auf der Einlassseite des Motors verbaut und ermöglicht vor allem eine Reduktion von Ladungswechselverlusten.

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