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Über dieses Buch

Gründer von Start-ups verfügen häufig über eine herausragende Idee, können zu deren Umsetzung jedoch nicht auf Eigenkapital bzw. Sicherheiten für klassisches Fremdkapital zurückgreifen. Die Finanzierung des Start-ups ist daher eine grundlegende Voraussetzung für den Erfolg und überhaupt die Existenz des Unternehmens. Sie ist Teil der Umsetzung der Unternehmensidee hin zu einem nachhaltigen Geschäftsmodell und begründet und sichert die Existenz des Unternehmens und seiner operativen Tätigkeit.
Dieses nach den jeweiligen Unternehmensphasen gegliederte Praxisbuch zur Gründungs- und Wachstumsfinanzierung richtet sich an die Start-up-Szene. Auch Investoren, Rechtsanwälte, Unternehmens- und Steuerberater erhalten kompaktes Fachwissen.
Die 3. Auflage wurde vollständig überarbeitet und berücksichtigt die aktuellen Trends der Start-up-Finanzierung. Mit Erweiterungen zum Thema „Bewertung von Start-ups“ wird nun auch dieser in der Praxis wichtige Komplex ausführlich behandelt und Gründer werden auf die Renditeperspektive der Investoren vorbereitet. Im Kapitel "Public/Investor Relations" werden Themen wie Öffentlichkeitsarbeit und Investorenansprache, samt Praxisteil mit zahlreichen Tipps und Tricks, erläutert.
Aufschlussreiche und praxisrelevante Einblicke erfolgreicher Gründer und Investoren runden die Neuauflage ab.

Inhaltsverzeichnis

Frontmatter

Teil I

Frontmatter

1. Einleitung

Zusammenfassung
Gründen ist weiterhin „in“, allerdings haben in den letzten Jahren immer weniger Menschen den Schritt in die Selbstständigkeit gewagt. Aufgrund der positiven Konjunktur der letzten Jahre war es für qualifizierte Fachkräfte noch nie einfacher, einen festen Arbeitsplatz zu finden. Ob dies mittelfristig aufgrund der globalen COVID-19-Pandemie weiter so gilt, bleibt abzuwarten. Die aktuelle Krisenzeit eignet sich jedoch gerade für Gründer von Start-ups hervorragend dazu, neuartige Geschäftsmodelle oder technische Innovationen hervorzubringen. Wie das Beispiel von Amazon zeigt, erzielen viele, meist digitalbasierte Unternehmen Rekordumsätze. Auch Neugründungen mit innovativen Geschäftsmodellen und vor allem mit einer wirklichen technischen Innovation haben somit nicht nur exzellente Chancen, weiterhin eine Finanzierung mit Wachstumskapital (Venture Capital) zu erhalten, sondern auch, während und nach COVID-19 Geld zu verdienen und sich nachhaltig am Markt zu etablieren.
Entgegen anfänglicher Erwartungen zeichnet sich auch nicht ab, dass die Auswirkungen der COVID-19-Pandemie in der Verhandlung und Gestaltung von Beteiligungsverträgen zu spüren sind, etwa in Form niedrigerer Unternehmensbewertungen und somit geringerer (verbleibender) Beteiligungsquoten der Gründer.
In jedem Fall gilt: ungeachtet des volkswirtschaftlichen Stellenwerts des Unternehmertums ist der Gedanke, die eigene Persönlichkeit nur im Wege einer selbstbestimmten, intrinsisch motivierten Tätigkeit entfalten zu können, eine maßgebliche Triebfeder für jede Start-up-Gründung. Unternehmensgründungen schaffen für die Gründer ein Höchstmaß an individueller Selbstentfaltung und Selbstzufriedenheit sowie spiegelbildlich für die in einem Start-up beschäftigten Mitarbeiter (zumindest der ersten Generation) flache Hierarchien und somit kurze, der eigenen Selbstverwirklichung dienende Entscheidungswege. Darüber hinaus lassen sich mit einem erfolgreichen digitalen Geschäftsmodell innerhalb kürzester Zeit (zumindest theoretisch) erhebliche Gewinne bzw. überprofitable Exits generieren, von denen (teilweise jahrzehntelang am Markt bestehende) Unternehmen der old economy ungeachtet ihrer Innovationskraft und Marktdurchdringung nur träumen können.
Christopher Hahn

2. Die Start-up-Szene in Deutschland

Zusammenfassung
Die Nutzung des Internets ist nicht mehr bloß ein Bestandteil des Alltags, ohne das Internet wäre der Alltag undenkbar. Besonders die sog. „Digital Natives“ wachsen heute in einer Gemengelage aus Kreativität, Technik und stetiger Veränderung auf. Dieser Zeitgeist verbunden mit dem Streben vieler nach Selbstverwirklichung als emotional erfüllendes und subjektiv sinnstiftendes Idealbild ist die inspiratorische Grundlage der Start-up-Szene. Was früher noch lange Zeit kritisch im Vergleich zu einer Festanstellung beäugt wurde, hat sich inzwischen etabliert und ist im Mainstream angekommen. Sowohl Medien als auch Politik wie die gesamte Wirtschaft vom Konzern bis hin zum Mittelstand richten ihre Aufmerksamkeit verstärkt auf Start-ups und erarbeiten auf diese abgestimmte Beteiligungs- und Finanzierungsmodelle. Der Tenor der Berichterstattung in der Presse wechselt von Misstrauen zu Euphorie; entsprechend entwickelt sich auch die öffentliche Wahrnehmung.
Christopher Hahn

Teil II

Frontmatter

3. Grundsätzliches zur Finanzierung

Zusammenfassung
Die Finanzierung des Start-ups ist – neben einer guten Geschäftsidee und deren Umsetzung („execution“) durch ein kompetentes, von dieser Idee überzeugtes Gründerteam – die grundlegende Voraussetzung sowohl für den Erfolg als auch den Fortbestand des Unternehmens.
Christopher Hahn

4. Finanzierungsstruktur

Zusammenfassung
Die Wahl der richtigen Finanzierungsstruktur ist bereits frühzeitig im Hinblick auf die Steigerung des Unternehmenswertes und die Bewertung beim Exit von Bedeutung. Dies gilt nicht nur für die Sicherstellung ständiger Liquidität des Start-ups, sondern ebenso in Bezug auf dessen Wachstumsgeschwindigkeit, die maßgeblich davon abhängt, ob sich die Gründer auf die eigentliche Geschäftsentwicklung konzentrieren können, ohne sich fortlaufend um frisches Kapital bemühen zu müssen. Ferner bestimmt die der Finanzierungsstruktur folgende Verteilung der Geschäftsanteile am Unternehmen (cap table) maßgeblich die Struktur sowie Machbarkeit einer Folgefinanzierung.
Christopher Hahn

5. Kapitalgeber

Zusammenfassung
Das Bootstrapping (engl. für „sich die Schuhe enger schnüren“ bzw. „sich aus eigener Kraft hocharbeiten“) ist eine Form der Innen-/Eigenfinanzierung, die sich durch eine – aufgrund von Ressourcenknappheit im Kapitalbereich bedingte – (finanzielle) „Einschnürung“ charakterisiert. Dabei greifen die Gründer zur Finanzierung des Start-ups in der Regel auf ihre eigenen Ersparnisse sowie auf die Unterstützung ihnen nahestehender Personen („Family and Friends“) zurück.
Christopher Hahn

Teil III

Frontmatter

6. (Pre-) Seed-Phase

Zusammenfassung
Die (Pre-) Seed-Phase umfasst den Zeitraum vor dem eigentlichen Gründungsakt. In diesem Stadium fassen die Gründer den Gründungsentschluss und erstellen das Unternehmenskonzept sowie den Businessplan. Wichtige Entscheidungen bezüglich Standort und Rechtsform des Start-ups sind zu treffen. Insbesondere haben die Gründer die Finanzierungsmöglichkeiten abzuwägen und erste Investitionen zum Start des Unternehmens zu tätigen. Schließlich sind die berufliche und wirtschaftliche Existenz der Gründer zu bedenken und entsprechende Entscheidungen zu treffen.
Christopher Hahn

7. Start-up-Phase

Zusammenfassung
Die Start-up-Phase beginnt mit der Markteinführung des Produktes bzw. der angebotenen Dienstleistungen (product launch) und ggf. ersten Absatzerfolgen. Dieses Stadium des Unternehmens ist durch hohe Anlaufkosten, schwache Umsatzerlöse und geringe oder überhaupt keine Gewinne geprägt.
Christopher Hahn

8. Emerging-Growth-Phase (Expansion: Wachstumsfinanzierung/Bridgefinanzierung)

Zusammenfassung
In der Emerging-Growth-Phase erreicht das Unternehmen den Break-Even (Gewinnschwelle), Anfangsverluste amortisieren sich und Marketing und Vertrieb werden ausgebaut. Finanzierungsentscheidungen müssen in dieser Phase vor allem zur Festigung der Unternehmensexistenz getroffen werden.
Christopher Hahn

Teil IV

Frontmatter

9. Bewertung von Start-ups

Zusammenfassung
Obwohl die Anlässe zur Bewertung eines Start-ups vielfältig sein können, werden sowohl Gründer als auch Investoren mit der Wahl der richtigen Bewertungsmethoden zumeist das erste Mal im Rahmen einer Finanzierungsrunde konfrontiert. In Literatur und Praxis haben sich daher über die Jahre eine Reihe von Bewertungsmethoden für Transaktionen im Venture Capital-Umfeld durchgesetzt, welche jedoch in ihrer ursprünglichen Form bei der Bewertung von Start-ups kaum Anwendung finden. Denn im Unterschied zu etablierten Unternehmen fehlt es bei Start-ups beispielsweise an grundlegenden Bewertungskriterien, welche sich aus einer langfristig bestehenden Unternehmenshistorie ergeben könnten. Dieses Kapitel behandelt eine Auswahl an grundlegenden Bewertungsansätzen sowie deren spezifische Anpassungsmöglichkeiten bei der Bewertung von Start-ups.
Philipp Frey

Teil V

Frontmatter

10. Gründungsprozess

Zusammenfassung
Neben der Rechtsformwahl des Start-ups ist bereits im Gründungsprozess eine Unterscheidung zwischen gewerblicher und selbstständiger Tätigkeit vorzunehmen. Danach richten sich bspw. das Anmeldeverfahren, Buchführungspflichten oder eine etwaige Gewerbesteuerpflicht.
Christopher Hahn

11. Steuern

Zusammenfassung
Die Besteuerung des Start-ups richtet sich maßgeblich nach dessen Rechtsform. Dies sollte im Gründungsprozess zwar berücksichtigt werden, dabei jedoch keinesfalls das entscheidende Kriterium für die Wahl der Rechtsform sein. Neben den rechtsformabhängigen Steuern bestehen aber auch solche, die unabhängig von der Rechtsform entstehen können.
Christopher Hahn

12. „Steuerfallen“ erkennen und vermeiden

Zusammenfassung
Auf dem Weg zum erfolgreichen Start-up gilt es viele Hürden zu meistern. Eine davon ist regelmäßig das Steuerrecht. Dabei sollte insbesondere auf folgende potenzielle „Steuerfallen“ geachtet werden.
Auf dem Weg zum erfolgreichen Start-up gilt es viele Hürden zu meistern. Eine davon ist regelmäßig das Steuerrecht. Dabei sollte insbesondere auf folgende potenzielle „Steuerfallen“ geachtet werden.
Christopher Hahn

Teil VI

Frontmatter

13. Public/Investor Relations

Zusammenfassung
Public Relations (kurz PR, dt. Öffentlichkeitsarbeit) ist eine Form der Kommunikation von Organisationen und Individuen mit der Öffentlichkeit (sowohl intern als auch extern). Strategisch angewendet kann PR Start-ups dabei helfen, die Aufmerksamkeit von Investoren zu gewinnen und den Unternehmenswert vor und nach Finanzierungsrunden zu steigern bzw. aufrechtzuerhalten (Investor Relations).
Michaela Krause

Teil VII

Frontmatter

14. Qunomedical (Sophie Chung)

Zusammenfassung
Sophie Chung ist Gründerin und CEO von Qunomedical. Die studierte Medizinerin stieg nach ihrem Studium bei der Unternehmensberatung McKinsey ein und arbeitete hauptsächlich als Beraterin für den Healthcare-Bereich. Schnell erkannte sie die Potenziale, die durch die fortschreitende Digitalisierung des Gesundheitssystem entstehen. Nach 5 Jahren in der Beratung wechselte sie daher zum New Yorker Start-up Zocdoc und wurde dort zur rechten Hand des CEO’s Oliver Kharraz. 2015 gründete sie mit Qunomedical eine Plattform, die die weltweite medizinische Versorgung besser und gerechter machen will, indem Behandlungen vermittelt werden.
Christopher Hahn, Philipp Frey

15. Lieferando.de/Just Eat Takeaway.com (Jörg Gerbig)

Zusammenfassung
Jörg Gerbig gründete Lieferando.de im Jahr 2009 und hat seitdem das schnelle Wachstum des Unternehmens vorangetrieben. Nach der Übernahme von Lieferando.de im Jahr 2014 kam er zu Takeaway.​com, wo er COO wurde. Er war maßgeblich an der Integration von Takeaway.​com und Lieferando.de und an der Einführung des „One Company, One Brand and One IT Platform“-Ansatzes in allen Bereichen beteiligt. Jörg Gerbig schloss 2005 sein Studium an der European Business School Oestrich-Winkel ab und verfügt über Erfahrungen im Bereich M&A und Equity Capital Markets bei der UBS Investment Bank in London und New York.
Christopher Hahn, Philipp Frey

16. Trade Republic (Christian Hecker)

Zusammenfassung
Christian Hecker leitet den Aufbau und die strategische Entwicklung von Trade Republic. Er gründete das FinTech zusammen mit Thomas Pischke und Marco Cancellieri im Jahr 2015, um den provisionsfreien Wertpapierhandel für jedermann auf das Handy zu bringen. Vor der Gründung sammelte Christian Erfahrungen im Bank- und Finanzwesen (Bank of America Merrill Lynch). Christian hat zwei Bachelor-Abschlüsse in Betriebswirtschaft und Philosophie von der Ludwig-Maximilians-Universität München.
Christopher Hahn, Philipp Frey

17. Capnamic Ventures (Olaf Jacobi)

Zusammenfassung
Olaf Jacobi ist seit 13 Jahren als Venture Capital Investor tätig. Seit Dezember 2015 ist Olaf Managing Partner beim Frühphasen-Investor Capnamic. Vorher war er Partner und Miteigentümer des VCs Target Partners. Darüber hinaus sammelte er unternehmerische Erfahrung als Gründer und CEO eines Anbieters von Linux-Serverlösungen, der Risikokapital von führenden internationalen VCs einsammeln konnte. Davor war Olaf Investor und CSO eines Anbieters von IT-Security Software, welcher 2004 erfolgreich an einen Marktführer in die USA verkauft wurde. Außerdem war Olaf Vorstandsmitglied eines Startups, welches Mitte 1999 einen IPO in den Neuen Markt durchführte.
Christopher Hahn, Philipp Frey

18. Earylbird (Paul Klemm)

Zusammenfassung
Paul Klemm ist seit 2017 bei Earlybird und ist Principal im Münchner Büro. Er verantwortet Investments in B2B Unternehmungen, vor allem mit Fokus auf neue Recheninfrastrukturen. Paul Klemm sitzt im Aufsichtsrat von Allthings, sowie Targomo und begleitet zusätzlich die Teams von Isar Aerospace, aiven und Simscale. Vor Earlybird war Paul Klemm in verschiedenen Rollen bei HSBC und einem globalen Family Office tätig. Er hält einen Abschluss (MSc) von der HHL Leipzig Graduate School of Management.
Christopher Hahn, Philipp Frey

19. Visionaries Club (Sebastian Pollok)

Zusammenfassung
Sebastian ist gemeinsam mit Robert Lacher Gründungspartner des Berliner VC Fonds Visionaries Club. Vorher hat er gemeinsam mit Lea-Sophie Cramer 2013 AMORELIE gegründet und das Unternehmen zu EUR 60 Mio. Umsatz, >20 % EBITDA und einem Team von über 100 Mitarbeitern geführt. AMORELIE wurde 2018 an ProSiebenSat.1 Media SE verkauft. Vor AMORELIE hat Sebastian als VC für e.ventures in San Francisco gearbeitet und unter anderem an der WHU und der Universität St. Gallen studiert. Sebastian sitzt im Vorstand des Bundesverbands Deutscher Startups und von Founders Pledge.
Christopher Hahn, Philipp Frey

20. Selfapy (Farina Schurzfeld)

Zusammenfassung
Schon vor Selfapy hat Farina bereits mehrere Unternehmen gegründet. Als Expertin im Unternehmsaufbau hat sie lange in Sydney gelebt und dort u. a. das Rabattportal Groupon mit aufgebaut. Danach war sie als General Manager von Airtasker, einer Plattform für Minijobs, für das Wachstum sowie die Internationalisierung zuständig. Sie gründete in dieser Zeit außerdem Sydneys größten Co-Working Space TSL, der heute mehr als 400 Mitglieder zählt. Nominiert wurde Farina 2017 als Top 30 unter 30 des Forbes Magazins und wurde mit dem Award als eine der 25 Frauen, die die Welt zukunftsfähiger machen“ ausgezeichnet.
Christopher Hahn, Philipp Frey

21. Forto (Michael Wax)

Zusammenfassung
Michael Wax hat bereits mehrere erfolgreiche Unternehmen im Bereich B2B-Software gegründet, insgesamt >126 Millionen Dollar eingesammelt und >400 Mitarbeiter eingestellt. Er ist Mitbegründer und CEO von Forto, Europas erstem digitalen Speditionsunternehmen, das an 10 Standorten weltweit ein digitales Rückgrat für den Multi-Billionen-Welthandelsmarkt aufbaut. Zwischen seinen Stationen bei Bain & Company sowie BMW gründete Michael KONUX, ein KI-Unternehmen welches sich zum Ziel gemacht hat, den Bahnverkehr effizienter zu gestalten. Seine Freizeit verbringt Michael beim Mountainbiken oder beim Kitesurfen. Außerdem ist er Unterstützer und Mentor bei JoinPolitics, einer Organisation die politische Talente fördert.
Christopher Hahn, Philipp Frey

22. flaschenpost (Dr. Stephen Weich)

Zusammenfassung
Dr. Stephen Weich ist Co-Founder und CEO von flaschenpost SE. Vor seiner Tätigkeit bei flaschenpost promovierte der Diplom-Kaufmann an der WWU Münster und arbeitete anschließend u. a. bei Roland Berger im Bereich Restrukturierung sowie M&A. Dr. Weich schätzt den offenen Austausch mit anderen Gründern sowie Unternehmern und engagiert sich sowohl ehrenamtlich als auch als Business Angel für Start-ups.
Christopher Hahn, Philipp Frey

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