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2019 | OriginalPaper | Buchkapitel

3. Verantwortungsvolle Unternehmensführung und die Sustainable Development Goals

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Zusammenfassung

Der rasante Wandel von Marktveränderungen im Kontext der großen gesellschaftlichen Probleme unserer Zeit kann für kleine und mittlere Unternehmen mitunter eine große Herausforderung sein. In diesem Labyrinth können die Sustainable Development Goals (SDG) als Kompass dienen, um neue langfristige Geschäftsmodelle und Einkommensquellen zu entdecken. Ausgangspunkt dafür sind die Landesprioritäten, die mithilfe des GAPFRAME definiert sind. Um diese dann in strategische Pläne zu übersetzen, gilt es, den Prozess der Strategiefindung zu überdenken, die Rolle des Initiators zu klären, die Multistakeholder-Co-Creation und den damit verbundenen Bewusstseinswandel zu ermöglichen. Der SDGXCHANGE (www.​SDGX.​org) vereint all dies in einem praxisnahen Business-Tool. Dieser fünfstufige Prozess umfasst nicht nur Chancenidentifikation, Prototyping und Co-Creation, sondern auch Berichterstellung und Austausch von Ergebnissen und Erfolgen.
Fußnoten
1
Drucker (1974).
 
2
(1) das echte Engagement des Einzelnen, (2) kollektive Lösungen von Gruppen, (3) transformative Räume, die durch Moderatoren entstehen, (4) die Bausteine der Co-Creation, (5) ein effektiver Strategieprozess für Organisationen.
 
3
The Economist (2009).
 
Metadaten
Titel
Verantwortungsvolle Unternehmensführung und die Sustainable Development Goals
verfasst von
Katrin Muff
Copyright-Jahr
2019
DOI
https://doi.org/10.1007/978-3-658-25328-8_3

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