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24.02.2018 | Verbindungstechnik | Nachricht | Onlineartikel

Hat Format: Entfettung in der Gitterbox

Autor:
Dr. Hubert Pelc

Neue Technologien und immer höhere Ansprüche an Qualität und Langlebigkeit verlangen in allen Bereichen der Fertigung erhöhte Sauberkeit. Die Vorgaben nach VDA 19 und ISO 16232 legen deswegen Restschmutz-Höchstgrenzen für Produzenten und Zulieferer fest.

In diesem Zusammenhang gewinnt die industrielle Teilereinigung immer mehr an Bedeutung – so auch beim Pleinfelder Lohnreiniger EVS Technology GmbH. Erst vor kurzem erweiterte der hauptsächlich in der Blechbearbeitung aktive Betrieb sein Angebotsspektrum um die industrielle Teilereinigung unter der Marke „GreenClean“. Kürzlich kam eine weitere Anlage, die Chargen von bis zu 1.000 kg Gewicht im Format einer Eurogitterbox möglich macht, und ein eigenes Prüflabor für Restschmutzanalysen nach den aktuellen Richtlinien hinzu. Damit deckt das Unternehmen alle Dienstleistungen rund um die Teilereinigung ab –  vom Transport, der Montage von Baugruppen über die Verpackung bis zur Analyse. In Kürze soll darüber hinaus eine neue Reinigungshalle in Betrieb gehen.

Von Schüttgut bis zu Motorblöcken

Mit Anlagen von führenden Herstellern stellen sowohl kleine, empfindliche Teile als auch größere Komponenten mit schwierigen Geometrien kein Problem dar. Prinzipiell eignen sich vor allem Stanz-, Biege-, Zieh und Fließpressteile für die Reinigung, aber auch Elektrobauteile, Dreh- und Fräs- beziehungsweise Gussteile sind möglich.

Dabei können kleinere Anlagen Teile mit maximalen Abmessungen von 660 x 480 x 300 mm und Chargen von bis zu 200 kg bearbeiten, die größte Anlage reinigt Chargen bis zu einer Abmessung von 1.250 x 840 x 970 mm und bis zu 1.000 kg Gewicht. So findet sich sowohl für Schüttgüter wie Schrauben als auch für ausladende Einzelteile wie Motorblöcke, Rohrleitungen oder Gehäuse die richtige Anwendung. Die Waschprogramme werden vorab den Kundenanforderungen entsprechend in der Arbeitsvorbereitung zusammengestellt und an der Maschine lediglich durch einen Barcode abgelesen. Auf diese Weise konnten mögliche Fehlerquellen wie die Falscheingabe an der Maschine umgangen und die Nachverfolgbarkeit erhöht werden.

Die Hintergründe zu diesem Inhalt

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