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Über dieses Buch

Die vorliegende Arbeit entstand während meiner Tätigkeit als wisenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Arbeitswissenschaft und Technologiemanagement (IAT) und am Fraunhofer-Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation (IAO) in Stuttgart in Kooperation mit dem Betriebswirtschaftlichen Institut der Universität Stuttgart (Abteilung IV: Lehrstuhl für Allgemeine Betriebswirtschaftslehre und Betriebs­ wirtschaftliche Planung). Herrn Prof. Dr. Erich Zahn danke ich sehr für die wissenschaftliche Unterstützung und wohlwollende Förderung der Arbeit. Herrn Prof. Dr. -Ing. habil. Dr. h. c. Prof. E. h. H. -J. Bullinger danke ich für seine eingehende Durchsicht der Arbeit und die sich daraus ergebenden konstruktiven Hinweise. Weiterhin danke ich meiner Famile für ihre Geduld und Unterstützung sowie den Arbeitskollegen am IAO, die stets für ein kritische fachliche Diskussion zur Verfügung standen. Göppingen, im März 1998 Alexander Roos Inhaltsverzeichnis 1 AUSGANGSSITUATION . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 17 2 ZIELSETZUNG UND VORGEHENSWEISE . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 22 3 DER BEZUGSRAHMEN FÜR DIE GESTALTUNGSAUFGABE . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 26 3. 1 BEGRIFFSBESTIMMUNGEN . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 26 3. 1. 1 Geschäftsprozesse . . . . 26 3. 1. 2 Dienstleistungsunternehmen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 28 3. 1. 3 Konfigurationen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . ~ 3. 2 DIENSTLEISTUNGSSPEZIFISCHE VERFAHRENSANFORDERUNGEN . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 34 3. 3 ENTWICKLUNGSSTAND THEORETISCHER ERKENNTNISSE . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 36 3. 3. 1 Relevante Erkenntnisfelder für die organisatorische Gestaltung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 36 3. 3. 2 Formen des Wandels . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . w 3. 3. 3 Basiskonfigurationen für die Durchführung von Reorganisationsvorhaben . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 47 3. 3. 4 Management of Change . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 57 3. 4 EMPIRISCH GEPRÄGTE MANAGEMENTANSÄTZE . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 66 3. 4. 1 Business Reengineering . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 67 3. 4. 1. 1 Der Ansatz des Business Reengineering . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 68 3. 4. 1. 2 Varianten des Business Reengineering . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 70 3. 4. 1. 3 Unterschiede beim Reengineering: Ein statistischer Befund . . . .

Inhaltsverzeichnis

Frontmatter

Abbildungsverzeichnis

Ohne Zusammenfassung
Alexander W. Roos

Abkürzungsverzeichnis

Ohne Zusammenfassung
Alexander W. Roos

1. Ausgangssituation

Zusammenfassung
Die Industriestaaten sind auf dem Weg in die “Dienstleistungsgesellschaft“. Der Dienstleistungssektor hat für die Beschäftigungssituation und als „Innovationskatalysator für Produktion, Handwerk und andere Sektoren der Volkswirtschaft“1 hohe volkswirtschaftliche Bedeutung. Dies gilt auch mit Blick auf die öffentlichen Dienstleister: effektives und effizientes Verwaltungshandeln sind Vorbedingung für einen konkurrenzfähigen “Standort Deutschland“2. Moderne Verwaltungen entwickeln sich zu Dienstleistern, bei Produktionsunternehmen wird der Anteil der Dienstleistung am Produkt höher, neue Dienstleistungen entstehen getrieben z.B. durch informationstechnische Entwicklungen in Form von elektronischen Märkten, Informationsdienstleistungen und Online-Diensten.
Alexander W. Roos

2. Zielsetzung und Vorgehensweise

Zusammenfassung
Zielsetzung dieser Arbeit ist es, ein Verfahren zu entwickeln, das einen erfolgreichen organisatorischen Wandel von Dienstleistungsunternehmen unterstützen kann. Dazu werden nach einer Begriffsklärung in Kapitel 3.1 zunächst in Kapitel 3.2 die spezifischen Eigenschaften und Anforderungen von und an Dienstleistungsunternehmen analysiert. Einen Überblick zur Vorgehensweise bietet Abbildung 1.
Alexander W. Roos

3. Der Bezugsrahmen für die Gestaltungsaufgabe

Zusammenfassung
Zuerst ist zu präzisieren, was unter dem Begriff Prozeß und speziell unter dem Begriff Geschäftsprozeß zu verstehen ist. Der Terminus Prozeß ist durch seine Verwendung im Kontext Verfahrens-, fertigungs- und informationstechnischer Zusammenhänge geprägt. Die DIN-Norm 19222 definiert einen Prozeß als „eine Gesamtheit von aufeinander einwirkenden Vorgängen in einem System, durch die Materie, Energie oder auch Information umgeformt, transportiert oder auch gespeichert wird“17.
Alexander W. Roos

4. Verfahren zur Gestaltung von Dienstleistungsunternehmen

Zusammenfassung
Aufbauend auf den Erkenntnissen in Kapitel 3 wird in diesem Kapitel das Verfahren zur prozeßorientierten Gestaltung eines Dienstleistungsunternehmens auf Basis der gemeinsamen Gestaltungselemente der in Kapitel 3 beschriebenen Managementansätze entwickelt. Dabei wird in den einzelnen Phasen des Verfahrens nach den in Kapitel 3 beschriebenen möglichen Konfigurationswechseln differenziert (vgl. Abbildung 39).
Alexander W. Roos

5. Zusammenfassung

Zusammenfassung
In dieser Arbeit wurde ein auf konsistenztheoretischen Überlegungen basierendes Konfigurationsmodell für das Verständnis des organisatorischen Wandels vorgestellt und ein Verfahren entwickelt, das eine konfigurationsspezifische Handlungsanleitung für die Gestaltung des Wandlungsprozesses von Dienstleistungsunternehmen enthält.
Alexander W. Roos

6. Literatur

Ohne Zusammenfassung
Alexander W. Roos

7. Anhang A: Formulare zur Prozeßerfassung

Ohne Zusammenfassung
Alexander W. Roos

8. Anhang B: Beispiele zu den Konfigurationsübergängen

Zusammenfassung
Als Ausgangskonfiguration für das “impulsive Unternehmen“ ist z.B. ein Online-Dienst-Anbieter für Internetdienste vorstellbar. Er wird von einem impulsiven Top-Manager aufgebaut und geführt, der ad hoc Entscheidungen statt strategischer Planung schätzt. Die organisatorischen Strukturen und die Informationssysteme können mit dem raschen Wachstum nicht schritthalten. Das Unternehmen gerät so in eine Krisensituation. Es muß dem Unternehmen gelingen, in der Phase des Quantum Change eine Konsolidierung zu erreichen durch
  • eine Konzentration auf Kernkompetenzen,
  • eine differenzierte, flexible Struktur mit Kompetenzverlagerung nach unten und
  • ein verbessertes Informationsmanagement.
Alexander W. Roos
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