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01.12.2009 | WI - Aufsatz | Ausgabe 6/2009

WIRTSCHAFTSINFORMATIK 6/2009

Verifikation von Webservicekompositionen:

Eine Konkretisierung des Korrektheitsbegriffs und ein Anforderungsframework für serviceorientierte Modellierungsansätze

Zeitschrift:
WIRTSCHAFTSINFORMATIK > Ausgabe 6/2009
Autor:
Dipl.-Wirtsch.-Inf. Maximilian Röglinger
Wichtige Hinweise
Angenommen nach zwei Überarbeitungen durch Prof. Dr. König.
This article is also available in English via http://www.springerlink.com and http://www.bise-journal.org: Röglinger M (2009) Verification of Web Service Compositions: An Operationalization of Correctness and a Requirements Framework for Service-oriented Modeling Techniques. Bus Inf Syst Eng. doi: 10.1007/s12599-009-0074-z.

Zusammenfassung

Webservicekompositionen koordinieren Webservices verschiedener Unternehmen. Es wird erwartet, dass sie die Grundlage serviceorientierter Architekturen bilden, Geschäftsprozesse verbessern sowie zur Förderung intra- und interorganisatorischer Integration beitragen. Vor allem in interorganisatorischen Kontexten stellen die Dienstqualität bezogen auf nichtfunktionale Anforderungen und die Konformität mit funktionalen Anforderungen zunehmend wichtige Merkmale dar. Da Webservicekompositionen asynchrone und verteilte Systeme sind, kann die zweite – auch als Korrektheit bezeichnete – Eigenschaft am besten mittels Verifikation nachgewiesen werden. Dieser Beitrag untersucht aus systemtheoretischer Perspektive, wie der Korrektheitsbegriff für Webservicekompositionen konkretisiert werden kann. Außerdem wird ein Anforderungsframework für serviceorientierte Modellierungsansätze vorgeschlagen, sodass Korrektheit durch Verifikation gezeigt werden kann und Webservicekompositionen intuitiv modelliert werden können. Um die prinzipielle Anwendbarkeit des Frameworks zu demonstrieren, wird ein beispielhafter Ansatz in Bezug auf die Anforderungen des Frameworks analysiert.

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