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14.01.2019 | Vermögensverwaltung | Nachricht | Onlineartikel

Rentner müssen die Finanzierung der Pflege gut planen

Autor:
Angelika Breinich-Schilly

Drei Viertel der Rentner in Deutschland sind mit ihrer finanziellen Lage durchaus zufrieden. Sorgen bereiten ihnen laut einer aktuellen Befragung aber, ob das Geld auch für eine mögliche Pflege reicht. 

Die Deutsche Leibrenten Grundbesitz hat gemeinsam mit der Deutschen Seniorenliga in einer aktuellen Befragung von 1.100 deutschen Senioren herausgefunden, dass drei von vier Teilnehmern überzeugt sind, ihrer Generation gehe es heute finanziell so gut wie keiner anderen zuvor. Die Befragten gehen sogar davon aus, dass ihre Kinder und Enkelkinder es im Alter nicht so gut haben werden als sie selbst. Die Bewertung der finanziellen Lage der Ruheständler liegt daher laut Studie bei der Durchschnittsnote 2,7. 

Menschen genießen heute längere Rentenzeiten

Allerdings sorgen sich die Älteren, ob ihr finanzielles Polster auch dann noch reicht, wenn Sie später einmal eine Pflege in Anspruch nehmen müssen. "Die Rentenbezugszeit hat sich seit den 60er Jahren verdoppelt", sagt Friedrich Thiele, Vorstandsvorsitzender der Deutsche Leibrenten Grundbesitz. "Damit sind Senioren auch auf ein deutlich größeres Vermögen angewiesen als ihre Eltern und Großeltern, die eine viel kürzere Lebenserwartung hatten."

Zwar gehe es Immobilieneigentümern gut, aber sie hätten häufig weniger liquide Mittel. Diese müssen sich daher rechtzeitig entscheiden, wie sie Geld aus ihrer Immobilie ziehen. Dafür gibt es verschiedene Wege, wie den Verkauf oder die Leibrente. "Doch Senioren sollten die Angebote genau prüfen", empfiehlt Erhard Hackler, Vorstand der Deutschen Seniorenliga.

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