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2018 | OriginalPaper | Buchkapitel

Verschulung wider Willen. Die ungewollten Nebenfolgen einer Hochschulreform

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Der Beitrag analysiert die drei zentralen Verschulungstendenzen im Rahmen der Bologna-Reform: die Renaissance des Frontalunterrichts, die Entstehung der Prüfungsinflation und Einschränkung der Wahlmöglichkeiten. Diese Verschulungstendenzen sind, so die These, nicht auf die Intentionen von Studiengangsplanern zur Verschulung von Studiengängen zurückzuführen. Vielmehr müssen sie als ungewollte Nebenfolgen einer Studiengangsplanung erklärt werden, die mit besten Intentionen mit Hilfe der Einführung eines ECTSPunktesystems versucht, das Studium von einer „Lehrendenzentrierung“ auf eine „Studierendenzentrierung“ umzustellen.

Metadaten
Titel
Verschulung wider Willen. Die ungewollten Nebenfolgen einer Hochschulreform
verfasst von
Stefan Kühl
Copyright-Jahr
2018
DOI
https://doi.org/10.1007/978-3-658-21290-2_17

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