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13.02.2017 | Verwaltungsmanagement | Nachricht | Onlineartikel

Gemeinsam die digitale Vernetzung stärken

Autor:
Anja Schüür-Langkau

Neue Koordinierungsstelle in der Region Rhein-Neckar soll die Digitalisierung öffentlicher Infrastrukturen vorantreiben und erhält vom Bund 300.000 Euro. 

Im Schulterschluss innovative, sektorenübergreifende Digitalisierungsprojekte zu entwickeln und diese über Ländergrenzen hinweg zu erproben. Dieses Ziel hat sich die Koordinierungsstelle der Metropolregion Rhein-Neckar auf die Fahne geschrieben und erhält dafür bis Ende 2018 300.000 Euro vom Bundeswirtschaftsministerium aus dem Programm "Modellregionen der Intelligenten Vernetzung".

Aktivitäten bündeln

Die Koordinierungsstelle will die vorhandenen Kompetenzen und Akteure in Sachen Digitalisierung bündeln. Der Fokus liegt dabei auf der öffentlichen Infrastruktur, das heißt auf Bildung, Energie, Gesundheit, Verkehr und Verwaltung. "Rhein-Neckar will auch künftig Wachstumsmotor in Deutschland und Europa sein. Deshalb müssen wir nicht nur die Wirtschaft, sondern auch die öffentlichen Infrastrukturen fit für die digitale Zukunft machen", erläutert Luka Mucic, Vorstandsvorsitzender des Vereins Zukunft Metropolregion Rhein-Neckar und Mitglied des Vorstands der SAP SE.   

Digitale Agenda als Basis

Die bisherigen Aktivitäten von Unternehmen, Kammern, Kreise und Kommunen, zum Beispiel das Netzwerk "Smart Production Rhein-Neckar", werden in das Vorhaben eingebunden und ergänzt. Zudem soll sich die Koordinierungsstelle auch in Querschnittsthemen, wie den Breitbandausbau einbringen. Die Basis für die regionalen Aktivitäten ist die Digitale Agenda der Bundesregierung und die im Herbst 2015 beschlossene "Strategie Intelligente Vernetzung".

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