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20.03.2017 | Verwaltungsmanagement | Nachricht | Onlineartikel

Modellkommunenprojekt wird weitergeführt

Autor:
Anja Schüür-Langkau

© Pressestelle der Stadt NorderstedtDie Teilnehmer des Förderprogramms "Modellkommune E-Goverment" führen ihre Zusammenarbeit auch nach Projektende fort. Ziel ist dabei, die interkommunale Zusammenarbeit zu stärke und E-Government-Themen voranzutreiben.

Die Umsetzung der Anforderungen beim Thema E-Government wird die meisten Kommunen auch in den kommenden Jahren beschäftigen. Vor diesem Hintergrund haben die Teilnehmer des Förderungprogramms "Modellkommune E-Government" beschlossen, das Projekt auch nach dem Ende des Programms im September 2016 in Form einer Kooperation fort­zuführen.  

Nutzwert für Kommunen

Die Projektteilnehmer haben nun eigeninitiativ Aufgaben und Parameter definiert, um das Netzwerk zu erhalten und um die gewonnen Erkenntnisse anderen Kommunen zur Verfügung stellen zu können. Diese sind: 

  • Bundesweite Mitwirkung und Beratung bei E-Government-Vorhaben
  • Weiterentwicklung des bereits entwickelten E-Government-Kochbuchs "Wie kommunales E-Government dennoch gelingt – Ein Kochbuch für Praktiker"    
  • Public Relations-Maßnahmen         
  • Zentraler Ansprechpartner für Kommunen/Kreise/Institutionen
  • Sicherstellung IT-Sicherheit/Datenschutz als Grundlage für E-Government
  • Querverbindung/Schnittstelle zu Bundesbehörden

"Der Wissenserwerb im Förderprojekt war mühsam und lehrreich. Die Erfahrungen und Projektziele gemeinsam zu nutzen beziehungsweise weiter zu entwickeln erscheint sehr wertvoll. Ziel ist es, durch diese Kooperation die erworbenen Erkenntnisse weiterzutragen und dabei die Akzeptanz und Freude an der Realisierung von E-Government-Anwendungen durch interkommunale Zusammenarbeit zu stärken", so Norbert Weißenfels, Organisator und Leiter des Amtes Digitale Dienste in der Stadt Norderstedt.

Vorbild für interkommunale Zusammenarbeit

Erfolgreiche Projekte der interkommunalen Zusammenarbeit haben schon viele Kommunen in unterschiedlichen Regionen umgesetzt. Ein Beispiel ist das Westmünsterland, wo sich inzwischen 39 Kommunen zum dem Zweckverband der Kommunalen Anwendergemeinschaft West (KAAW) zusammengeschlossen haben, um gemeinsam das Thema E-Government voranzutreiben. 

Die KAAW unterstützte auch die erfolgreiche Bewerbung der Stadt Ibbenbüren zur "Modellkommune E-Government". Die Herangehensweise der KAAW beschreibt Geschäftsführer Marcus Egelkamp in seinem Fachbeitrag "Wandel meistern, durch interkommunale Zusammenarbeit" in der "innovativen Verwaltung", Ausgabe 3/2017. 


Die Hintergründe zu diesem Inhalt

01.03.2017 | Titel | Ausgabe 3/2017

Wandel meistern durch inter-kommunale Zusammenarbeit

2017 | OriginalPaper | Buchkapitel

E-Government

Quelle:
Internet und Regimetyp

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