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Über dieses Buch

Thomas Kottmann und Kurt Smit zeigen in diesem essential praktische Handlungsanweisungen auf, wie man eine Kooperationskultur etabliert und nachhaltig aufrechterhält. Die Autoren skizzieren die wissenschaftlichen Grundlagen und leiten daraus den dazu notwendigen Führungsstil und ein Verfahren zur Messung des Kooperationsverhaltens ab. In modernen Unternehmen braucht man, besonders vor dem Hintergrund der Digitalisierung, intrinsisch motivierte, kreative Mitarbeiter. Diese Eigenschaften entfalten sich in einer Kooperationskultur, die im Vergleich zu einer Wettbewerbskultur nachweislich um ein Vielfaches produktiver ist, wobei gleichzeitig die Zufriedenheit, Gesundheit und intrinsische Motivation der Mitarbeiter gefördert werden.

Inhaltsverzeichnis

Frontmatter

Kapitel 1. Einleitung

Jedes Jahr verlieren Unternehmen Milliarden Euro, weil nach wie vor ein internes Wettbewerbsdenken das Handeln und damit die Kultur prägt. Falsche Anreizsysteme und Führungskräfte, die sich mit Misstrauen und Konkurrenzdenken begegnen, verschärfen die Situation zusätzlich.
Thomas Kottmann, Kurt Smit

Kapitel 2. Kooperationsverhalten und beruflicher Erfolg

Bevor wir uns im dritten Kapitel ausführlich damit beschäftigen, warum das Kooperationsverhalten innerhalb des Unternehmens einen erheblichen Einfluss auf die Produktivität hat, soll dieser Sachverhalt kurz qualitativ beleuchtet werden.
Thomas Kottmann, Kurt Smit

Kapitel 3. Spieltheorie – eine quantitative Beschreibung des Kooperationserfolgs

Die Spieltheorie ist die mathematische Disziplin, die sich damit beschäftigt, welche Strategie in einem Spiel die größte Aussicht auf Erfolg hat. Dabei unterscheiden wir zunächst zwei Spieletypen, von denen der eine streng genommen ein Spezialfall des anderen ist.
Thomas Kottmann, Kurt Smit

Kapitel 4. Kooperationsverhalten messen

Die Voraussetzung, um etwas messen zu können, ist, dass man es in Zahlen fassen kann. Diese Voraussetzung haben wir mit dem in Kap. 3 beschriebenen spieltheoretischen Modell geschaffen.
Thomas Kottmann, Kurt Smit

Kapitel 5. Die Führungskraft als Coach

Führen in einer Kooperations- und Vertrauenskultur ist deutlich komplexer und anspruchsvoller, als die autoritären Stile vergangener Zeiten und erfordert eine andere Haltung. Um diese Komplexität zu durchdringen, sollte sich die Führungskraft nicht den neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen verschließen – schließlich soll sie nicht anhand einer Liste kooperativer Führungsregeln handeln, sondern sie soll verstehen, wie die Mechanismen einer Kooperationskultur funktionieren, so dass sie selbst das einer Situation angemessene Verhalten herleiten kann. Zusätzlich führt dieses Verständnis dazu, dass die Führungskraft intrinsisch motiviert ist, entsprechend zu handeln.
Thomas Kottmann, Kurt Smit

Kapitel 6. Zusammenfassung

Wir konnten zeigen, dass sich eine Kooperationskultur im Vergleich zu einer Kultur des unternehmensinternen Wettbewerbs dadurch auszeichnet, dass die Produktivität gesteigert wird, die Mitarbeiterzufriedenheit und somit die Loyalität zum Unternehmen zunimmt, die intrinsische Motivation der Mitarbeiter gefördert wird und sogar die Krankenstände gesenkt werden (Abb. 6.1).
Thomas Kottmann, Kurt Smit

Backmatter

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