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01.04.2009 | Aufsätze | Ausgabe 1/2009

Zeitschrift für Vergleichende Politikwissenschaft 1/2009

Von Kästen und Pfeilen: Cognitive maps als Instrument der akteurszentrierten Prozessanalyse

Zeitschrift:
Zeitschrift für Vergleichende Politikwissenschaft > Ausgabe 1/2009
Autor:
Dr. Jonas Wolff
Wichtige Hinweise
Dieser Beitrag basiert auf meiner Dissertation (Wolff 2008), die an der Hessischen Stiftung Friedens- und Konfliktforschung (HSFK) geschrieben und von der Deutschen Stiftung Friedensforschung (DSF) unterstützt wurde. Neben HSFK und DSF danke ich dem Internationalen Promotions-Centrum (IPC) an der Goethe-Universität Frankfurt und der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) für finanzielle Unterstützung, den Büros der Friedrich-Ebert-Stiftung in Buenos Aires und Quito für ihre Gastfreundschaft während der Feldforschung. Harald Müller sowie den anonymen Gutachtern der Zeitschrift für vergleichende Politikwissenschaft verdanke ich hilfreiche Kommentare. Mein besonderer Dank gilt meiner Kollegin Katja Freistein, die mich überhaupt erst dazu inspiriert hat, mein Dissertationsvorhaben durch das Instrument der cognitive maps zu bereichern.

Zusammenfassung

Process-tracing als Methode der vergleichenden Politikwissenschaft zielt in der Regel darauf, soziopolitische Makroprozesse zu rekonstruieren. Damit ist die Gefahr strukturalistischer bzw. funktionalistischer Kurzschlüsse angelegt, die die Präferenzen und Strategien der beteiligten Akteure vom Ende her definieren. Um dies zu vermeiden, müssen die Akteure in ihren partikularen Denk- und Handlungslogiken ernst genommen werden. Der Beitrag präsentiert mit der cognitive map einen Weg, der dabei hilft, makropolitische Prozessanalysen durch akteurszentrierte Mikroanalysen zu fundieren. Am Beispiel von zwei cognitive maps aus einer Analyse der indigenen Bewegung Ecuadors werden Mehrwert, Möglichkeiten und Grenzen dieses methodologischen Instruments diskutiert.

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