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Inhaltsverzeichnis

Frontmatter

Grundlagen der allgemeinen Wirtschaftslehre

1. Notwendigkeit des Wirtschaftens I

Ohne Zusammenfassung
Franz Scheuring

2. Grundlagen der Allgemeinen Wirtschaftslehre

Zusammenfassung
Durch das Sparen wird dem Kreislauf Geld entzogen. Dieser nichtkonsumierte Teil des Einkommens fließt den Banken zu.
Die Banken geben den Unternehmen Kredite zur Finanzierung der Investitionen (Maschinen, Werkhallen usw.). Das dem Kreislauf entzogene Geld wird auf dem Wege der Investitionen dem Kreislauf wieder zugeführt. Das System des Wirtschaftskreislaufs ist somit wieder ausgeglichen. Ist der Sparstrom gleich dem Investitionsstrom, dann tritt kein Nachfrageausfall ein. Die Preise bleiben stabil und die Volkswirtschaft befindet sich im Gleichgewicht.
Franz Scheuring

3. Produktionsfaktoren

Ohne Zusammenfassung
Franz Scheuring

4. Grundlagen der Allgemeinen Wirtschaftslehre

Zusammenfassung
Das Verhältnis des Knappheitsgrades bestimmt, welcher Produktionsfaktor durch den anderen ersetzt wird.
Franz Scheuring

Markt und Preis

5. Begriff, Funktionen und Arten des Marktes — Preisbildung

Ohne Zusammenfassung
Franz Scheuring

6. Markt und Preis

Ohne Zusammenfassung
Franz Scheuring

Wirtschaftsordnung

7. Wesen und Aufgaben der Wirtschaftsordnung

Ohne Zusammenfassung
Franz Scheuring

Wirtschaftspolitik in der Sozialen Marktwirtschaft

8. Grundlagen der Wirtschaftspolitik

Zusammenfassung
  • Eine moderne Volkswirtschaft steuert sich nicht automatisch über den Marktmechanismus von Angebot und Nachfrage.
  • Schon aus sozialpolitischen Gründen kann man eine Volkswirtschaft nicht mehr allein den „Selbstheilungskräften“(Spielregeln des Marktes) überlassen.
  • Staat und Notenbank müssen aktiv in den Wirtschaftsprozeß eingreifen.
Franz Scheuring

9. Ziele und Zielkonflikte der Wirtschaftspolitik

Zusammenfassung
  • Das Magische Viereck stellt die 4 Hauptziele einer modernen Wirtschaftspolitik dar:
    Vollbeschäftigung
    Wirtschaftswachstum
    Geldwertstabilität
    Zahlungsbilanzausgleich
  • Das gleichzeitige Erreichen dieser Ziele ist kaum realisierbar, da die Ziele sich z. T. gegenseitig ausschließen.
  • Werden mehrere Ziele gleichzeitig angestrebt, dann kommt es aufgrund konkurrierender Ziele zu Zielkonflikten. Die Realisierung eines Zieles läßt sich meistens nur durch Abstriche an anderen Zielen vornehmen
  • Es müssen stets einzelne Ziele zugunsten anderer Ziele zurückgestellt werden. Die Machtverhältnisse zwischen den Gruppen in einer Volkswirtschaft bestimmen die Rangordnung der Ziele.
Franz Scheuring

10. Schwankungen des Wirtschaftsablaufs

Zusammenfassung
Die wirtschaftliche Entwicklung in einer arbeitsteiligen Marktwirtschaft verläuft nicht gleichförmig, sondern schwankend.
Der volkswirtschaftliche Prozeß — Gütererzeugung, Güteraustausch, Güterverteilung und Güterverwendung — unterliegt ständigen Veränderungen.
Franz Scheuring

11. Außenwirtschaft und Außenwirtschaftspolitik

Ohne Zusammenfassung
Franz Scheuring

12. Wirtschaftswachstum

Zusammenfassung
  • Wirtschaftswachstum ist die Zunahme des Sozialprodukts.
  • Wachstumsrate ist die prozentuale Zunahme des Sozialprodukts gegenüber dem Vorjahr.
  • Bereits ein Preisniveauanstieg führt zur Erhöhung des Sozialprodukts. Daher wird der um die Preissteigerung bereinigte Anstieg des Sozialprodukts (= reale Sozialproduktsteigerung) als Maßstab für das Wirtschaftswachstum benutzt.
Franz Scheuring

Internationale Wirtschaftsbeziehungen

13. Wirtschaftliche Integration Europas

Zusammenfassung
Bereits in den 50er Jahren haben die Politiker Westeuropas erkannt, daß ein gemeinsames europäisches Handeln auf dem Gebiet der Wirtschaft erforderlich ist, um gegenüber den großen Industriestaaten konkurrieren zu können.
Franz Scheuring

14. Internationale Wirtschaftsorganisationen

Zusammenfassung
Mit zunehmender Ausweitung der internationalen Wirtschaftsbeziehungen werden anerkannte Vereinbarungen und internationale Organisationen erforderlich.
Franz Scheuring

15. Nord-Süd-Konflikt

Zusammenfassung
  • Die zur Zeit bestehende Weltmarktordnung läßt den Einkommensabstand zwischen den reichen und den armen Ländern immer größer werden. Da die, Wohlfahrtskluft‘ zwischen dem reichen Norden und dem armen Süden von Jahr zu Jahr wächst, fordern viele Entwicklungsländer eine Umverteilung des Welteinkommens zu Lasten der Industriestaaten.
Franz Scheuring

Backmatter

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