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Über dieses Buch

Woher wissen Pflanzen beim Wachsen, wo oben ist? Warum frieren Enten im Winter nicht? Die beste Antwort auf diese Fragen: Selbst nachgucken und ausprobieren! Einfache Experimente, die Eltern und Kinder im Alter von etwa 4 bis 10 Jahren gemeinsam durchführen können, machen Spaß, stillen den Forscherdrang und sorgen für »handfest« erworbenes, bleibendes Wissen. Von Fotosynthese bis Mikroorganismen: eine Entdeckungsreise in die Welt der Natur für Kleine und Große.

Inhaltsverzeichnis

Frontmatter

Es darf Spaß machen – Den Geheimnissen des Lebens auf der Spur

Zusammenfassung
Am Anfang steht das Experiment. Ob Steinzeitmenschen Hölzer aneinander reiben, bis sie brennen oder Ingenieure jahrelang an der Konstruktion eines Flugzeugflügels tüfteln – vor jeder großen Entwicklung, die die Menschheit weiterbrachte, stand geduldiges Probieren. Das Experimentieren wurde dem Menschen von der Evolution in die Wiege gelegt. Besonders Kinder sind begeisterte Forscher.
Christine Broll

Gurkengläser und Geduld – Was Sie zum Experimentieren brauchen

Zusammenfassung
Am besten fangen Sie gleich an, saure Gurken zu essen. Denn Gurkengläser werden Sie für einige Versuche benötigen – sie sind groß, vielseitig einsetzbar und müssen nicht eigens angeschafft werden. Mit einem Gurkenglas können Sie eine Biosphäre anlegen, Fruchtfliegen züchten, eine Filtrationsanlage betreiben und noch vieles mehr.
Christine Broll

Geburtstagsfeier für kleine Forscher – Ein Experimentiernachmittag mit spannenden Versuchen

Zusammenfassung
Wenn Ihr Kind die Lust am Experimentieren gepackt hat, können Sie am nächsten Kindergeburtstag einen Experimentiernachmittag veranstalten. Einige der im Buch vorgestellten Versuche sind bestens für diesen Zweck geeignet: Sie sind einfach durchzuführen, machen Spaß und funktionieren zuverlässig.
Christine Broll

Natürliche Sonnenkollektoren – Warum die Fotosynthese so wichtig ist

Zusammenfassung
Sonne und Wasser, Luft und ein paar Nährsalze – mehr brauchen Pflanzen nicht zum Leben. Mit Hilfe der Fotosynthese können sie ihre Nahrung selbst herstellen. Beneidenswert. Denn Tier und Mensch haben es wesentlich schwieriger, ihren Lebensunterhalt zu sichern – entweder müssen sie Weidegründe suchen, Beute jagen oder den Acker bestellen. Tiereund Menschen sind auf Nahrungsquellen von außen angewiesen – meist auf Samen, Früchte oder Knollen, die von Pflanzen produziert wurden und deren Energie somit auch wieder aus der Fotosynthese stammt.
Christine Broll

Partnersuche aus dem Stand – Von Bienen und Blüten, Samen und Früchten

Zusammenfassung
Als Blume oder Baum hat man es gar nicht so einfach, wenn man Nachwuchs haben möchte. Man steht fest verankert mit seinen Wurzeln in der Erde und kann nicht wie ein Tier einfach auf Partnersuche gehen. Damit die immobilen Pflanzen trotzdem für Nachkommen sorgen können, hat sich die Evolution einige raffinierte Strategien einfallen lassen.
Christine Broll

Es geht auch ohne Blüten – Die vegetative Vermehrung der Pflanzen

Zusammenfassung
Da die Bestäubung und Befruchtung der Blüten nicht immer gesichert ist, haben viele Pflanzen noch eine zweite Art der Fortpflanzung entwickelt – die vegetative Vermehrung. Dabei entwickelt sich aus einem Teil der Mutterpflanze eine neue Tochterpflanze. Die Strategien sind vielfältig. Die Pflanzen arbeiten mit Ausläufern, Knollenbildung oder Brutzwiebeln und manche können sogar aus abgefallenen Blättern noch neue Pflänzchen regenerieren.
Christine Broll

Grüne Chemiefabriken – Bis unter die Blüten bewaffnet

Zusammenfassung
Leuchtende Blütenfarben, betörende Düfte, tödliche Gifte: als Chemiefabrik sind Pflanzen unübertroffen. Über 200 000 verschiedene pflanzliche Naturstoffe sind mittlerweile bekannt. Sie haben ganz unterschiedliche Funktionen im Leben der Pflanzen. Blütenfarben und Düfte locken Insekten an.
Christine Broll

Nur scheinbar unscheinbar – Das große Können der ganz Kleinen

Zusammenfassung
Schnecken, Spinnen, Fruchtfliegen: Die Tiere, die ich für die Beobachtungen und kleinen Versuche auswählte, haben nicht gerade einen hohen Kuschelfaktor. Bei vielen Menschen fallen sie in die Kategorie „Ekeltiere“. Schnecken werden im Garten als ungebetene Salatfresser bekämpft. Fruchtfliegen rückt man mit der Fliegenpatsche zu Leibe und Spinnen gehören zu den „Haustieren“, vor denen man sich am meisten graust.
Christine Broll

Der Sinn der Sinne – Hochspezialisierte Schnittstellen zur Umwelt

Zusammenfassung
Wir sehen, hören, riechen, schmecken, fühlen – ständig liefern uns unsere Sinne zahlreiche Informationen und schaffen damit die Voraussetzung, dass wir uns in unserer Umwelt zurechtfinden. Die Leistungen der Sinnesorgane sind optimal an die Lebensweise der jeweiligen Art angepasst. Adler erspähen mit ihren sprichwörtlichen Adleraugen aus großer Höhe jede kleine Maus auf dem Waldboden, Nachtfalter fliegen selbst in tiefer Dämmerung noch zielsicher Nektar spendende Blüten an.
Christine Broll

Kreislaufwirtschaft ohne Abfall – Endlose Reise durch Zeit und Raum

Zusammenfassung
Holen Sie sich ein Glas Leitungswasser und lassen Sie sich entführen auf eine Reise – die Reise, die das Wasser erlebt hat, das in dem Glas neben Ihnen steht.
Christine Broll

Backmatter

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