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2021 | OriginalPaper | Buchkapitel

17. Warum Deficit-Spending nicht hilft

verfasst von: Christoph Braunschweig, Bernhard Pichler

Erschienen in: Die Kreditgeldwirtschaft

Verlag: Springer Fachmedien Wiesbaden

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Zusammenfassung

„Am langen Ende sind wir alle tot“, antwortete John Maynard Keynes auf die berechtigte Kritik an seiner Lehre der bewussten Inkaufnahme von Haushaltsdefiziten (Deficit-Spending). Er wusste – im Gegensatz zu seinen Epigonen – selbst sehr wohl, dass die (einseitige) Auslegung seiner Theorie durch die Politik (und die mit ihr verbandelte Finanzindustrie) letztlich in Geldentwertung und Währungsreform enden muss.

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Metadaten
Titel
Warum Deficit-Spending nicht hilft
verfasst von
Christoph Braunschweig
Bernhard Pichler
Copyright-Jahr
2021
DOI
https://doi.org/10.1007/978-3-658-31277-0_17

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