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Über dieses Buch

In diesem Band werden unter anderem werden Handlungsempfehlungen für die Überflutungsvorsorge gegeben, die Hebung des energetischen Potenzials von Abwasser besprochen und Praxisbeispiele zur ökologischen Sanierung oder ökologischen Baubegleitung dargestellt. Er umfasst die kommunale Abwasserbehandlung, Energiegewinnung aus Abwässern, Diskussionstand zu Mikroschadstoffen in Gewässern sowie deren Ökosystemfunktionen und Klimaanpassungsstrategien.

Inhaltsverzeichnis

Frontmatter

Siedlungswasserwirtschaft und Abwasser

Frontmatter

Perspektiven der kommunalen Abwasserbehandlung

Nachhaltiges Handeln wird auch die kommunale Abwasserbehandlung verändern. Zum einen werden aus Gewässerschutzgründen weitergehende Anforderungen an den Ablauf von Kläranlagen gestellt, zum anderen müssen die im Abwasser enthaltenen Ressourcen künftig besser genutzt werden.

Heidrun Steinmet

Masterplan Abwasser 2025 des Erftverbands

Die Sicherung der großen Werte der Einrichtungen der Abwasserwirtschaft und deren Anpassung an die sich ändernden Randbedingungen erfordern ein geordnetes Vorgehen. Ein Masterplan ist hierfür ein wirksames Instrument.

Heinrich Schäfer, Christoph Brepols, Heinrich Dahmen, Norbert Engelhardt

Starkregen und urbane Sturzfluten – Handlungsempfehlungen zur kommunalen Überflutungsvorsorge

Die Vorsorge vor starkregenbedingten Überflutungen urbaner Räume ist eine kommunale Gemeinschaftsaufgabe, für die es bislang noch keine etablierten Handlungsschemata gibt. Die verbandsübergreifende DWA/BWK-Arbeitsgruppe „Starkregen und Überflutungsvorsorge“ hat die Möglichkeiten zur kommunalen Überflutungsvorsorge nun fachlich aufbereitet und praxisorientierte Handlungsempfehlungen für kommunale Fachplaner und Entscheidungsträger in einem Leitfaden zusammengestellt.

Marc Illgen

Dezentrale Regenwasserbehandlung und Starkregenereignisse

Urbane Sturzfluten können mit den herkömmlichen Bemessungsverfahren der Stadtentwässerung und mit zentralen Entwässerungsstrategien nicht beherrscht werden. Dezentrale Entlastungskonzepte sind hier zu integrieren. Ein Retentionsfilterrinnensystem ist eine technische Lösung, die hier eingesetzt werden kann.

Claus Huwe

Nutzung kleinerer Rückhaltungen für unterschiedliche Aufgaben durch den Einsatz von Mehrfachdrosselanlagen

Die Erhöhung der Abflussmengen ist bei bestehenden Kanalsystemen oft nicht mehr möglich. Durch gestufte Abgabemengen kann die Wirkung von oberstromigen Rückhaltebecken gegenüber einer ungesteuerten Abgabe verbessert werden.

Albrecht Dörr, Hans Göppert

Qualifizierte Langzeitsimulation von Mischwassereinleitungen

Ermittlung des Schmutzfrachtpotentials befestigter Flächen für die Parameter CSB, TNb und Pges

Das Entwässerungssystem Halberstadt wurde hydraulisch und stofflich bilanziert. Bilanzierung und Langzeitsimulation wurden iterativ aufeinander abgestimmt, so dass Schmutzfrachtpotenzial befestigter Flächen für die Parameter CSB, TNb und Pges ermittelt werden konnten.

Friederike Fuß

Aufkommen und Verbleib von feinen Feststoffen in Verkehrsflächenabflüssen

Niederschlagsabflüsse von Verkehrsflächen mit einer Belastung von mehr als 2.000 Fahrzeugen täglich gelten als behandlungsbedürftig. Sie sollten vor einer Einleitung in ein Gewässer gereinigt werden. Das Aufkommen und Möglichkeiten seiner Abschätzung sowie Retentions- und Behandlungsmöglichkeiten von Feststoffen werden beschrieben.

Martina Dierschke

Abwasserbehandlung und Energie

Frontmatter

Energiewende in der Abwasserbehandlung

Chancen und Herausforderungen

Die Energiewende in der kommunalen Abwasserbehandlung in Bezug auf die Elektroenergie ist technisch derzeit nur für sehr große Kläranlagen oder Kläranlagenverbünde im Zusammengehen mit thermischer Klärschlammverwertung möglich. Abwasser ist jedoch aufgrund seiner organischen Bestandteile ein Energieträger für chemisch gebundene Energie. Eine mit Abwasser betriebene bio-elektrochemische Brennstoffzelle wird vorgestellt, die neue Möglichkeiten für die energetische Nutzung von Abwasser aufzeigt.

Michael Sievers, Hinnerk Bormann

Zukünftige energetische Herausforderungen an kommunale Kläranlagen

Kläranlagen mit Schlammfaulung können unter bestimmten Rahmenbedingungen in der Jahresbilanz energieautark, teilweise sogar mit einem Energieüberschuss betrieben werden. Die derzeit diskutierte Elimination von Mikroschadstoffen durch Einführung einer 4. Reinigungsstufe bedingt demgegenüber einen erheblichen Mehrverbrauch an Strom, der dieses Optimierungsziel verhindert. Sinnvoll erscheint die Integration von Kläranlagen in zukünftige intelligente Energieinfrastrukturen.

Joachim Hansen, Gerd Kolisch

Die Energie ist unter uns

Wie Abwasserwärme stärker genutzt werden kann

Die nachträgliche Errichtung von Wärmenetzen in eng bebauten Städten ist nur eingeschränkt realisierbar, aber dennoch wirtschaftlich und energetisch sinnvoll. Ein bereits existierendes Nahwärmesystem wird meist nicht weiter beachtet – die Kanalisation. Kommunale Energiekonzepte können dies berücksichtigen.

Mike Böge, Jürgen Knies

Nutzung gereinigten Abwassers zwischen globalem Anspruch und regionalen Realitäten

Vorgestellt werden die Möglichkeiten der Nutzung gereinigten Abwassers und einer Verbindung mit Energie als Ressource am Beispiel eines Forschungsprojektes in Berlin-Brandenburg. Dem internationalen Forschungsstand wird die spezifische Situation in der Region gegenübergestellt.

Matthias Naumann, Timothy Moss, Ross Beveridge

Durch Raumanalysen das energetische Potenzial von Abwasser heben

Die Nutzung von Wärme aus Abwasser kann ein Baustein einer kommunalen Gesamtstrategie zur Senkung des Primärenergiebedarfs sein und zur Reduktion des CO2 – Ausstoßes beitragen. Im Vorfeld von Einzelentscheidungen, die Investoren und Bauwillige an konkreten Standorten zu treffen haben, kann eine strategisch ausgerichtete Standortauswahl genutzt werden, um zukünftige Interessen und Bauaktivitäten zu koordinieren. Ein Ansatz zur Unterstützung der Suche technisch einfach zu erschließender Standorte wird vorgestellt, der Entscheidungsträgern einen ersten Überblick bietet.

Jürgen Knies

Modernisierung der Kläranlage Bremen-Farge

Optimierung der Energieerzeugung und der Klärschlammentsorgung

Die energetische Optimierung einer Abwasserreinigungsanlage ist eine komplexe Aufgabe. Anhand des Fließweges des Abwassers durch die Kläranlage Bremen Farge werden dort einige umgesetzte Maßnahmen vorgestellt. Die Energieerzeugung aus den Faulgasen der Klärschlammbehandlung steht hier im Mittelpunkt, ist aber nicht die einzige effektive Maßnahme.

Peter Fahsing, Thomas Klenner, Andreas Bräutigam, Sascha Deylig

Die Kostenvergleichsrechnung in der Kanalsanierung

Die Kostenvergleichsrechnung dient in der Kanalsanierung als Grundlage für die Entscheidung zwischen Reparatur, Renovierung und Erneuerung. Bei ihrer Anwendung ist eine Reihe von Besonderheiten zu beachten. Dies betrifft zum Beispiel die Wahl der Nutzungsdauern, die Prognose der Zustandsentwicklung und die Berücksichtigung nachrangiger oder nicht sichtbarer Schäden.

Michael Hippe

Der kritische Zustand von Abwasserkanälen

Die statistisch-stochastischen Modellierungen des kritischen Kanalnetzzustandes für Kanäle im und oberhalb des Grundwassers werden beschrieben. Der kritische Kanalzustand beschreibt den Übergang der Kanalhaltungen von der Reparatur- in die Sanierungszone, der für den Kanalbetrieb eine besonders wichtige Rolle spielt.

Andreas Raganowicz

Der Einfluss der Stichprobengröße auf die Ergebnisse der Kanalzustandsprognose

Der Einfluss der Stichprobengröße auf die Ergebnisse der Kanalzustandsprognose wird analysiert. Aus den statistisch-stochastischen Modellierungen ergibt sich, dass eine für die Kanalzustandsprognose repräsentative Stichprobe aus mindestens 500 Objekten bestehen sollte. Schlüsselwörter: Kanalnetz, Grundstücksanschluss, Kanalzustandsprognose, Weibullverteilung, Monte-Carlo-Methode.

Andreas Raganowicz

EVaSENS – Neue Wege der Abwassertrennung im Siedlungsbestand

Klimadiskussion, Rohstoffmangel, ein sorgsamer Umgang mit der Ressource Wasser sowie das Vorbild aus der Abfallwirtschaft zwingen dazu, den aktuellen Stand der Abwassererfassung in der Siedlungswasserwirtschaft zu überdenken. Im Hinblick einer zukünftigen praktischen Umsetzung neuer Sanitär- und Ableitungssysteme (NASS) besteht nur dann die Option auf eine flächendeckende Marktdurchdringung, wenn die bestehenden Strukturen weiter genutzt, jedoch durch gelungene technische Erweiterungen aufgewertet werden.

Michael Berndt, Susanne Veser

Technologische Entwicklungen in der Misch- und Regenwasserbehandlung

Neuartige und bisher in Deutschland wenig genutzte Verfahren der Misch- und Regenwasserbehandlung in Entlastungsbauwerken werden vorgestellt. Dabei wird der Blick auf Technologien gerichtet, die im Ausland seit Jahren bewährt sind oder dort entwickelt wurden. Einsatzmöglichkeiten in Deutschland werden diskutiert.

Jörg Schaffner

Alte Fehler bei neuen Grundstücksentwässerungen

Wie kann man sie vermeiden?

Grundstücksentwässerungsanlagen müssen nach den allgemein anerkannten Regeln der Technik errichtet, betrieben und unterhalten werden. Fehler bei Planung und Ausführung von Entwässerungssystemen sind keine Seltenheit, die Gründe hierfür sind vielfältig. Vermeidbare Fehler und Lösungsansätze werden vorgestellt.

Falko Hartman

Abwasserbehandlung – Technisches

Frontmatter

Verfahren zur P-Rückgewinnung

In den vergangenen Jahren wurde in Deutschland eine Vielzahl von Verfahren zur Rückgewinnung von Phosphor aus Sekundärrohstoffen entwickelt und zum Teil bis zur Praxisreife geführt. Eine Übersicht wird gegeben.

Hinnerk Bormann, Michael Sievers

Ressourcenschonende Abwasserbehandlung – Chemikalien auf Basis nachwachsender Rohstoffe

Biogene Chemikalien erreichen zunehmend auch die Wasserwirtschaft, weil gerade hier das Umweltbewusstsein eine wichtige Rolle spielt. Die Randbedingungen für deren Herstellung und Anwendung werden anhand von Beispielen aufgezeigt.

Michael Niedermeiser, Michael Sievers

Auswahl und Überprüfung granulierter Aktivkohlen (GAK) für den Einsatz in kontinuierlich gespülten Filtern

Auf vielen kleineren bis mittelgroßen Kläranlagen sind kontinuierlich gespülte Sandfilter zur Verringerung des Feststoffaustrags im Einsatz. Erste Versuche im Versuchsmaßstab deuten darauf hin, dass diese mit geringer Modifikation auch mit granulierter Kohle zur parallelen Spurenstoffelimination betrieben werden könnten.

Martina Hertel, Peter Maurer, Heidrun Steinmetz

Automatisiertes Berichtswesen – Transparenz in der abwassertechnischen Kommunikation

Der Eigenbetrieb Stadtentwässerung Stuttgart betreibt vier Klärwerke. Die jeweiligen Betriebstagebücher wurden bisher manuell gepflegt. Ein automatisiertes Berichtswesen ermöglicht nun eine effiziente und zeitsparende Kommunikation nach innen und auch nach außen.

Boris Diehm, Thomas Hauck, Margit Popp, Ralph Stetter

Überarbeitete Methode zur hydraulischen Berechnung von Stabrechen

Der hydraulische Verlust von Feinrechenanlagen wird sehr oft über die Berechnungsmethode nach Kirschmer ermittelt. Vergleiche der Berechnungsergebnisse mit realen Messwerten ergaben Differenzen. Die bekannte Formel wurde erweitert und evaluiert.

Thomas Uckschies, Klaus Kimmerle, Joachim Hansen, Manfred Greger

Mikroschadstoffe

Frontmatter

Mikroschadstoffe im Gewässer – Schritte zu einer nationalen Mikroschadstoffstrategie

Noch ist nicht bekannt, wie groß das Problem der Mikroschadstoffe in unseren Gewässern werden könnte. Das Umweltbundesamt hat hierzu ein Forschungsvorhaben durchgeführt, dessen Ergebnisse im Oktober 2015 auf einem Workshop im Bundespresseamt vorgestellt und mit den Ländern und Verbänden diskutiert. wurden. Der Bund möchte zusammen mit allen Verantwortlichen und Betroffene auf dieser Grundlage schrittweise eine nationale Mikroschadstoffstrategie erarbeiten.

Jörg Wagner

Mikroschadstoffe aus Abwasseranlagen in Rheinland-Pfalz

In der Nahe erfolgt eine frachtbasierte Bewertung der Gesamtemissionen für ausgewählte Mikroschadstoffe. Ein Überblick über die Ergebnisse der Messkampagnen im Ablauf fünf ausgewählter kommunaler Kläranlagen wird gegeben. Diese werden hinsichtlich des Einflusses der Siedlungscharakteristik auf die Emission von Mikroschadstoffen und deren Dynamik diskutiert [1].

Henning Knerr, Gerd Kolisch, Thomas Jung

Mikroschadstoffe aus kommunalem Abwasser

Konzeption Nordrhein-Westfalen

Die Entfernung von Mikroschadstoffen aus dem kommunalen Abwasser erlangt wegen ihrer weiten Verbreitung, ihrer Anreicherungsmöglichkeit entlang der Nahrungskette und ihrer Persistenz zunehmend an Bedeutung. Bei ihrer Entfernung ist ein Zusammenspiel passender Technologie, flankierendem Verwaltungshandeln und finanzieller Unterstützung angezeigt.

Viktor Mertsch

Vasodilatierende Substanzen in Kläranlagenabläufen und Oberflächengewässern

Im Einzugsgebiet der Fuhse (Niedersachsen) wurden Kläranlagenabläufe und Oberflächengewässer auf die vasodilatierenden Substanzen Sildenafil, Tadalafil und Vardenafil untersucht. Diese Substanzen gehören zur Stoffgruppe der Heterocyclen und sind in Potenzmitteln enthalten.

Birte Hensen, Christina Faubel, Wolf-Ulrich Palm, Dieter Steffen

Gewässerqualität

Frontmatter

Bewertung sommertrockener Bäche des Tieflandes auf Basis des Makrozoobenthos

Für temporäre Fließgewässer wie die sommertrockenen Bäche gibt es bundesweit noch kein biologisches Bewertungsverfahren zur Erfassung des ökologischen Zustands. Innerhalb des Projektes dynaklim wurde ein solches Bewertungssystem entwickelt.

Elisabeth Müller-Peddinghaus, Mario Sommerhäuser, Thomas Korte

Sandbelastung der Fließgewässer in Niedersachsen

In Niedersachsen wurde ein übermäßiges Vorkommen von Sand in kiesgeprägten Fließgewässern des norddeutschen Tieflands als eine wichtige regionale Wasserbewirtschaftungsfrage identifiziert. Grund hierfür ist, dass beweglicher Sand die Tier- und Pflanzenwelt im Gewässer nachhaltig beeinträchtigt und insbesondere in kiesgeprägten Fließgewässern ökologisch großen Schaden anrichtet.

Carsten Scheer, Nikolai Panckow, Katharina Pinz

Feinsedimenteinträge in die Fließgewässer Südostniedersachsens

Für Südostniedersachsen wurden Karten zur Feinsedimenteintragsgefährdung erstellt. Auf Grund der verbreitet hohen Feinsedimentbelastung ergibt sich zur Erreichung eines guten ökologischen Zustands in den Gewässern Südostniedersachsens ein großer Handlungsbedarf.

Carsten Scheer, Nikolai Panckow, Katharina Pinz

Wirkung des Niedersächsischen Kooperationsmodells zum Trinkwasserschutz

Ein Schwerpunkt des vorsorgenden Trinkwasserschutzes in Niedersachsen ist die Verringerung der Nitrateinträge in das Grundwasser. Mit dem Niedersächsischen Kooperationsmodell werden diese Einträge vermindert.

Markus Quirin, Martin Hoetmer, Thorsten Hartung

Verhalten organischer Mikroverunreinigungen in einem kleinen urban überprägten Gewässer

Umfassende Untersuchungen an einem urban überprägten Fließgewässer zeigen, dass auf Grund der starken zeitlichen und räumlichen Konzentrationsschwankungen die Berechnung von Jahresdurchschnittswerten und die Auswahl repräsentativer Messstellen auf Basis nur vereinzelter Messungen an wenigen Gewässerabschnitten mit großen Unsicherheiten behaftet sind.

Bertram Kuch, Claudia Lange, Heidrun Steinmetz

Risiken durch Antifouling-Einsatz bei Sportbooten vorhersagen

Die Ergebnisse einer flächendeckenden Erhebung der Sportboothäfen und Liegeplätze warden vorgestellt. In ausgesuchten Häfen werden Wasserkonzentrationen aktueller Antifoulingwirkstoffe mit Modellvorhersagen verglichen.

Dagmar Daehne, Michael Feibicke, Constanze Fürle

Hydrotoxikologie – Interdisziplinäre Bewertungsstrategie für kohäsive und schadstoffbelastete Sedimente

Die Erosion abgelagerter feiner Sedimente kann als Quelle für Schadstoffeinträge in unsere Gewässersysteme verstanden werden. Insbesondere kohäsive Sedimente weisen ein erhöhtes Potential an Schadstoffbindung auf. Bioverfügbarkeit und Biozugänglichkeit der vorhandenen Schadstoffe können sich mit variierenden Umweltbedingungen im Gewässer ändern und aquatische Organismen unter Umständen schädigen.

Catrina Cofalla

Biologische Erfolgskontrolle Gewässerunterhaltung

Die Erfolgskontrolle zur Gewässerunterhaltung an fünf Pilotstrecken in Schleswig-Holstein zeigt, dass es durch Einführung einer Stromstrichmahd zu positiven Veränderungen der Wasserpflanzenbestände und einzelner Strukturparameter kommt. Auf die hiermit verbundene Erhöhung der Lebensraumvielfalt hat die Wirbellosenfauna mit signifikanten Zunahmen fließgewässertypischer Arten und einer Verbesserung des ökologischen Zustands reagiert.

Gabriele Stiller, Friederike Eggers, Annegret Holm, Michael Trepel

Verfahren zur Denitrifikation bei der Grundwassersanierung

Ein Verfahren zur biologischen Nitratentfernung für die Grundwassersanierung wurde als Festbettverfahren mit einem biologisch abbaubaren Polymergranulat realisiert, welches gleichzeitig als Trägermaterial und Kohlenstoffquelle fungiert. Das Verfahren wurde mit der konventionellen Denitrifikation mit Ethanol als Kohlenstoffquelle verglichen. Empfehlungen zur Dimensionierung und zum Betrieb des Denitrifikationsreaktors für zukünftige Sanierungsfälle werden gegeben.

Hans Georg Edel, Matthias Rapf, Vera Sehn

Gewässersanierung

Frontmatter

Grundwasserförderung für eine temporäre Befüllung der Penkuner Seen in zukünftigen Niedrigwasserzeiträumen

Für die Schlossseenkette bei Penkun im Südosten Mecklenburg-Vorpommerns ist eine Anhebung der Seewasserspiegellagen vorgesehen. Standorte für mögliche Grundwasserentnahmen wurden hydrogeologisch erkundet. Veranlassung für diese Überlegungen war der Rückgang des Seewasserspiegels der Schlosssee-Seenkette.

Stephan Hannappel, Thomas Will, Klaus-Dieter Fichte

Entschlammung von Flachseen am Beispiel des Steinhuder Meeres

Die Verlandung von Flachseen ist ein natürlicher Vorgang, der mitunter für die verschiedenen Gewässernutzer Nachteile mit sich bringt. Die Entschlammung in kritischen Bereichen stellt bei der Gewässerunterhaltung hohe Anforderungen an die Entnahme des Sediments. Abfallrechtliche Vorgaben entscheiden dabei über den Umgang mit dem entnommenen Baggergut.

Conrad Ludewig, Gunther Weyer

Ökologische Baubegleitung bei der Teilentschlammung des Schäfersees in Berlin-Reinickendorf

Für hochbelastete Gewässer kann eine Schlammentnahme eine unvermeidbare Maßnahme der Gewässerunterhaltung sein. Durch eine ökologische Baubegleitung können ökologisch-kritische Situationen vermieden, Kosten verringert und dadurch die Akzeptanz wasserwirtschaftlicher Maßnahmen gesteigert werden.

Hartmut Wassmann, Roman Klemz

Sanierung des Dümmer Sees und seines Umlandes

Der Dümmer See (Dümmer) im Südwesten Niedersachsens gehört zu den typischen Flachseen der Norddeutschen Tiefebene. Sein Einzugsgebiet wird intensiv landwirtschaftlich genutzt. Die Dümmerniederung hat für den Naturschutz überregionale Bedeutung. Gleichzeitig ist der Dümmer Anziehungspunkt für den Wassersport und den Tourismus. Der See ist stark eutrophiert. Seit mehr als 30 Jahren wird an der Seesanierung gearbeitet.

Hans-Heinrich Schuster, Jörg Prante, Rudolf Gade

Ökologische Sanierung eines naturschutzfachlich hochsensiblen, niedermoorgeprägten Tieflandflusses

Großflächige ökologische Fließgewässersanierungen im Niedermoorbereich sind technologisch schwierig durchzuführen und bedürfen wegen der zahlreichen geschützten Lebensräume und Arten einer intensiven naturschutzfachlichen Betreuung. An einem naturschutzfachlich hochsensiblen Abschnitt der „Nebel“ ist auf einer Länge von ca. 2,5 km eine solche Sanierung durchgeführt worden.

Volker Thiele, Klaudia Lüdecke, Ralf Koch

Naturnahe Gewässerentwicklung des Eisbachs in Obrigheim (Pfalz)

Im Zusammenhang mit dem Maßnahmenprogramm nach WRRL wurden Maßnahmen zur Renaturierung eines Gewässers auf den Weg gebracht. Mit der Erhöhung der hydraulischen Leistungsfähigkeit geht eine deutliche Aufwertung der Habitatqualität einher.

Gudrun Dreisigacker, Jürgen Decker, Stefan Poß

Die Offenlegung des Schantelbaches in Leiwen

Die Sanierung des Schantelbaches in Leiwen an der Mosel ist ein Beispiel für die durchgängige Offenlegung und naturnahe Gestaltung eines über Jahrhunderte massiv veränderten Fließgewässers in einer alten eng bebauten Ortslage. Neben den fachlichen Herausforderungen sind vor allem die enge Kommunikation mit den Anliegern, der Bevölkerung, den politisch Verantwortlichen, dem Maßnahmeträger sowie den Fachbehörden wesentliche Faktoren für die Umsetzung.

Frank Hömme, Elmar Gatzen

Erosions-Baggerverfahren zur Minderung der Umweltbelastung

Die Gewässervertiefung greift in das Ökosystem eines Gewässers ein. Der Lockerung der Sedimente kommt hier besondere Bedeutung zu. Durch Aufbringen von Schwingungen kann die Sedimentlockerung effektiv und mit geringen Schäden am Ökosystem erfolgen, so dass die Sedimententnahme leichter und mit geringen Umweltschäden erfolgen kann.

Egon Prexl

Bauweisen und Auslegung ungesteuerter Hochwasserrückhaltemaßnahmen an kleineren Gewässern

Anhand existierender Anlagen werden zwei prinzipielle Konzepte zur Durchlassgestaltung kleinerer Hochwasserrückhalteräume hinsichtlich ihrer hydraulischen Wirkung gegenübergestellt.

Jürgen Lang

Untersuchungen zum Befestigen von Totholzelementen in Fließgewässern

Totholz stellt in Fließgewässern eine bedeutende Rolle als Lebensraum und Nahrungsgrundlage dar. Bei einer Unterhaltungsmaßnahme im Jahr 2011 sind verschiedene Möglichkeiten der Verankerung des Totholzes umgesetzt worden. Die ausgeführten Varianten und die dazugehörige Bewertungsmatrix werden im Folgenden erläutert.

Andreas Engels, Falko Hartmann, Christian Jokiel

Auswirkung strukturverbessernder Maßnahmen an Fließgewässern auf das Makrozoobenthos

In Schleswig-Holstein werden seit mehreren Jahren zahlreiche Maßnahmen zur ökologischen Aufwertung von Fließgewässern durchgeführt. An vier Gewässern werden die Veränderungen auf die Wirbellosenfauna (Makrozoobenthos) durch strukturverbessernde Maßnahmen dargestellt und diskutiert. Basierend auf den Erkenntnissen werden Empfehlungen für Effizienzkontrollen und Maßnahmenplanungen abgeleitet.

Johanna Lietz, Angela Bruens, Achim Pätzold

Grenzübergreifende Vechte-Region: Zahlungsausgleich für Ökosystemdienstleistungen

Kosten und Nutzen von Auenrenaturierung sind nicht immer gleichmäßig verteilt. In der deutsch-niederländischen Vechte-Region haben die lokalen Akteure die Grenzen aufgezeigt, die mit einem Ansatz für einen finanziellen Ausgleich zwischen den Kosten und Nutzen von Ökosystemdienstleistungen verbunden sind.

Ilke Borowski-Maaser, Uta Sauer, Suzanne van der Meulen

Erfahrungen beim Bau von Fischaufstiegsanlagen

Fischaufstiegsanlagen sollen die Biotope der Gewässerfauna längs des Gewässers miteinander verbinden. Vorgaben für Planung und Ausführung sind zwar vorhanden, sie müssen aber an die jeweiligen Gegebenheiten angepasst werden.

Frank Spundflasch, Rolf Johannsen, Tim Schiemenz

Gewässer- durchgängigkeit

Frontmatter

Erfolgskontrolle einer Wanderhilfe für Fische

Untersuchungen an einem modifizierten Schlitz-Pass

Mit der Wanderhilfe aquaLEB-Pass wird Technik für die Fische mit den Ansprüchen der Wirbellosen kombiniert, um den Bedürfnissen aller Wasserbewohner gerecht zu werden. Vorgestellt werden die Ergebnisse von Untersuchungen für die Bewertungsparameter Hydraulik, Fische, Wirbellosenfauna und Pflanzenaufkommen.

Clemens Gantert, Michael Dembinski

Fischabstieg: Verhaltensbeobachtungen vor Wanderbarrieren

Fische zeigen Verhaltensweisen zur Wahrnehmung ihrer Umgebung. Für das Verhalten der Fische bei abwärtsgerichteten Fischwanderungen vor Wanderbarrieren sind im Vergleich zur Aufwärtspassage noch große Kenntnislücken offensichtlich. Verhaltensbeobachtungen geben wichtige Hinweise für die Positionierung und konstruktive Entwicklung von Fischabstiegsanlagen.

Imke Böckmann, Boris Lehmann, Andreas Hoffmann, Markus Kühlmann

Entwicklung einer fischpassierbaren Krebssperre

Zugewanderte, nicht heimische Flusskrebse bedrohen die europäischen Arten durch Übertragung von Krankheiten und Konkurrenz. Ihre Ausbreitung wird durch die angestrebte Durchgängigkeit der Binnengewässer gefördert. Selektive Barrieren sollen die Krebse in der Ausbreitung hindern, ohne die Fischwanderung zu stören.

C. K. Vaeßen, Denise Herrmann

Eignung einer Aufstiegsfalle für Makrozoobenthos

Wenn bei der biologischen Funktionskontrolle von Fischaufstiegsanlagen das Makrozoobenthos Bestandteil der Untersuchungen ist, sollten Aufstiegsfallen eingesetzt werden, denn nur sie erfassen den aktiv stromaufwandernden Teil der Wirbellosenpopulation. Hierdurch kann über die Aufstiegsfalle eine Aussage getroffen werden, ob sie einen Korridor zwischen Unter- und Oberwasser darstellten.

Jürgen Rommelmann, Dirk Drescher

Klimaschutz und Wasserwirtschaft

Frontmatter

Klimapolitische Instrumente – Projekte für die Wasser- und Abfallwirtschaft

Der Klimawandel ist eine doppelte Herausforderung: Zum einen sind enorme Emissionsminderungen nötig, um das 2°-Ziel zu erreichen. Zum andern muss Anpassung bereits heute geleistet werden. Auch Wasser- und Abfallwirtschaft sind von beiden Aspekten betroffen. Umso wichtiger ist die Auseinandersetzung mit den klimapolitischen Instrumenten – denn sie bergen unternehmerische Risiken, bieten aber ebenso Chancen.

Christian Pacher, Andreas Kohn, Roland Geres

Klimawandel und demografischer Wandel

Gemeinsamkeiten, Unterschiede und Auswirkungen auf die Trinkwasserverteilung

Im Verbundprojekt dynaklim werden u. a. die Auswirkungen der genannten Klimaentwicklungen auf die Sicherheit, Qualität und die Kosten für die Wasserverteilung (Förderanlagen, Rohrleitungsnetz, Armaturen) inklusive der Wasserspeicherung untersucht. Bereits im Vorfeld hat sich hierbei gezeigt, dass zugehörige Lösungen nicht allein auf Basis von Klimaprojektionen abgeleitet werden sollten, sondern auch sozio-ökomische Wandelprozesse wie z.B. der demografische Wandel oder die Wirtschaftsentwicklung in die Betrachtungen mit einbezogen werden sollten. Diese Wandelprozesse sind aktuell nicht nur in der Emscher-Lippe-Region spürbar, sondern verändern je nach Region stärker oder schwächer Wirtschafts-, Gesellschafts- und Siedlungsstrukturen in weiten Teilen Deutschlands.

Michael Feller, Susanne Grobe, Hans-Christian Sorge

Ein Sicherheitskriterium für Halligwarften

Die zehn Halligen im nordfriesischen Teil des UNESCO-Weltnaturerbes Wattenmeer sind in ihrer Art weltweit einzigartig. Aufgrund ihrer Abgeschiedenheit sowie der fehlenden externen Hilfe im Extremfall sind auf den Halligen spezielle Hochwasserschutzkonzepte wie Warften und Schutzräume für Extremereignisse entwickelt worden. Infolge des steigenden Meeresspiegels sowie der vermuteten Zunahme von Sturmfluthäufigkeit und -intensität werden die Halligen in Zukunft stark vom Klimawandel betroffen sein.

Theide Wöffler, Holger Schüttrumpf

Hochwasserschutz und Klimawandel

Große Teile, ca. 85 % des Bremischen Stadtgebietes, sind bei Eintreten eines Bemessungshochwassers überf lutungsgefährdet. Ohne Eindeichung wäre eine Besiedelung dieses Gebietes nicht möglich.

Rainer Suckau, Sonja Horstmann

Beregnung in Nordostniedersachen Anpassungsstrategien an den Klimawandel

Im Nordosten von Niedersachsen (Landkreise Gifhorn, Lüchow-Dannenberg, Lüneburg, Uelzen) liegt das mit rd. 150.000 ha größte zusammenhängende Beregnungsgebiet Deutschlands (gesamt 500.000 ha). Für die Bestandsaufnahme zur EG-Wasserrahmenrichtlinie (WRRL) wurden die Grundwasserkörper Ilmenau links und rechts, Jeetzel links und Ise links und rechts hinsichtlich ihres mengenmäßigen Zustandes detailliert untersucht, weil mehr als 10 % der Grundwasserneubildung entnommen werden. Davon entfallen auf den Landkreis Uelzen für die Landwirtschaft durchschnittlich 28 Mio. m³ Grundwasser pro Jahr (maximal 50 Mio. m³/a, Trinkwasser: 7 Mio. m³/a).

Ulrich Ostermann

Wärmehaushalt der Gewässer im Zeichen des Klimawandels

Die LAWA-Schrift „Grundlagen für die Beurteilung von Kühlwassereinleitungen in Gewässer“ aus dem Jahre 1990 war fortzuschreiben. Der nun aktualisierte LAWA-Leitfaden unterstützt die Wasserbehörden bei der Erteilung von wasserrechtlichen Einleiteerlaubnissen bei Kühlwassereinleitungen aus Kraftwerken und Industrie.

Gerd Hofmann

Anpassung an den Klimawandel als Aufgabe der Stadtplanung

Der Klimawandel ist in Baden-Württemberg bereits Realität. Neben effektiven Maßnahmen zum Klimaschutz sind daher vorausschauend Maßnahmen zur Anpassung an die unvermeidbaren Folgen des Klimawandels zu entwickeln. In der Stadt Karlsruhe spielt das Klima schon länger eine nicht unbedeutende Rolle, was sich auch in der Stadtplanung niederschlägt.

Michael Obert

Beregnungsbedarfsermittlung und Beregnungssteuerung als Anpassungsmaßnahme an den Klimawandel

Die im Zuge des Klimawandels prognostizierten klimatischen Veränderungen im Sommerhalbjahr und deren Auswirkungen auf die Wasserverfügbarkeit für die landwirtschaftliche Produktion können sich unter anderem in einem Anstieg der potenziellen Beregnungsbedürftigkeit äußern. Als geeignete Anpassungsmaßnahme kann eine gezielte Beregnungssteuerung dienen.

Nicole Engel, Lena Hübsch, Udo Müller

Leitfaden zum Bau und Betrieb von Windenergieanlagen in Wasserschutzgebieten

Die Landesregierung Rheinland-Pfalz unterstützt den Ausbau der Stromerzeugung durch Windkraft als Maßnahme zur Minderung des Klimawandels. Mindestens zwei Prozent der Landesfläche sollen für die Nutzung von Windenergie ausgewiesen werden. Im Bereich windhöffiger Standorte kann es zu Interessenkonflikten zwischen dem Grund- und Trinkwasserschutz und der Errichtung von Windenergieanlagen (WEA) kommen. Ein Leitfaden des Umweltministeriums zeigt auf, unter welchen Voraussetzungen Bau und Betrieb von WEA in Wasserschutzgebieten möglich sind.

Hans-Jürgen Geiß, Jochen Kampf

Bewertbarer Klimaschutz CO2-Bilanzen und die Bedeutung für die Wasserwirtschaft

Mit einem einheitlichen Bilanzierungsansatz kann die CO2-Bilanz für alle wasserwirtschaftlichen Prozesse (Abwasser, Trinkwasser, Gewässer, Talsperren) ermittelt werden. Die Analyse zeigt: Die Reduzierung der Emissionen ist mehr als Energie sparen.

Kristoffer Genzowsky, Friedrich-Wilhelm Bolle

Klimaschutz in Ländern und Kommunen: Aufstellung und Umsetzung von Klimaschutzkonzepten

Neben der EU und dem Bund verfolgen die Bundesländer eigene Klimaschutzziele und erstellen eigene Klimaschutzkonzepte, um für die unterschiedlichen Handlungsfelder geeignete Maßnahmen festzulegen. Die Aufstellung wird zunehmend von einem öffentlichen Beteiligungsverfahren begleitet, um so die Akzeptanz der Bürgerinnen und Bürger für den Klimaschutz zu stärken und die Umsetzung von Maßnahmen in den Kommunen und der Wirtschaft zu fördern.

Franziska Kroll

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