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2023 | Buch

Wege zum neuen Gesundheitssystem - "Change by Design" oder "Change by Disaster"?

Transformationsprozesse nachhaltig gestalten

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Über dieses Buch

Dieses Herausgeberwerk vereint die Vorträge und zusammengefassten Diskussionen der 8. Transfertagung "eHealth & Society 2023" zum Thema: Wege zum neuen Gesundheitssystem - "Change by Design" oder "Change by Disaster“?

Alle politischen Lager sind sich seit vielen Jahren einig: Eine Reform des Gesundheitssystems muss her – schnellstmöglich. Und tiefgreifend muss diese Reform zudem sein. Dann jedoch scheiden sich bereits die Geister. Als zu komplex und unflexibel für einschneidende Veränderungen erscheint das deutsche Versorgungs- und Vorsorgesystem. In zehn Beiträgen werden die anstehenden Aufgaben für das deutsche Gesundheitssystem umrissen, Konfliktlinien wie Problemlagen diskutiert und Lösungsoptionen skizziert für:- die Finanzierung von Innovationen bei sinkenden Kapitalreserven,- datentechnische Standardisierungen und Interoperabilität bei der Umsetzung der Digitalisierung,- die Stärkung der sektorenübergreifenden Leistungskoordination,- die Reform der Krankenhausstruktur,- den Pakt für den öffentlichen Dienst.

Der Handlungsdruck steigt – wird es den Akteuren des Gesundheitssystems gelingen, die anstehenden Aufgaben zu einem koordinierten, strukturierten und nachhaltigen Change by Design zu gestalten? Sie haben es in der Hand, nutzen Sie dabei auch die gewonnenen Erkenntnisse und gezeigten Handlungsoptionen dieses Buches!

Inhaltsverzeichnis

Frontmatter
1. Fehlende Resilienz des deutschen Gesundheitssystems: Folgt ein „Change by Design“ oder aber ein „Change by Disaster“?
Zusammenfassung
Das Gesundheitssystem Deutschlands steht vor einem Paradigmenwechsel. Die seit dem Mittelalter entwickelte Struktur ist perspektivisch aus einer Mehrzahl von vor allem personellen und finanziellen Gründen nicht mehr tragfähig. Der Beitrag geht von der gesundheitswissenschaftlichen Perspektive aus, die weniger die Partikularinteressen einzelner Systembeteiligter wie Politik, Leistungs- und Kostenträger sowie Leistungserbringer fokussiert. Vielmehr geht es darum, einer erwartbar steigenden Zahl von Krisensituationen mit zunehmend globalen Kontextuierungen als resilientes System entgegentreten zu können. Nachdem sich die Art der Bewältigung der COVID-19-Pandemie mehr oder minder als „Change by Disaster“ herausgestellt hat, herrschen in vielerlei Hinsicht Änderungsbedarfe, die jedoch aufgrund der systemisch strukturellen Gewachsenheit des deutschen Gesundheitssystems nur schwer und mit viel Zeit zu innovieren sind. Die Rahmenbedingungen drängen jedoch und erfordern zeitnahe Lösungen, was zu Konflikten führen kann. Um dies zu vermeiden, kann nur ein vorausschauendes „Change by Design“ zielführend sein.
Manfred Cassens
2. Digitalisierung im deutschen Gesundheitswesen – eine Bestandsaufnahme der Einführung von ePA, DiGAs und der Forschung mit Gesundheitsdaten
Zusammenfassung
In der vergangenen Legislaturperiode wurden unter Gesundheitsminister Spahn diverse Digitalisierungsvorhaben im Gesundheitswesen angestoßen. Die elektronische Patientenakte (ePA) sollte die Versorgungsqualität durch einen verbesserten medizinischen Datenaustausch erhöhen und die Effizienz steigern. Digitale Gesundheitsanwendungen (kurz: DiGA) wurden als Verordnungsmöglichkeit eingeführt, um ergänzend zu klassischen Medikamenten und Therapien weitere Behandlungsoptionen zu bieten. Zudem wurde eine gesetzliche Grundlage geschaffen, um Versorgungs- sowie ePA-Daten für Forschungszwecke nutzen zu können. Trotz dieser Fortschritte gibt es immer noch Herausforderungen in allen genannten Bereichen. Die ePA wird kaum genutzt und DiGAs haben aufgrund hoher Kosten nur einen geringfügigen Beitrag zur Versorgung leisten können. Die Nutzung von Gesundheitsdaten zu Forschungszwecken wird von mehreren Klagen angefochten, und das Forschungsdatenzentrum sowie die zugehörige Vertrauensstelle konnten aufgrund von Verzögerungen noch nicht in Betrieb genommen werden. Dieser Beitrag hat das Ziel, nicht nur eine Bestandsaufnahme zu präsentieren, sondern auch konkrete Wege aufzuzeigen, wie Digitalisierungsprojekte im deutschen Gesundheitswesen erfolgreich umgesetzt werden können.
Dominik Schrahe, Thomas Städter
3. Sektorenübergreifende Leistungskoordination durch Gesundheitslotsen – Anforderungen an IT-Systeme
Zusammenfassung
Das deutsche Gesundheitswesen steht vor Herausforderungen, die vielfach Koordinationsproblemen der sehr heterogen aufgestellten Akteure und ihrer gewachsenen Zuständigkeiten entspringen. Ein Lösungsansatz besteht in der instanzen- und schnittstellenübergreifenden Integration von Versorgungsprozessen auf vertikaler und horizontaler Ebene. Hierzu wird immer wieder der Einsatz von „Gesundheitslotsen“ als organisierende Entität empfohlen und teils schon erprobt. Diese Arbeit untersucht mittels leitliniengestützter Interviews, wie IT-Systeme die Koordinierung von Gesundheits- und Sozialleistungen verbessern können und wo deren Potenziale gesehen werden. Im Ergebnis wird der durch IT gestützte Einsatz von Gesundheitslotsen bei der Organisation geeigneter Leistungserbringer und Koordination Ihrer Leistungen als wesentlicher und ausbaufähiger Schwerpunkt bestätigt.
Christoph Goetz, Agnes Marie Ciborowski
4. Innovation in der Biotechnologie nach dem Ausstieg: Ist ein Digitaler Wiedereinstieg möglich?
Zusammenfassung
Die Biotechnologie befindet sich derzeit in der Krise. Nach Pandemie, Finanzkrise und geopolitischen Veränderungen mit einer drohenden Rezession in Deutschland und Europa fehlen die notwendigen Rahmenbedingungen und Anreize, um die vorhandenen Innovationen in marktfähige und nachhaltige Produkte zu entwickeln. Klassische Rezepte versagen in diesem Umfeld und internationale Biotech Cluster sind auf dem Vormarsch. Nur durch Iangfristige Investitionen in vorhandene digitale Schlüsseltechnologien wie Künstliche Intelligenz und Quantentechnologien kann ein Wiedereinstieg in die weltweite Spitze der Biotechnologie gelingen.
Ralf Huss
5. Gesundes Studieren an privaten Hochschulen mit Hauptausrichtung auf beruflich qualifizierte Studierende – Chancen und Herausforderungen
Zusammenfassung
Gesundheitsförderung stellt nicht nur im Kontext der adoleszenten Reifungskrise eine Interventionschance im Setting Hochschule dar. Ihr kommt im Kontext der vorangetriebenen Digitalisierung und einer durch die COVID-19 Pandemie beschleunigten epidemiologischen Transition besondere Bedeutung zu. Dies gilt auch für Hochschulen, die beruflich Qualifizierte – und somit im Regelfall ältere – Studierende fokussieren. Zunehmende Relevanz erlangen aufgrund dessen gesundheitsfördernde Konzepte des Studentischen Gesundheitsmanagements (SGM). Während für klassische Hochschulen eine Vielzahl von Konzepten, Studien und Publikationen identifizierbar ist, gilt dies nicht für die perspektivisch stark an Bedeutung gewinnenden Hochschulen, die berufsbegleitendes Studieren fokussieren. Der Beitrag beinhaltet daher im empirischen Teil v. a. die Erkenntnisse aus 53 themenzentrierten Leitfadeninterviews, die mit beruflich qualifizierten Studierenden durchgeführt wurden; dies mit dem Ziel, Erkenntnisse und Bedarfe dieser Gruppe zu ermitteln, die der exemplarischen Implementation eines SGM-Konzeptes im Setting privater Hochschulen dient.
Manfred Cassens, Nadja Mayer-Wingert, Lena Seipt, Lukas Rommeley
6. Mediennutzung Heranwachsender zwischen Chance und Gefährdung – eine Empfehlung zu differenzierterer Diagnostik und Prävention
Zusammenfassung
Der Beitrag fokussiert das problematische Mediennutzungsverhalten von bis zu 4,3 von ca. 11 Mio. Heranwachsenden in Deutschland im Alter von 6 bis 18 Jahren. Dies erfolgt auf der Basis eines Literatursurveys und einer Sekundärdatenanalyse, die in Form einer qualitativen Inhaltsanalyse ausgewertet und nachfolgend trianguliert wurden. Im Sinne einer gesundheitswissenschaftlichen Ressourcenausrichtung empfiehlt der Beitrag zu einer an der Internationalen Klassifikation der Funktionsfähigkeit, Behinderung und Gesundheit (ICF) ausgerichteten Präventionsarbeit, die das dichotome Diagnostizieren und Therapieren nach Maßstäben der Internationalen Klassifikation von Krankheiten (ICD) in ihrer 10. und 11. Fassung durchbricht. ICF-adjustierte Primärprävention inkludiert über Interventionen bei ICD-relevant diagnosefähigem Mediensuchtverhalten auch diejenigen bei problematischer Mediennutzung im Kontext von dringend indizierten Public Health-Maßnahmen, da das Krankheitsbild nach derzeitigem Kenntnisstand neben der Haupt- mit einer Vielzahl von entwicklungsrelevanten Krankheiten assoziiert werden kann.
Manfred Cassens, Carolin Zeller, Nico Lutz
7. Ambulantisierung und Vergütungssystematik im deutschen Gesundheitssystem: Eine Bestandaufnahme und kritische Analyse der aktuellen Reformvorhaben der Bundesregierung
Zusammenfassung
Die demografische Entwicklung mit immer längerer Lebenserwartung und damit zunehmender Zahl an Erkrankten und zu Pflegenden sowie einer gleichzeitigen Abnahme von Beitrags- und Steuerzahlern und Personal im Gesundheitssystem verlangt nach adäquaten Lösungen. Der Reformdruck wurde noch verstärkt durch die COVID-19-Pandemie, in deren Folge der Personalmangel im Pflegebereich weiter zunahm, da nicht wenige Pflegende aus der erzwungenen Kurzarbeit nicht mehr zurückkamen, sondern in andere Tätigkeitsfelder abwanderten. Die Ambulantisierung von geeigneten Leistungen ist eine zentrale Stellschraube, um den in der stationären Versorgung durch das Schichtsystem entstehenden hohen Personalbedarf zu senken und gleichzeitig die Effizienz der Gesundheitsversorgung zu verbessern. Unter anderem lässt sich aus dem internationalen Vergleich ableiten, dass in Deutschland viele Patienten vollstationär behandelt werden, obwohl eine ambulante Behandlung medizinisch möglich wäre. Die aktuelle Bundesregierung hat bereits im Koalitionsvertrag eine stärkere Ambulantisierung als Teil einer Strukturreform der Gesundheitsversorgung adressiert. Das Bundesgesundheitsministerium sowie der Gesetzgeber haben derzeit verschiedene Aktivitäten in dieser Richtung entwickelt. Neben einer stärkeren Ambulantisierung durch Herauslösen von Leistungskomplexen aus der stationären Versorgung soll die Struktur und Vergütung der Krankenhausbehandlung reformiert und den negativen Auswirkungen der Ökonomisierung im Gesundheitswesen entgegengewirkt werden. Im vorliegenden Artikel werden diese Aktivitäten im Lichte der sie auslösenden Ursachen erläutert und kritisch dahingehend beleuchtet, inwiefern die angestrebten Ziele einer stärkeren Ambulantisierung und Berücksichtigung der zunehmenden Personalknappheit erreichbar erscheinen. Werden die „Brandbeschleuniger“ Pandemie und Ukrainekrieg zu einem kurzfristig und nicht zu Ende gedachten „Change by Disaster“ oder zu einer nachhaltigen Reform im Sinne eines „Change by Design“ führen?
Robert Dengler, Florian Kron
8. Minimal angstauslösende Arbeitsplätze – (Wie) kann Führung Arbeitsängsten und Arbeitsunfähigkeit vorbeugen?
Zusammenfassung
Psychische Erkrankungen sind Volkskrankheiten und daher sind in jedem Unternehmen Mitarbeiter betroffen. Menschen mit psychischen Erkrankungen haben gelegentlich Schwierigkeiten mit bestimmten Anforderungen. Beeinträchtigungen durch psychische Probleme zeigen sich am stärksten bei der Arbeit. Arbeit „macht“ also in der Regel nicht krank, und psychische Erkrankungen lassen sich durch optimale Arbeitsplätze nicht „verhindern“. Mitarbeiterführung und fähigkeitsgerechte Aufgabenverteilung in Organisationen können jedoch helfen, durch Herstellung von Person-Job-Fit unnötigen Arbeitsängsten und Arbeitsunfähigkeit vorzubeugen. Führungskräfte sollen keine psychischen Erkrankungen diagnostizieren. Sie können die Fähigkeits-Anforderungs-Passung (Person-Job-Fit) mittels Anschauen der konkreten Arbeitssituation prüfen und ggf. korrigieren, wenn Mitarbeiter Leistungsprobleme zeigen.
Beate Muschalla
9. Der Pakt für den öffentlichen Gesundheitsdienst – eine Zwischenbilanz aus Sicht der Praxis
Zusammenfassung
„Die Gesundheitsämter in ganz Deutschland werden personell aufgestellt, modernisiert und vernetzt“ – mit dieser Kernaussage haben die Gesundheitsministerinnen und -minister von Bund und Ländern den am 29. September 2020 geschlossenen „Pakt für den öffentlichen Gesundheitsdienst“ zusammengefasst. Bis 2026 stellt der Bund hierfür € 4 Mrd. für Personal, Digitalisierung und moderne Strukturen zur Verfügung. Im nachfolgenden Beitrag wird eine Zwischenbilanz aus Sicht der Praxis gezogen, zumal inzwischen nahezu die Hälfte der Laufzeit des Pakts für den öffentlichen Gesundheitsdienst abgelaufen ist. Hierbei werden die Beiratsberichte des Beirats „Pakt ÖGD“ und die geschaffenen rechtlichen Grundlagen beleuchtet. Nicht erst durch Corona hat der öffentliche Gesundheitsdienst erheblich an Bedeutung gewonnen, sodass auch die Politik die Notwendigkeit der Steigerung des Personalaufbaus, der Digitalisierung und der Steigerung der Attraktivität erkannt hat. Der vorliegende Beitrag soll zu dieser Problematik von höchster Relevanz eine Bestandsaufnahme leisten.
Michael Schörnig, Isabel Schörnig
10. COVID-19 & Co – Krisenmanagement durch Wissensintegration?
Zusammenfassung
Die Gegenwartsgesellschaft ist multiplen Krisen ausgesetzt. Für ein besseres Krisenmanagement ist „Wissensintegration“ nötig. Das lässt sich am Corona-Problem zeigen: Zunächst ist es hilfreich, das „systemische Denken“ für die Analyse und das Problemmanagement zu nutzen. Darauf aufbauend sollte im Sinne der „Transdisziplinarität“ nicht nur erkenntniskritische akademische Expertise aus verschiedenen problemrelevanten Disziplinen, sondern auch das Wissen aus der Praxis (Ärztinnen und Ärzte) und von problembetroffenen Menschen (Patientinnen und Patienten) eingeholt werden. Die resultierende Wissenskomplexität erfordert einen inhaltlich integrativen Theorierahmen, der die Wirkungsverschränkung von Mensch und Natur, Technologie und Gesellschaft inhaltlich erfassen lässt und bereits als „Human-“ bzw. „Sozialökologie“ bei Umweltproblemen wichtige Orientierungen liefert. Schließlich ist es – vor allem für die Medizin – nötig, ein „Menschenbild“ im Blick zu haben, das auf der modernen Anthropologie aufbaut. Dieses Projekt der Wissensintegration, demonstriert am Corona-Problem, erfordert jedoch neuartige, transdisziplinäre Institutionen und auch eine Neubesinnung des Verhältnisses von Wissenschaft und Gesellschaft.
Felix Tretter
11. Aaron Antonovsky-Wettbewerb im Rahmen der Tagung eHealth & Society 2023
Zusammenfassung
Auch im Jahr 2023 wurde der Aaron Antonovsky-Preis ausgeschrieben. Dieser wird einerseits für die drei von einer unabhängigen Jury ausgewählten besten Kurzvideos vergeben. Nach einer Vorauswahl durch diese Jury entschieden letztlich die Tagungsteilnehmenden darüber, welches der drei Teams der Endausscheidung mit ihrem Kurzvideo gewonnen hat. Im Jahr 2023 gab es erstmalig auch einen Publikumspreis, bei dem die Wahl eines Filmes des gesamten Teilnehmendenfeldes erfolgte. Die im Rahmen dieses Beitrages vorgestellten Preisträgervideos und die prämierten Vorgängerfilme können auf folgender Seite eingesehen werden: https://​www.​ehealthandsociet​y.​eu/​aaron-antonovsky-preis-2023.​html.
Manfred Cassens, Thomas Städter
12. Eckpunktepapier an die Präsidentin des Bayerischen Landtages, Frau MdL Ilse Aigner
Eckpunktepapier der 8. Transfertagung „eHealth & Society“ (15.02.2023)
Zusammenfassung
Seit 2020 gibt sich die Landtagspräsidentin des Bayerischen Landtags, Frau MdL Ilse Aigner, die Ehre, Schirmherrin der Transferkonferenz „eHealth & Society“ zu sein, welche alljährlich am dritten Mittwoch des Februar am FOM Hochschulzentrum in München durchgeführt wird. Dem Konferenzkomitee ist die Verbindung zur Politik im Sinne ihres Transfergedankens von besonderer Wichtigkeit. Frau Aigner steht zum einen im Kontext von Emanzipation für das höchste von einer Frau bekleidete Amt in Bayern. Zum anderen ist sie eine derjenigen Frauen, die vor ihrer politischen Karriere eine technische Berufsausbildung durchlaufen hat. Beides kann vor allem jungen Frauen Motivation, Vorbild und Antrieb sein. In ihrem jährlichen Grußwort bekommen das Komitee, die Vortragenden und die Teilnehmenden einen „Auftrag“, über dessen Ergebnisse ein Eckpunktepapier berichtet.
Manfred Cassens, Thomas Städter
Metadaten
Titel
Wege zum neuen Gesundheitssystem - "Change by Design" oder "Change by Disaster"?
herausgegeben von
Manfred Cassens
Thomas Städter
Copyright-Jahr
2023
Electronic ISBN
978-3-658-43519-6
Print ISBN
978-3-658-43518-9
DOI
https://doi.org/10.1007/978-3-658-43519-6