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Über dieses Buch

Welträtsel und wunderbare Erscheinungen haben die Menschen von jeher fasziniert. Das vorliegende Kompendium vermittelt einen systematischen Überblick über die damit verbundenen Fragen und diskutiert sie aus einer wissenschaftlichen Perspektive.
Dabei wird der Bogen vom Makrokosmos bis hin zur Welt der elementaren Teilchen gespannt; Probleme der Entstehung und des Vergehens von Leben werden ebenso behandelt wie die ungelösten Rätsel des menschlichen Bewusstseins und der Geschichte.
Wie ein roter Faden zieht sich durch das Buch das faszinierende Phänomen der Emergenz, d.h. das Erscheinen von Eigenschaften in einem komplexen System, die an dessen Bestandteilen nicht zu beobachten sind. Dieses Phänomen ist nicht nur im Bereich von Natur und Gesellschaft anzutreffen, sondern auch in der Künstlichen Intelligenz. Selbst in der Religion und bei der Herausbildung eines globalen Weltbewusstseins könnte es eine entscheidende Rolle spielen.

Inhaltsverzeichnis

Frontmatter

Kapitel 1. Die Großen Welträtsel und die kleinen Wunder

Im Anschluss an die vier großen Fragen von Kant und an die von Du-Bois Reymond formulierten sieben Welträtsel wird die Frage untersucht: „Was sind Welträtsel überhaupt?“ Dabei lassen sich drei Klassen von Rätseln herauskristallisieren, die Menschen immer wieder faszinieren: 1. Die ewigen und wirklich fundamentalen Rätsel, die womöglich nie eine Lösung finden werden; 2. ernstzunehmende temporäre Rätsel, auf die in einer bestimmten Epoche keine Antwort gefunden werden kann, die aber bei wachsendem Erkenntnisfortschritt wahrscheinlich lösbar sind, und 3. Pseudorätsel, die zwar im Moment selbst für kritische Geister noch höchst verwunderlich sind, aber meist nur als Mirakel hochstilisiert werden. Die Erkenntnistheorie untersucht u. a., ob es möglicherweise objektive Grenzen für die Erkenntnis der Welt gibt. Dabei darf die wichtige Rolle des Irrtums nicht unterschätzt werden, der mitunter auf Umwegen zum Wissensfortschritt beiträgt; selbst herausragende Wissenschaftler sind solchen Irrtümern unterlegen. - Objektive Erkenntnisschranken könnten intellektueller Art sein (ein Tier kann die Mathematik auch nicht verstehen); es könnte physikalische Beschränkungen geben (etwa durch die Endlichkeit der Geschwindigkeit für Signalübertragungen) usw. Aber auch prinzipielle Erkenntnisschranken anderer Art wären denkbar. So z. B. weil ein Teil eines Gesamtsystems (z. B. der Mensch) ein umfassenderes System (wie das ganze Universum) möglicherweise überhaupt nicht verstehen oder das „Ding an sich“ (die letzten Ursachen hinter unseren Wahrnehmungen) grundsätzlich nicht erkennen kann.
Hermann Helbig

Kapitel 2. Mikrokosmos und Makrokosmos als Einheit und Gegensatz

Selbst der Makrokosmos lässt sich nicht ohne das Verstehen der Welt im Kleinsten wirklich begreifen. Die fundamentalen Theorien, welche die Bestandteile des Mikrokosmos (die Atome und Elementarteilchen) und deren Zusammenwirken erklären, sind die Quantentheorie bzw. die Quantenfeldtheorie. Beide sind gezwungen, mit Begriffen zu arbeiten, die in unserer Alltagswelt gar nicht vorkommen oder ganz anders verwendet werden. In der Welt der Mikroteilchen gibt es keinen strengen Determinismus und auch das Kausalgesetz besitzt keine Gültigkeit. Vielmehr dominiert der Begriff der Wahrscheinlichkeit. Das Paradoxe besteht darin, dass kaum eine Theorie so genaue Vorhersagen liefert und experimentell so gut untermauert ist wie die Quantentheorie und trotzdem nicht vollkommen verstanden wird. Insbesondere zeigen ‚verschränkte‘ Teilchen, die gemeinsam erzeugt wurden, das merkwürdige Phänomen, dass das eine von beiden scheinbar sofort ‚erkennt‘, was an dem anderen gemessen wird (selbst wenn beide weit voneinander entfernt sind). Dieses Phänomen der Verschränkung spielt eine Wichtige Rolle beim Bau zukünftiger Quantencomputer. Manche wollen es sogar für die Erklärung der umstrittenen Erscheinung der Teleportation heranziehen. Schließlich besteht eine ganz wunderbare Tatsache darin, dass bereits die elementarsten Naturkonstanten so fein aufeinander abgestimmt sind, dass die Entstehung des Universums und von Leben überhaupt möglich wurden (sogenanntes Fine Tuning).
Hermann Helbig

Kapitel 3. Das Rätsel der Entstehung und Entwicklung des Universums

Während die Welt der elementarsten Teilchen durch drei Grundkräfte beherrscht wird, ist in der Makrowelt eine vierte entscheidende Kraft wirksam, die Gravitation. Es ist bisher noch nicht gelungen, alle vier Grundkräfte der Natur in einer einzigen Theorie (der Theorie von allem, TOE) zusammenzufassen. Eines der größten Rätsel besteht darin, warum die Gravitation im Vergleich zu den anderen Kräften so schwach ist, dass sie in der Mikrowelt praktisch keine Rolle spielt. Die allgemeine Relativitätstheorie hat gezeigt, wie eng die Massenverteilung im Kosmos und damit die Gravitation mit der Struktur von Raum und Zeit zusammenhängen. Ein besonderes Rätsel bietet die Zeit, da man mehrere Zeitkonzepte (Zeitpfeile) unterscheiden muss. Einer von ihnen wird durch den Entropiesatz bestimmt, der besagt, dass ein in sich abgeschlossenes System von sich aus nur von einem geordneten (unwahrscheinlicheren) Zustand in einen ungeordneten (wahrscheinlicheren) Zustand übergeht, nicht umgekehrt. Dieses Gesetz ist ein ernstzunehmendes Problem für die Theorien von der Entstehung des Universums, insbesondere für die Urknalltheorie. Darüber hinaus ist noch völlig unbekannt, ob und wie das Kausalgesetz und möglicherweise andere Naturgesetze als emergentes Phänomen über den Teilchen der Mikrowelt entstehen.
Hermann Helbig

Kapitel 4. Das Geheimnis der Entstehung und Entwicklung des Lebens

Das Leben gehört zu den wunderbarsten Erscheinungen im Universum. Es konnte nur unter einer Fülle genau aufeinander abgestimmter Bedingungen entstehen. - Man kann Lebewesen als durch Selbstorganisation entstandene Stabilitätsinseln am Rande des Chaos auffassen. Damit befinden sie sich im ständigen Kampf gegen die Wirkung des Entropiesatzes. Trotz der Untermauerung des für die Evolution grundlegenden Begriffs der Vererbung durch die moderne Genetik ist die Entstehung der damit verbundenen biochemischen Nanomaschinerie selbst als ein Wunder anzusehen: Einerseits produziert sie trotz ihres äußerst subtilen Mechanismus über Millionen von Jahren immer wieder ganz stabile Ergebnisse. Andererseits ist sie aber gerade so ‚störanfällig‘ (u. a. durch Mutationen) dass sie ständig neue Variationen in den Formen des Lebens hervorbringt. In diesem Geschehen spielt der Tod von Einzelindividuen eine wichtige Rolle, ohne den kein Leben möglich wäre. - Wir wissen auch noch nicht, ob sich die Biologie der Lebewesen jemals auf weiter darunterliegende Schichten reduzieren lässt (etwa auf die Chemie oder gar auf die Physik der elementarsten Materiebestandteile), oder ob sich das Leben jemals mit mathematischen Methoden exakt beschreiben lassen wird. Zumindest gibt es hierzu interessante Ansätze, die in den Bereich der Spieltheorie, der Chaostheorie oder der Künstlichen Intelligenz führen. Es ist eine immer noch offene Frage, ob das Leben im Kosmos ein einmaliger Zufall oder ein sich millionenfach wiederholendes Phänomen ist.
Hermann Helbig

Kapitel 5. Wunder der Natur

Am deutlichsten zeigt sich das Phänomen der Emergenz im Bereich der belebten Natur. Darunter verstehen wir die Erscheinung, dass hinreichend komplexe Systeme (wie die Gesamtheit von Zellen in einem Lebewesen oder ein Termitenstaat) Eigenschaften aufweisen, die bei den einzelnen Teilen (den Zellen, den Termiten) nicht zu beobachten sind. Auch Fisch- und Vogelschwärme zeigen solche Eigenschaften (Schwarmintelligenz). Obwohl die Darwinsche Evolutionstheorie weitestgehend anerkannt ist, bietet sie noch viele Rätsel, wie die Entstehung hochkomplexer Organe oder das oft erstaunliche Verhalten von Tieren (so z. B. das komplizierte Balzverhalten oder Camouflage und Mimikry). Bei vielen anderen biologischen Wundern, wie dem Zeitgefühl der Tiere oder ihrer teilweise bemerkenswerten Intelligenz stehen wir ebenfalls oft vor einem Rätsel. Auch Symmetrien und Zahlenverhältnisse, die im Bereich der Physik überhaupt eine fundamentale Rolle spielen, sind in der belebten Natur zu beobachten. Außerdem wissen wir noch nicht genau, wie sich tief im Tierreich verankerte Triebe und Emotionen (etwa der Aggressionstrieb oder Angst) bis hinein in das menschliche Verhalten genau auswirken. Analoges gilt für das ausgeprägte Sozialverhalten höher entwickelter Tiere. - Von jeher sind Naturereignisse und sogar Zahlen mit Aberglauben verbunden gewesen; und bestimmte, zu einem gegebenen Zeitpunkt nicht erklärbare Ereignisse haben Anlass zum Glauben an okkulte Phänomene gegeben. Diese sollen hier näher untersucht werden.
Hermann Helbig

Kapitel 6. Das unerklärliche Phänomen des Bewusstseins

Die Existenz von denkender bzw. bewusster Materie stellt eines der größten Rätsel der Menschheit überhaupt dar. Selbst der gegenüber dem Bewusstsein etwas leichter zu fassende Terminus der ‚Intelligenz‘ bereitet große Schwierigkeiten (beides hat Konsequenzen bis hinein in die moderne Computertechnologie). Immerhin lassen sich wesentliche Aspekte unseres rationalen Schließens recht gut charakterisieren und sogar in verschiedenen Logiksystemen formal beschreiben bzw. in Programmen der Künstlichen Intelligenz simulieren. Es ist jedoch bisher nicht erkennbar, ob und wie sich das emergente Phänomen des Bewusstseins und der sogenannten Qualia (Farbempfinden, Glücksgefühl usw.) auf die Tätigkeit unserer Neuronen oder Körperzellen zurückführen lassen, was eng mit dem sogenannten Leib-Seele-Problem zusammenhängt. - Bewusstes Denken ist kaum von der Nutzung der natürlichen Sprache durch den Menschen zu trennen, die stark von dessen Sozialverhalten bestimmt ist. Deshalb ist das Verstehen von Sprache auch mit Handlungstheorien und den Intentionen von Sprecher und Hörer verknüpft. - Ein sehr schwieriges Problem ist der Einfluss des Unterbewussten auf das menschliche Verhalten, wie es besonders durch die Tiefenpsychologie untersucht wurde. In diesem Bereich gibt es Bezüge zu den von okkultistischen Strömungen meist sehr unseriös behandelten ‚außersinnlichen Wahrnehmungen‘, die immer noch nicht ausreichend wissenschaftlich untersucht sind.
Hermann Helbig

Kapitel 7. Das Phänomen Gesellschaft und die Rätsel der Geschichte

Auch in Wirtschaft und Gesellschaft sind emergente Phänomene zu beobachten, wie z. B. das Wirken der ‚Unsichtbaren Hand‘ (Adam Smith). Es ist zu fragen, ob überhaupt im sozialökonomischen Geschehen gesetzmäßige Zusammenhänge feststellbar sind, und welche Rolle Chaos und Zufall spielen. Insbesondere massenpsychologische Phänomene bringen oft nicht vorhersagbare Erscheinungen hervor (wie z. B. einen Börsencrash oder einen Verkehrsstau). Eine grundsätzliche Frage ist die nach der Rolle einzelner Personen in der Geschichte und nach dem Zusammenhang zwischen der Psychologie des Einzelnen und sozialen bzw. ökonomischen Erscheinungen. Hier lässt sich immer wieder der im Emergentismus zu beobachtende ‚Topos der nicht-intendierten Folgen intentionalen Handelns‘ beobachten (Norbert Elias). Dadurch entsteht in der Geschichte das eigenartige dialektische Phänomen, dass sehr oft aus den Handlungen von größeren Gruppen oder gar Staaten etwas resultiert, was keiner der beteiligten Akteure gewollt hat. Dies zeigt sich besonders deutlich im Spannungsfeld zwischen Krieg und Frieden. Trotzdem lassen sich auch im sozialökonomischen Geschehen Regularitäten, Invarianten oder gar geschichtliche Zyklen beobachten, die teilweise noch umstritten und bei weitem noch nicht genau erforscht sind. Ein weiteres Spannungsfeld, das auch für das Zusammenleben in einer größeren Gemeinschaft wichtig ist, besteht zwischen Macht und Moral sowie zwischen Recht und Gerechtigkeit.
Hermann Helbig

Kapitel 8. Wunder der Technik und das Problem der Künstlichen Intelligenz

Einen entscheidenden Einfluss auf die zukünftige sozialökonomische Entwicklung wird die ‚Künstliche Intelligenz‘ (KI) ausüben. Hier werden vor allem die Entwicklung von intelligenten autonomen Robotern und das volle Verstehen der natürlichen Sprache durch den Computer eine maßgebende Rolle spielen. Ein Durchbruch bei der Realisierung der sogenannten ‚starken‘ KI ist durch Überwindung der zur Zeit noch bestehenden Lücke zwischen subsymbolischer KI (vertreten etwa durch die Neuronalen Netze) und der symbolischen KI (vertreten durch die automatische Wissens- und Sprachverarbeitung) zu erwarten. Eine grundsätzliche Frage, die weit in das Gebiet der Philosophie reicht, wird sein, ob sich technische Systeme (Rechner) bauen lassen oder sich gar autonom entwickeln können, die ein Ichbewusstsein besitzen. Als Folgefrage ergibt sich, ob dies auch auf einer anderen materiellen Basis als beim Menschen oder der von heutigen Computern realisiert werden kann. Während es bei der Simulation intelligenten Verhaltens mit Hilfe des Computers (sogenannte ‚schwache KI‘) bereits bedeutende Erfolge gibt, dürfte die Lösung der vorher formulierten Aufgabe noch relativ weit in der Zukunft liegen. Ungeachtet dessen werden die sozialökonomischen Auswirkungen der KI bereits in den nächsten Jahren erheblich sein und bedürfen ebenso wie der Einsatz anderer Zukunftstechnologien einer umfassenden interdisziplinären Technologiefolgen-Abschätzung.
Hermann Helbig

Kapitel 9. Gott und das Wunder der Religion

Die weite Verbreitung von Religionen und die Existenz von Milliarden von Gläubigen ist ein ernstzunehmendes Phänomen. Bereits die Diversität der Glaubensinhalte zeigt, dass keine dieser Religionen allein die ‚eine‘ Wahrheit für sich in Anspruch nehmen kann. Bestenfalls sind sie verschiedene Wege zu dem ‚einen‘ Ziel. Selbst über den Gottesbegriff gibt es unterschiedlichste Auffassungen, wobei sogar versucht wurde, diesem sich allen Definitionsversuchen entziehenden Begriff mit logischen ‚Gottesbeweisen‘ beizukommen. Trotzdem lassen sich viele Gemeinsamkeiten zwischen den einzelnen Religionen feststellen: Alle versuchen eine Antwort auf die letzten Sinnfragen zu geben, wie die nach dem Woher und Wohin des Menschen oder nach Leben und Tod. Viele teilen gemeinsame Moralvorstellungen von Gut und Böse oder vom Wert des Lebens. - Einen psychologisch wichtigen Eckpfeiler bildet allgemein das Gebet, das einen persönlichen, aber dennoch schwer zu begreifenden Kontakt des Menschen mit Gott impliziert. Zur Stärkung des Glaubens spielen in vielen Religionen sogenannte ‚Wunder‘ eine wichtige Rolle, die aber immer wieder hinterfragt werden müssen. - Kaum eine Religion hätte sich ohne eine Verbindung zur Macht durchsetzen können; aber gerade dadurch ist immer wieder großer Schaden für die Menschheit verursacht worden. Bisher hat jedoch die Theologie noch keine akzeptable Antwort auf das damit verbundene Theodizeeproblem gefunden.
Hermann Helbig

Kapitel 10. Das rätselhafte Phänomen der Emergenz

Zum Verständnis dessen, wie eine universelle Gottesvorstellung aussehen könnte, die nicht im Widerspruch zu den modernen Naturwissenschaften steht, ist der Begriff der Emergenz von grundlegender Bedeutung. Dabei versteht man unter ‚starker‘ Emergenz das Phänomen, dass sich die auf einer höheren Seinsebene entstehenden Eigenschaften und Entitäten nicht auf die der darunterliegenden Seins- bzw. Erklärungsebenen zurückführen lassen, und dass sie eine kausale Top-down-Wirkung in dieser Seinshierarchie ausüben. In diesem Sinne lässt sich die These vertreten, dass Gott selbst ein emergentes Phänomen ist, das eine eigene Geschichte hat, wie es schon die Prozesstheologen postulierten. Vor diesem Hintergrund ist es naheliegend, Gott mit dem positiven Pol eines emergierenden Weltbewusstseins zu identifizieren. Durch diese Annahme lassen sich viele der in der traditionellen Theologie unauflösbaren Probleme (wie z. B die Allwissenheit Gottes oder die Fragen nach der Kommunikationsmöglichkeit mit Gott und die der Theodizee) lösen und einheitlich verstehen. Eine solche ethnisch und Gender-neutrale Gottesvorstellung wäre möglicherweise für alle Menschen in gleicher Weise annehmbar. Sie könnte auch integrierter Bestandteil einer modernen, alle Menschen vereinenden Weltanschauung und Grundlage für ein Weltethos sein.
Hermann Helbig

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