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Über dieses Buch

Die Bautechnischen Zahlentafeln, seit 80 Jahren ein unentbehrliches Standardwerk für die Bautechnik, beinhalten den neuesten Stand der Normung und Technik. Für die 35. Auflage wurden die Zahlentafeln vollständig überarbeitet. Sie erscheinen zukünftig in einem übersichtlicheren, zweispaltigen Layout, um eine noch größere Anschaulichkeit zu erreichen.

Die wichtigesten Änderungen sind:

- Bauphysik: neue Energieeinsparverordnung 2013
- Zusammenfassung des Brandschutzes in einem Kapitel "konstruktiver Brandschutz"
- Mauerwerk und Putz nach Eurocode
- Holzbau: Änderung A1 des Nationalen Anhangs zum EC5 (DIN EN 1995-1-1/NA/A1)
- Abfallwirtschaft: Änderungen zum neu gefassten Kreislaufwirtschaftsgesetz

Die Zielgruppen

Bauingenieure, Architekten, Techniker in Ausbildung, Studium und Praxis

Inhaltsverzeichnis

Frontmatter

1. Mathematik

Eine physikalische Größe (kurz: Größe) beschreibt eine messbare Eigenschaft eines physikalischen Phänomens (Körper, Vorgänge, Zustände); ein speziellerWert einer Größe ist ein Größenwert.
Ansgar Neuenhofer

2. Bauzeichnungen

Die Blattgrößen und Zeichenflächen von technischen Zeichnungen, sind vorzugsweise nach DIN EN ISO 5457 zu wählen und für Faltungen gilt DIN 824.
Uwe Weitkemper

3. Vermessung

Die vermessungstechnischen Arbeiten gliedern sich in
• Horizontal- oder Lagemessungen und
• Vertikal- oder Höhenmessungen
In der Regel bezieht man sich dabei auf ein Lagefestpunktfeld und ein Höhenfestpunktfeld.
Bei bautechnischen Vermessungen sind die beiden Aufgaben:
• Erfassung (Punktaufnahme) und
• Absteckung (Übertragung des Bauentwurfs in das Gelände)
von besonderer Bedeutung.
Die Vermessung bildet die Grundlage für die Planung und Durchführung von Bauvorhaben.
Rainer Joeckel

4. Bauphysik

Mit dem Wärmeschutz im Hochbau werden folgende Ziele verfolgt:
- Schaffung eines ganzjährig thermisch behaglichen und wohnhygienischen Raumklimas in beheizten Gebäuden durch sinnvolle Dimensionierung der Gebäudehülle
- Begrenzung des Energiebedarfs für Heizung und Kühlung durch energieeffiziente Bau- und Anlagentechnik
Damit verbunden ist der Schutz der Baukonstruktion von klimabedingten Feuchteeinwirkungen und deren Folgeschäden, wie Tauwasserbildung im Bauteilinneren und auf raumseitigen Bauteiloberflächen sowie Schimmelpilzbildung. Die wichtigsten Regelwerke hierzu sind:
- DIN 4108-2 legt Mindestanforderungen an die Wärmedämmung von Bauteilen und Wärmebrücken fest.
- DIN 4108-3 legt Anforderungen, Berechnungsverfahren und Hinweise für die Planung und Ausführung zum klimabedingten Feuchteschutz in Gebäuden fest.
- Der energiesparende Würmeschutz wird in der Energieeinsparverordnung (EnEV), der DIN V 4108-6, DIN V 4701-10 und DIN V 18599 geregelt.
Martin Homann

5. Schallimmissionsschutz

Straßen, Parkplätze, Schienenanlagen, Gewerbe- und Industrieanlagen
Da es sich bei Straßen um Linienschallquellen handelt, wird als maßgebliche schalltechnische Größe der Emissionspegel eines sehr lang gedachten Straßenstückes in 25m Abstand von der Fahrbahn betrachtet. Dieser Pegel wird für eine Geschwindigkeit der PKW von 100 km/h und der LKW von 80 km/h berechnet. Als Straßenoberfläche wird nicht geriffelter Gussasphalt verwendet. Als Variable geht die stündliche Verkehrsstärke M und der LKW-Anteil p in % ein. Demzufolge müssen Korrekturen durchgeführt werden für unterschiedliche Geschwindigkeiten, für abweichende Straßenoberflächen, für Steigungen und gegebenenfalls für Pegelminderungen an Reflexionsflächen, sodass sich der maßgebliche Emissionspegel wie folgt ergibt:
Lm,E = L25m m + DV + DStro + DStg + DE in dB(A)
Martin Homann

6. Brandschutz

Heutige Bauwerke sind komplex, die Nutzungen multifunktional und die Gebäudekonstruktionen werden immer filigraner. Die Superlative unserer heutigen, vermeintlich modernen Lebensansprüche finden sich in unseren Gesellschaftsbauwerken wieder. Gleichzeitig sind die gesellschaftlichen Erwartungen an die Verkehrssicherheit der Bauwerke sehr hoch.
Modernes Geschäfts- und Freizeitverhalten verlangt flexible Nutzungen und komplexe Raumgeometrien. Dies wird gesellschaftlich aber nur akzeptiert, wenn besondere und spezifisch ausgelegte Sicherheitskonzepte möglich sind und die gewohnten Sicherheitsstandards nicht eingeschränkt werden. Hinsichtlich des vorbeugenden Brandschutzes bedeutet dies eine große Herausforderung, da sicherheitstechnische Vorschriften und brandschutztechnische Regelwerke diesen Ansprüchen häufig nicht gerecht werden können. Sie veralten so schnell, wie der Zeitgeist voranschreitet, sie lassen kaum Spielraum und reglementieren den Pauschalfall, sie sind oft nicht zielführend und praktikabel und verlangen viel Interpretationsgabe.
Daher wird es immer schwieriger, mit konservativen und formalen Planungsansätzen, die wohl bewährten Maßnahmen in alternative Sicherheitskonzepte umzuwandeln. Daraus resultieren häufig Kompromisse, die im Brandschutz nicht immer eine Anhebung des Sicherheitsniveaus bedeuten, aber oft höhere Kosten nach sich ziehen.
Kaum ein Bauvorhaben kommt heute noch ohne Abweichungen, Erleichterungen, Befreiungen und Ausnahmen zur bauordnungs- bzw. bauplanungsrechtlichen Zulässigkeit, was von Seiten der Bauherrschaft, Behörden aber auch Planer häufig als Makel oder Unzulänglichkeit bewertet wird. Dass dabei oft auch verfahrensrechtliche Besonderheiten zu beachten sind, liegt in der Natur dieser „komplexen Rechtssache Brandschutz“.
Bernhard Weller, Sylvia Heilmann

7. Lastannahmen, Einwirkungen

Die Entwicklung des Eurocode-Programms begann im Jahr 1975 mit dem Ziel, innerhalb der europäischen Gemeinschaft technische Handelshemmnisse zu beseitigen und die technischen Normen zu harmonisieren. Im Rahmen dieses Programms wurden harmonisierte technische Regelwerke für die Tragwerksplanung von Bauwerken
erarbeitet. Insgesamt umfasst das Programm folgende Normen, die in der Regel aus mehreren Teilen bestehen:
EN 1990 Eurocode 0, Grundlagen der Tragwerksplanung
EN 1991 Eurocode 1, Einwirkungen auf Tragwerke
EN 1992 Eurocode 2, Entwurf, Berechnung und Bemessung von Stahlbetonbauten
EN 1993 Eurocode 3, Entwurf, Berechnung und Bemessung von Stahlbauten
EN 1994 Eurocode 4, Entwurf, Berechnung und Bemessung von Stahl-Beton-Verbundbauten
EN 1995 Eurocode 5, Entwurf, Berechnung und Bemessung von Holzbauten
EN 1996 Eurocode 6, Entwurf, Berechnung und Bemessung von Mauerwerksbauten
EN 1997 Eurocode 7, Entwurf, Berechnung und Bemessung in der Geotechnik
EN 1998 Eurocode 8, Auslegung von Bauwerken gegen Erdbeben
EN 1999 Eurocode 9, Entwurf, Berechnung und Bemessung von Aluminiumkonstruktionen
Die Eurocodes beinhalten allgemeine Regelungen für den Entwurf, die Berechnung und die Bemessung von vollständigen Tragwerken und Einzelbauteilen, die sich für die übliche Anwendung eignen. Dabei wird unterschieden zwischen Prinzipien(sind grundsätzlich gültig; Kennzeichnung durch den Buchstaben P nach der Absatznummerierung) und Anwendungsregeln (sind allgemein anerkannte Regeln, die den Prinzipien folgen; abweichende Anwendungsregeln sind zulüssig).
Winfried Roos

8. Statik und Festigkeitslehre

Formelzeichen werden aus Hauptzeichen und, wenn zur Vermeidung von Missverständnissen erforderlich, zusätzlich noch durch Nebenzeichen gebildet. Nebenzeichen werden als Fuß- oder Kopfzeiger an die Hauptzeichen angefügt. Kopfzeiger sind jedoch wegen der Gefahr der Verwechslung mit einer Potenz möglichst zu vermeiden oder eindeutig zu kennzeichnen, z. B. durch runde Klammern.
Wolfgang Krings

9. Aussteifung von Bauwerken und Baudynamik

Bauwerke müssen so konstruiert und durchgebildet werden, dass nicht nur für die lotrechten Einwirkungen sondern auch für die Horizontallasten ein Lastpfad von der Krafteinleitung durch das Tragwerk hin zu der Gründung besteht, der den Anforderungen an Festigkeit und Steifigkeit genügt. Beispiele für horizontale Einwirkungen sind Lasten aus Wind, Erdbebenlasten, Anprall sowie ungewollter Schiefstellung. Im Allgemeinen nehmen sowohl für den Lastfall Erdbeben als auch für Wind die Horizontalkräfte mit zunehmendem Abstand zum Gelände zu, so dass die Belastung annähernd linear veränderlich ist. Es ergibt sich daher für die Querkraft und das Kippmoment ein ungefähr quadratischer bzw. kubischer Verlauf über die Bauwerkshöhe.
Ansgar Neuenhofer

10. Mauerwerk und Putz

Baunormzahlen sind die Zahlen für Baurichtmaße und die daraus abgeleiteten Einzel-, Rohbau- und Ausbaumaße. Sie sind anzuwenden, wenn nicht besondere Gründe dies verbieten. Baurichtmaße sind die theoretischen Grundlagen für die Baumaße der Praxis, sie sind nötig, um alle Bauteile planmäßig zu verbinden.
Wolfram Jäger

11. Beton

Die europäische Norm EN 206-1 hat den Status einer deutschen Norm. Sie ist mit der nationalen Anwendungsregel zu verwenden. Diese nationale Anwendungsregel ist die DIN 1045-2 vom August 2008. In den nachstehenden Abschnitten sind die aus dieser nationalen Anwendungsregel vorgegebenen Änderungen eingebaut.
Ulrich Vismann

12. Stahlbeton und Spannbeton nach Eurocode 2

Die bauaufsichtliche Einführung der Eurocodes steht unmittelbar bevor. Für den Bereich des Stahl- und Spannbetonbaus soll die Anwendung zum 1. Juli 2012 verbindlich sein, d. h. mit diesem Stichtag sollte nur noch der Eurocode 2 (DIN EN 1992-1-1, Ausgabe Januar 2011) mit seinem zugehörigen nationalen Anhang (DIN EN 1992-1-1/NA, Ausgabe Januar 2011) Verwendung finden, die DIN 1045-1 wird zurückgezogen. Bereits seit März 2010 gilt eine Übergangsphase, ist der die Anwendung des Eurocodes alternativ zur DIN 1045-1 als bauaufsichtlich gleichwertige Lösung möglich.
Vor diesem Hintergrund ist der Beitrag „Stahlbeton- und Spannbetonbau“ im Wendehorst komplett auf die Regelungen des Eurocode 2 inkl. des deutschen nationalen Anhanges umgestellt. Dabei ist die letztgültige Fassung aller Dokumente vom Januar 2011 eingearbeitet. Im Wesentlichen zeigt sich, dass die Bemessungsaufgaben nach Eurocode 2 vom Grundtenor her weitgehend identisch sind mit denjenigen nach der DIN 1045-1, im Detail jedoch sind viele Einzelheiten anderes formuliert und bezeichnet; einige Bemessungsaufgaben wurden komplett neu formuliert. Daher wurden die Abschnitte 1 bis 8 mehr oder weniger vollständig neu bearbeitet. Die im Vergleich zur DIN 1045-1 geänderten Definitionen, Begriffe und Formelzeichen erschweren gerade in der Einarbeitungsphase die Handhabung des neuen Regelwerkes. Hier kann dieses Bautabellenbuch als übersichtliches Nachschlagewerk sehr hilfreich sein.
Ulrich Vismann

13. Stahlbau

Es ist zwischen Stählen bis S460 und solchen mit höherer Streckgrenze zu unterscheiden. Stähle bis S460 sind auch für die plastische Tragwerksberechnung nach dem Fließgelenkverfahren zugelassen. Bei Stählen oberhalb S460 bis S700 ist neben der elastischen eine nichtlineare plastische Tragwerksberechnung unter Berücksichtigung von Teilplastizierungen von Bauteilen in Fließzonen möglich.
Richard Stroetmann, Wolfram Lohse

14. Holzbau

Die Festigkeits-, Steifigkeits- und Rohdichtekennwerte von Nadelvollholz können Tafel 14.1, von Laubvollholz Tafel 14.2, von kombiniertem Brettschichtholz Tafel 14.3 und von homogenem Brettschichtholz Tafel 14.4 entnommen werden.
Helmuth Neuhaus

15. Glasbau

Die Bemessung von Glas wird gegenwärtig nach dem deterministischen globalen Sicherheitskonzept durchgeführt. Die vorhandenen technischen Regeln, zum Beispiel die Technischen Regeln für die Verwendung von linienförmig gelagerten Verglasungen (TRLV), enthalten die Werte für die zulässige Beanspruchbarkeit unter Berücksichtigung des globalen Sicherheitsbeiwertes.
σvorh ≤ σzul .
Dieses Bemessungskonzept wird dem spröden Baustoff Glas allerdings nicht gerecht. Derzeit wird ein neues Regelwerk, die E DIN 18008 „Bemessungs- und Konstruktionsregeln für Bauprodukte aus Glas“, erarbeitet. Die Teile 1 und 2 (Begriffe und allgemeine Grundlagen; linienförmig gelagerte Verglasungen) liegen anwendungsfertig als Stand der Technik vor, sind jedoch noch nicht bauaufsichtlich eingeführt. Dieses Kapitel bezieht sich auf die Bemessung nach dem bauaufsichtlich eingeführten Stand der Technik im Konstruktiven Glasbau.
Bernhard Weller

16. Bauen im Bestand

Der Anteil der Bauaufgaben im Bestand nimmt gegenüber dem Neubau im Bezug auf das Bauvolumen, die Vielfalt und die Komplexität der Aufgabenstellungen stetig an Bedeutung zu. Grund hierfür sind neben anderen Faktoren die gestiegenen und weiter steigenden energetischen Anforderungen. Nach [20] sind nur etwa 10% des Wohnungsbestandes jünger als 15 Jahre und entsprechen damit etwa dem Neubaustandard, während weitere 60% des Wohnungsbestandes aus der Zeit vor 1960 stammen.
Wesentliche Unterschiede zwischen Neubauten und Baumaßnahmen im Bestand sind:
— Die Kenntnisse über die bestehenden Bauwerke sind in der Regel unvollständig.
— Die aktuellen Technischen Baubestimmungen gelten fast ausnahmslos für Neubauten und sind nicht ohne weiteres auf Bestandsbauwerke übertragbar.
— Die in den vergangenen Jahren erarbeiteten Empfehlungen für die Überprüfung, Untersuchung, Bewertung, Instandsetzung und Ertüchtigung von Bestandsbauwerken wurden nicht verbindlich als Technische Baubestimmungen eingeführt.
Uwe Weitkemper

17. Geotechnik

In der nationalen und der europäischen Normung werden die geotechnischen Aufgaben zwecks Mindestanforderungen an Baugrunduntersuchung, rechnerische Nachweise und Überwachung der Ausführung in drei Klassen (Kategorien) eingeteilt. Sie richten sich nach der zu erwartenden Reaktion des Baugrundes, nach dem geotechnischen Schwierigkeitsgrad des Tragwerks und seiner Einflüsse auf die Umgebung.
In DIN 4020 wurde die Einteilung bezüglich Art und Umfang der geotechnischen Untersuchungen bereits verbindlich eingeführt.
Johannes Feiser

18. Hydraulik und Wasserbau

Verdampfungswärme steigt annähernd linear von
2257 kJ/kg bei 100°C auf 2500 kJ/kg bei 0°C (1kJ≅1000Ws), Schmelzwärme 331 kJ/kg bei 0°C.
Ekkehard Heinemann

19. Siedlungswasserwirtschaft

In den folgenden Abschnitten werden die wichtigsten Vorschriften wie das DVGW-Regelwerk mit den Arbeitsblättern (A), Merkblättern (M) und Hinweisen (H) und die fachspezifischen DIN-Vorschriften zu Beginn eines jeden Abschnitts aufgelistet.
Andreas Strohmeier

20. Abfallwirtschaft

Hinsichtlich der behördlichen Überwachung anfallender und zu entsorgender Abfälle (z.B. auf Baustellen) sowie der zugehörigen Überwachungs- bzw. Nachweisverfahren wird seit Inkrafttreten der Verordnung zur Vereinfachung der abfallrechtlichen Überwachung zur Anpassung an die Vorgaben des EG Rechtes zwischen Abfallarten und Register- bzw. Nachweispflichten unterschieden.
Ernst Biener

21. Verkehrswesen

Überörtliche Straßen dienen der Verbindung von Siedlungen, Gewerbegebieten und wichtigen Infrastruktureinrichtungen.
Gemeindliche Straßen verbinden Ortsteile und erschließen Wohn- und Gewerbegebiete.
Das ländliche Wegenetz kennt Verbindungswege, land- und forstwirtschaftliche Wege, Wege in Rebanlagen und sonstige Wege.
Öffentliche Straßen werden in Kategoriengruppen eingeteilt
Gruppe AS: Autobahnen
Gruppe LS: Landstraßen
Gruppe VS: anbaufreie Hauptverkehrsstraßen
Gruppe HS: angebaute Hauptverkehrsstraßen
Gruppe ES: Erschließungsstraßen
und nach Verbindungsfunktionsstufen (Stufen 0—V)
Stufe 0: kontinentale Verbindung
Stufe I: großräumige Verbindung
Stufe II: überregionale Verbindung
Stufe III: regionale Verbindung
Stufe IV: nahräumliche Verbindung
Stufe V: kleinräumige Verbindung
Dieter Maurmaier

Backmatter

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