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Über dieses Buch

Die Bautechnischen Zahlentafeln, seit über 70 Jahren ein unentbehrliches Standardwerk für die Bautechnik, beinhalten den neuesten Stand der Normung und Technik. Für die 34. Auflage wurden die konstruktiven Kapitel vollständig überarbeitet und von der Struktur und dem Inhalt den Eurocodes angepasst. Neu aufgenommen ist das Kapitel: Bauen im Bestand aufgrund der besonderen Praxisrelevanz.

Wichtige Neuerungen sind:

– Bauphysik: Konsolidierung auf den Stand EnEV 2009 sowie weitreichende

Aktualisierungen;

– Lastannahmen: Eurocodes 0 und 1, sowie Brücken- und Erdbebenlasten nach

DIN FB 101 bzw. DIN 4149;

– Stahlbeton + Spannbeton, Neufassung auf der Basis von Eurocode 2,

– Stahlbau/Verbundbau, Neufassung auf der Basis von Eurocode 3 und 4;

– Holzbau, Neufassung auf der Basis von Eurocode 5;

– Geotechnik, vollständige Überarbeitung auf der Basis von Eurocode 7;

– Abfallwirtschaft, Einarbeitung der Neufassung der Deponieverordnung 2009.

Weiter wurde das Kapitel: Räumliche Aussteifung vollständig überarbeitet, mit dem Ziel einer praxisgerechten Formulierung. Ergänzende Inhalte und Aktualisierungen befinden sich zu vielen Themen im Onlineportal zu diesem Buch unter www.viewegteubner.de

Inhaltsverzeichnis

Frontmatter

1. Mathematik

Ohne Zusammenfassung
Otto W. Wetzell

2. Bauzeichnungen

Ohne Zusammenfassung
Otto W. Wetzell

3. Vermessung

Ohne Zusammenfassung
Rainer Joeckel

4. Bauphysik

Ohne Zusammenfassung
Martin Homann

5. Schallimmissionsschutz an Straßen, Schienen- und Industrieanlagen

Zusammenfassung
Da es sich bei Straßen um Linienschallquellen handelt, wird als maßgebliche schalltechnische Größe der Emissionspegel eines sehr lang gedachten Straßenstückes in 25 m Abstand von der Fahrbahn betrachtet. Dieser Pegel wird für eine Geschwindigkeit der PKW’s von 100 km/h und der LKW’s von 80 km/h berechnet. Als Straßenoberfläche wird nicht geriffelter Gussasphalt verwendet. Als Variable geht die stündliche Verkehrsstärke M und der LKW-Anteil p in % ein.
Herwig Baumgartner

6. Brandschutz

Zusammenfassung
Heutige Bauwerke sind komplex, die Nutzungen multifunktional und die Gebäudekonstruktionen werden immer filigraner. Die Superlative unserer heutigen, vermeintlich modernen Lebensansprüche finden sich in unseren Gesellschaftsbauwerken wieder. Gleichzeitig sind die gesellschaftlichen Erwartungen an die Verkehrssicherheit der Bauwerke sehr hoch.
Bernhard Weller, Sylvia Heilmann

7. Lastannahmen, Einwirkungen

Zusammenfassung
Die Entwicklung des Eurocode-Programms begann im Jahr 1975 mit dem Ziel, innerhalb der europäischen Gemeinschaft technische Handelshemmnisse zu beseitigen und die technischen Normen zu harmonisieren. Im Rahmen dieses Programms wurden harmonisierte technische Regelwerke für die Tragwerksplanung von Bauwerken erarbeitet.
Winfried Roos

8. Statik und Festigkeitslehre

Zusammenfassung
Formelzeichen werden aus Hauptzeichen und, wenn zur Vermeidung von Missverständnissen erforderlich, zusätzlich noch durch Nebenzeichen gebildet.
Wolfgang Krings

9. Aussteifung von Tragwerken

Zusammenfassung
Bauwerke müssen so konstruiert und durchgebildet werden, dass nicht nur für die lotrechten Einwirkungen sondern auch für die Horizontallasten ein Lastpfad von der Krafteinleitung durch das Tragwerk hin zu der Gründung besteht, der den Anforderungen an Festigkeit und Steifigkeit genügt. Beispiele für horizontale Einwirkungen sind Lasten aus Wind, Erdbebenlasten, Anprall sowie ungewollter Schiefstellung.
Ansgar Neuenhofer

10. Mauerwerk und Putz

Zusammenfassung
Baunormzahlen sind die Zahlen für Baurichtmaße und die daraus abgeleiteten Einzel-, Rohbau- und Ausbaumaße. Sie sind anzuwenden, wenn nicht besondere Gründe dies verbieten.
Wolfram Jäger

11. Beton nach DIN 1045-2

Zusammenfassung
Die europäische Norm EN 206-1 hat den Status einer deutschen Norm. Sie ist mit der nationalen Anwendungsregel zu verwenden. Diese nationale Anwendungsregel ist die DIN 1045-2 vom August 2008. In den nachstehenden Abschnitten sind die aus dieser nationalen Anwendungsregel vorgegebenen Änderungen eingebaut. Die Beziehung zwischen den verschiedenen Normen und Richtlinien ergibt sich aus Bild 1-1.
Ulrich Vismann

12. Stahlbeton- und Spannbetonbau nach Eurocode 2

Zusammenfassung
Die bauaufsichtliche Einführung der Eurocodes steht unmittelbar bevor. Für den Bereich des Stahl- und Spannbetonbaus soll die Anwendung zum 1. Juli 2012 verbindlich sein, d. h. mit diesem Stichtag sollte nur noch der Eurocode 2 (DIN EN 1992-1-1, Ausgabe Januar 2011) mit seinem zugehörigen nationalen Anhang (DIN EN 1992-1-1/NA, Ausgabe Januar 2011) Verwendung finden, die DIN 1045-1 wird zurückgezogen. Bereits seit März 2010 gilt eine Übergangsphase, ist der die Anwendung des Eurocodes alternativ zur DIN 1045-1 als bauaufsichtlich gleichwertige Lösung möglich.
Ulrich Vismann

13. Stahlbau

Ohne Zusammenfassung
Richard Stroetmann, Wolfram Lohse

14. Holzbau nach Eurocode 5

DIN EN 1995-1-1: 2010-12 und DIN EN 1995-1-1/NA: 2010-12
Zusammenfassung
Der in diesem Abschn. angeführte Eurocode 5 (DIN EN 1995-1-1: 2010-12) und zugehörige Nationale Anhang (DIN EN 1995-1-1/NA: 2010-12) und weitere angeführte Folgenormen dürfen für Bauzwecke nur dann angewendet werden, wenn sie in den einzelnen Bundesländern bauaufsichtlich bekannt gemacht worden sind, oder wenn bis zu diesem Zeitpunkt eine Zulassung im Einzelfall bei der zuständigen Bauaufsichtsbehörde eingeholt worden ist. Maßgebend für die Berechnung und Bemessung von Holzbauwerken ist stets die entsprechende bauaufsichtlich eingeführte Norm.
Helmuth Neuhaus

15. Glasbau

Zusammenfassung
Die Bemessung von Glas wird gegenwätig nach dem deterministischen globalen Sicherheitskonzept durchgeführt. Die vorhandenen technischen Regeln, zum Beispiel die Technischen Regeln für die Verwendung von linienförmig gelagerten Verglasungen (TRLV), enthalten die Werte für die zulüssige Beanspruchbarkeit unter Berücksichtigung des globalen Sicherheitsbeiwertes.
Bernhard Weller, Silke Tasche

16. Bauen im Bestand

Zusammenfassung
Der Anteil der Bauaufgaben im Bestand nimmt gegenüber dem Neubau im Bezug auf das Bauvolumen, die Vielfalt und die Komplexität der Aufgabenstellungen stetig an Bedeutung zu. Grund hierfü r sind neben anderen Faktoren die gestiegenen und weiter steigenden energetischen Anforderungen. Nach [20] sind nur etwa 10% des Wohnungsbestandes jü nger als 15 Jahre und entsprechen damit etwa dem Neubaustandard, wä hrend weitere 60% des Wohnungsbestandes aus der Zeit vor 1960 stammen.
Uwe Weitkemper

17. Geotechnik

Zusammenfassung
In der nationalen und der europäischen Normung werden die geotechnischen Aufgaben zwecks Mindestanforderungen an Baugrunduntersuchung, rechnerische Nachweise und Überwachung der Ausführung in drei Klassen (Kategorien) eingeteilt. Sie richten sich nach der zu erwartenden Reaktion des Baugrundes, nach dem geotechnischen Schwierigkeitsgrad des Tragwerks und seiner Einflüsse auf dieUmgebung.
Johannes Feiser

18. Hydraulik und Wasserbau

Ohne Zusammenfassung
Ekkehard Heinemann

19. Siedlungswasserwirtschaft

Zusammenfassung
In den folgenden Kapiteln werden die wichtigsten Vorschriften wie das DVGW-Regelwerk mit den Arbeitsblättern (A), Merkblättern (M) und Hinweisen (H) und die fachspezifischen DIN-Vorschriften zu Beginn eines jeden Kapitels aufgelistet.
Andreas Strohmeier

20. Abfallwirtschaft

Ohne Zusammenfassung
Ernst Biener

21. Verkehrswesen

Zusammenfassung
Überörtliche Straßen dienen der Verbindung von Siedlungen, Gewerbegebieten und wichtigen Infrastruktureinrichtungen.
Dieter Maurmaier

Backmatter

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