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Über dieses Buch

Diese Beispielsammlung enthält aus 18 Teilbereichen des Bauwesens, mit Schwerpunkt im Konstruktiven Ingenieurbau, zahlreiche Beispiele und Aufgaben aus der Baupraxis für das Studium und die tägliche Anwendung.

Alle Beispiele wurden durchgesehen und hinsichtlich der aktuellen Normung korrigiert.

Wichtige Änderungen sind dabei:

die Modernisierung des Kapitels Statik und Festigkeitslehre,

im Brandschutz die Bemessung eines Holzbalkens auf zwei Stützen nach EC5 und Bemessung einer Stahlbetonstütze nach EC 2 (Methode A),

Bauphysik: Tauwasserbildung im Bauteilinneren und Schalltechnische Berechnungen,

Stahlbetonbau: XXX,

Wasserwirtschaft: Beispiele zu Schlammbehandlung - Mesophile Faulung, Überprüfung der vorhandenen Nachklärung nach DWA-A 131 (06.16) bezüglich der vorhandenen - -Beckenoberfläche und Beckentiefe und ein Beispiel zu Biologische Abwasserreinigung - Belebungsanlage und Nachklärung Beckenoberfläche und Beckentiefe

Das übersichtlich strukturierte Buch ist besonders hilfreich und effizient zur Vorbereitung auf Klausuren und Prüfungen. Vor jedem Abschnitt sind die wichtigsten Formeln und Regeln zusammengefasst, die einen schnellen Überblick zum Thema geben.

"Kein direkter Vergleichstitel vorhanden. Empfehlenswerte Ergänzung bei guter Nutzung der Bautechnischen Zahlentafeln." ekz-Informationsdienst

Inhaltsverzeichnis

Frontmatter

1. Vermessung

Die Reihenfolge der Beispiele entspricht der Reihenfolge der Kapitel im Abschnitt „Vermessung“ der Bautechnischen Zahlentafeln [5]. Die zur Lösung der Beispiele erforderlichen Formeln sind bei den Beispielen aufgeführt und für einige Beispiele speziell umgeformt. Zusätzlich wird auf die in den Bautechnischen Zahlentafeln [5] vergebene Formelnummer verwiesen.
Rainer Joeckel

2. Lastannahmen, Einwirkungen

Sowohl die auf ein Tragwerk anzusetzenden Einwirkungen als auch die Widerstandswerte der verwendeten Baustoffe sind Streuungen unterworfen; aus diesem Grund kann der „Versagensfall“ im Allgemeinen nicht mit absoluter Sicherheit ausgeschlossen werden. Es werden daher rechnerische Versagenswahrscheinlichkeiten definiert, die für alle Tragwerke gleichermaßen erreicht werden sollen um so ein möglichst einheitliches Sicherheitsniveau zu erzielen. Dabei wäre es in wirtschaftlicher Hinsicht unsinnig, die „Versagenswahrscheinlichkeit“ z.B. für Anforderungen an das Erscheinungsbild oder an die Funktion eines Tragwerks ähnlich gering festzulegen wie z.B. für Anforderungen an die Sicherheit von Personen oder an die Sicherheit des Tragwerks.
Winfried Roos

3. Statik und Festigkeitslehre

Ansgar Neuenhofer

4. Aussteifung von Tragwerken

Die Berechnung und Bemessung von Aussteifungselementen von Geschossbauten wird heute fast ausschließlich mit Hilfe von Rechenprogrammen durchgeführt. Für den Benutzer solcher Programme ist es unerlässlich, den baustatischen Hin tergrund solcher Software zu kennen, um elektronisch ermittelte Ergebnisse beurteilen zu können. Auf diese Notwendigkeit zielen die folgenden Beispiele ab.
Ansgar Neuenhofer

5. Stahlbetonbau

Das Kapitel Stahlbetonbau besteht aus einer Formelsammlung (Teil A) sowie einem Praxisbeispiel (Teil B). In dem Praxisbeispiel werden exemplarisch die erforderlichen Rechenschritte und Nachweise zur Bemessung im GZT und GZG nach Eurocode 2 vorgestellt. Die Hinweise im Text beziehen sich, soweit nicht explizit erwähnt, auf Wendehorst, Bautechnische Zahlentafeln, 36. Auflage, „Stahlbeton- und Spannbetonbau nach Eurocode 2“.
Ulrich Vismann, Michael Schüller

6. Mauerwerksbau

Die im Mauerwerksbau am häufigsten nachzuweisenden Bauteile sind Wände unter vertikaler Belastung, Schubwände und Kellerwände. Die beim Nachweis dieser Bauteile auszuführenden Arbeitsschritte sowie die dazu benötigten Formeln sind in den folgenden Abschnitten tabellarisch angegeben.
Wolfram Jäger

7. Stahlbau

Es werden nachfolgend Beispiele zum Stahlbau nach den Eurocodes 3 und 4 entsprechend der Themen in behandelt. Stichwortartige Erläuterungen dienen dem leichteren Verständnis der einzelnen Rechengänge. Auf eine vorangestellte Zusammenstellung der Formeln wird in vielen Fällen aus Platzgründen verzichtet.
Richard Stroetmann, Wolfram Lohse

8. Holzbau

»Die bisherige nationale Anwendung europäischer Produktnormen in Deutschland, die in den Bauregel-, Muster- bzw. Länderlisten der Technischen Baubestimmungen angeführt sind und zusätzlich meist noch eine Anwendungsnorm besitzen müssen bzw. mussten, wird durch die Regeln der »neuen« Verwaltungsvorschrift Technische Baubestimmungen (VV TB) ersetzt, die nach ihrer Veröffentlichung bzw. bauaufsichtlichen Einführung zu berücksichtigen ist. Im Zeitraum bis zu ihrer bauaufsichtlichen Einführung bzw. der betreffenden Normen sollten die bisherigen Regeln eingehalten werden.
Helmuth Neuhaus

9. Glasbau

Der Werkstoff Glas verfügt, wie Stahl, über elastisches Materialverhalten und besitzt eine hohe Druckfestigkeit. Aufgrund seiner hohen Sprödigkeit ist Glas jedoch nicht in der Lage lokale Spannungsspitzen durch Plastifizierung abzubauen. Die Zugfestigkeit von Glas wird stark von der Oberflächenbeschaffenheit beeinflusst. Kleinste Mikrorisse in der Oberfläche führen zu Spannungsspitzen und am Ende zum spontanen Versagen des Glases.
Bernhard Weller, Stefan Reich, Jan Wünsch

10. Geotechnik

Die geotechnischen Nachweise zur Tragfähigkeit und Gebrauchstauglichkeit von Flach- und Flächengründungen nach DIN EN 1997-1 sind in den Bautechnischen Zahlentafeln, 36. Auflage 2017 (BZ) in Kapitel 13 (Geotechnik), Abschnitt 13.6 behandelt. Je nach den vorhandenen Randbedingungen kann die Gründungsbemessung in vereinfachter Form oder ausführlich durch den zuverlässigen Ausschluss möglicher Versagensmechanismen und die Einhaltung zulässiger Verformungen erfolgen.
Christian Moormann

11. Bauen im Bestand

Beim Umbau eines innerstädtischen Wohngebäudes aus dem Jahr 1973 soll ein bestehender Flachdachteil dahingehend ertüchtigt werden, dass der Raum oberhalb des Flachdaches als Wohnraum genutzt werden kann. Die tragende Konstruktion des Daches ist eine einachsig über 2 Felder gespannte Stahlbetonplatte (s.u.). Für das Bauteil liegen Bestandspläne, aber keine statische Berechnung mehr vor. Die Decke wurde mit Betonstabstählen bewehrt und ohne Querkraftbewehrung ausgeführt.
Uwe Weitkemper

12. Brandschutz

Für zwei Gebäude mit jeweils definierter Nutzung (Büro/Verwaltung/Industrie/Gewerbe) werden im Abschnitt 2 und 3 unterschiedliche konzeptionelle Lösungsansätze für den vorbeugenden baulichen Brandschutz zusammengestellt und erläutert.
Bernhard Weller, Sylvia Heilmann

13. Bauphysik

Die in den Beispielen mit „[BZ…]“ angegebenen Verweise beziehen sich auf Gleichungen, Tafeln und Bilder aus dem Buch „Wendehorst Bautechnische Zahlentafeln“, 36. Auflage 2017.
Martin Homann

14. Schallimmissionsschutz

Die in den Beispielen mit „[BZ…]“ angegebenen Verweise beziehen sich auf Gleichungen, Tafeln und Bilder aus dem Buch „Wendehorst Bautechnische Zahlentafeln“, 36. Auflage.
Martin Homann

15. Hydraulik und Wasserbau

Für Verweise auf „Wendehorst: Bautechnische Zahlentafeln, 36. Auflage, 2017“ wird nachfolgend vor die Abschnitts- Tafel- oder Bildnummer das Kürzel „BZ“ vorangestellt. Nachfolgende Ausführungen beziehen sich auf BZ Kap. 18, soweit nicht auf ein anders Kapitel verwiesen wird (z.B. Kap. 1 Mathematik). In den Beispielen wird die Dichte ρ ohne Zusatz als Dichte des Wassers ρW verwendet. In eckigen Klammern angegebene Literaturhinweise beziehen sich auf die Angaben in BZ Kap. 19.
Ekkehard Heinemann

16. Siedlungswasserwirtschaft

Nachfolgende Ausführungen und Berechnungsbeispiele beziehen sich auf Kapitel 19 Siedlungswasserwirtschaft im „Wendehorst: Bautechnische Zahlentafeln 36. Auflage 2017“ (abgekürzt: BZ). Für den Bau von Anlagen der Siedlungswasserwirtschaft sind ebenso die Grundlagen der Hydraulik zu berücksichtigen. Aus diesem Grunde sind auch die entsprechenden Ausführungen zur Hydraulik zu beachten.
Andreas Strohmeier

17. Abfallwirtschaft

Die im Bereich der Abfallwirtschaft zur Berechnung von abfallwirtschaftlichen Problemstellungen angewendeten Formeln, Bezeichnungen und formelmäßigen Zusammenhänge stammen in der Regel aus anderen Anwendungsgebieten (Geotechnik, Wasserwirtschaft, etc.) der Bautechnik. Die für die folgenden Beispiele aus der Praxis wesentlichen maßgeblichen Beziehungen sind in der nachfolgenden Formelsammlung zusammengefasst dargestellt. Hilfreich sind dabei häufig auch die angegebenen Bezeichnungen und Konzentrationsangaben.
Ernst Biener

18. Verkehrswesen

Die Lage einer Straße wird bestimmt durch die Linienführung in Grund- und Aufriss. Dadurch entstehen im Gelände Einschnitte und Dämme. Um die jeweilige Breite des Baufeldes festzulegen, müssen die Schnittpunkte des Querprofils mit dem Gelände bekannt sein.
Henning Natzschka, Dieter Maurmaier

Backmatter

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