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Über dieses Buch

Diese Beispielsammlung ist die ideale Ergänzung zu den Bautechnischen Zahlentafeln und enthält zahlreiche Aufgaben aus der Baupraxis für das Studium und die tägliche Anwendung.

Für die 3. Auflage wurde das Werk vollständig aktualisiert und erweitert um weitere Beispiele und das Kapitel Lastannahmen. Alle ausgewählten Beispiele zur Bautechnik berücksichtigen dabei die aktuellen Normen und Technischen Regelwerke. Das übersichtlich strukturierte Buch ist besonders hilfreich und effizient zur Vorbereitung auf Klausuren und Prüfungen. Vor jedem Abschnitt sind die wichtigsten Formeln und Regeln zusammengefasst, die einen schnellen Überblick zum Thema geben.

"Kein direkter Vergleichstitel vorhanden. Empfehlenswerte Ergänzung bei guter Nutzung der Bautechnischen Zahlentafeln." ekz-Informationsdienst

Inhaltsverzeichnis

Frontmatter

1. Vermessung

Zusammenfassung
Die Reihenfolge der Beispiele entspricht der Reihenfolge der Kapitel im Abschnitt „Vermessung“ der Bautechnischen Zahlentafeln. Die zur Lösung der Beispiele erforderlichen Formeln sind bei den Beispielen aufgeführt und für einige Beispiele speziell umgeformt. Zusätzlich wird auf die in den Bautechnischen Zahlentafeln vergebene Formelnummer verwiesen.
Rainer Joeckel

2. Bauphysik

Zusammenfassung
Trennt ein Bauteil zwei Umgebungen mit unterschiedlichen Temperaturen, so fließt ein Wärmestrom in Richtung des Temperaturgefälles. Er hängt ab von der Geometrie, dem Bauteilmaterial und Bauteilaufbau, den Luftbewegungen beidseits des Bauteils und der Temperaturdifferenz. Wenn die Temperaturen zeitlich nicht konstant sind, ist der Wärmestrom instationär.
Herwig Baumgartner

3. Schallimmissionschutz

Zusammenfassung
Die Berechnung der Schallimmissionen von Straßen, Schienen und Industrieanlagen wird heute fast ausschließlich mit umfangreichen EDV-Programmen ausgeführt. Nur so ist es möglich, farblich kodierte Lärmkarten oder Lärmkarten mit Isophonen (Linien gleicher Lautstärke) zu erstellen. Auch die in der EU-Umgebungslärmrichtlinie geforderten strategischen Lärmkarten lassen sich nur durch ein aufwändiges Zusammenspiel von Geoinformationssystemen und Schallausbreitungsmodellen erstellen.
Herwig Baumgartner

4. Brandschutz

Zusammenfassung
Für eine bestehende Holzbalkendecke mit verdeckten Holzbalken (B/H: 14/20) (Bild 4-1) muss der Nachweis einer Mindestfeuerwiderstandsklasse von F30-B vorgelegt werden. Nach Abschnitt 5.3.3.1 in [17] dürfen Holzbalkendecken nach den konstruktiven Angaben des Abschnittes 5.2 in [17] bemessen werden. Die Angaben in Abschnitt 5.2 [17] gelten somit für von unten oder oben beanspruchte Holzbalkendecken nach DIN 1052 Teil 1.
Bernhard Weller, Sylvia Heilmann

5. Lastannahmen, Einwirkungen

Zusammenfassung
Sowohl die auf ein Tragwerk anzusetzenden Einwirkungen als auch die Widerstandswerte der verwendeten Baustoffe sind Streuungen unterworfen; aus diesem Grund kann der „Versagensfall“ im Allgemeinen nicht mit absoluter Sicherheit ausgeschlossen werden. Es werden daher rechnerische Versagenswahrscheinlichkeiten definiert, die für alle Tragwerke gleichermaßen erreicht werden sollen um so ein möglichst einheitliches Sicherheitsniveau zu erzielen. Dabei wäre es in wirtschaftlicher Hinsicht unsinnig, die „Versagenswahrscheinlichkeit“ z.B. für Anforderungen an das Erscheinungsbild oder an die Funktion eines Tragwerks ähnlich gering festzulegen wie z.B. für Anforderungen an die Sicherheit von Personen oder an die Sicherheit des Tragwerks.
Winfried Roos

6. Statik und Festigkeitslehre

Zusammenfassung
Die angegebenen Verweise beziehen sich auf Wendehorst, Bautechnische Zahlentafeln, 33. Auflage.
Wolfgang Krings

7. Räumliche Aussteifung von Geschossbauten

Zusammenfassung
Die angegebenen Verweise beziehen sich auf Wendehorst, Bautechnische Zahlentafeln, 32. Auflage (BZ 32). Dieser Abschnitt unterscheidet zwischen „Tafel“ und „Tabelle“. Tafeln enthalten allgemeine Ausdrücke wie Gleichungen etc., Tabellen enthalten konkrete Zahlenrechnungen.
Gerhard Haße

8. Mauerwerksbau

Zusammenfassung
Die im Mauerwerksbau am häufigsten nachzuweisenden Bauteile sind Wände unter vertikaler Belastung, Schubwände und Kellerwände. Die beim Nachweis dieser Bauteile auszuführenden Arbeitsschritte sowie die dazu benötigten Formeln sind in den folgenden Abschnitten tabellarisch angegeben. Eine umfassende Darstellung der Regelungen enthalten die jeweiligen Normentexte ([1], [2]) oder in aufbereiteter Form das Kapitel „Mauerwerksbau“ im Wendehorst: Bautechnische Zahlentafeln (33. Auflage [3]).
Wolfram Jäger

9. Stahlbetonbau

Zusammenfassung
Die Hinweise beziehen sich auf Wendehorst, Bautechnische Zahlentafeln (BZ), 33. Auflage, „Stahlbeton- und Spannbetonbau nach DIN 1045-1“: Hier eine Zusammenstellung für Normalbeton bis C50/60 und für häufig vorkommende Aufgaben.
Ulrich Vismann

10. Stahlbau

Zusammenfassung
Es werden hier Beispiele behandelt entsprechend dem Inhalt und der Reihenfolge der Themen in [1]. Stichwortartige Erläuterungen dienen dem leichteren Verständnis der einzelnen Rechengänge.
Wolfram Lohse

11. Holzbau

Ohne Zusammenfassung
Helmuth Neuhaus

12. Glasbau

Ohne Zusammenfassung
Bernhard Weller, Stefan Reich, Jan Wünsch

13. Geotechnik

Zusammenfassung
Die geotechnischen Nachweise zur Tragfähigkeit und Gebrauchstauglichkeit von Flach- und Flächengründungen sind in den Bautechnischen Zahlentafeln (BZ) in Kapitel 16 (Geotechnik), Abschnitt 6 behandelt. Je nach den vorhandenen Randbedingungen kann die Gründungsbemessung in vereinfachter Form oder ausführlich durch den zuverlässigen Ausschluss möglicher Versagensmechanismen und die Einhaltung zulässiger Verformungen erfolgen.
Johannes Feiser

14. Hydraulik und Wasserbau

Zusammenfassung
Für Verweise auf „Wendehorst: Bautechnische Zahlentafeln“ wird nachfolgend vor die Abschnitts- Tafel- oder Bildnummer das Kürzel „BZ“ vorangestellt. Nachfolgende Ausführungen beziehen sich auf BZ kap. 17, soweit nicht auf ein anders Kapitel verwiesen wird (z.B. kap. 1 Mathematik). In den Beispielen wird die Dichte ρ ohne Zusatz als Dichte des Wassers ρW verwendet. In eckigen Klammern angegebene Literaturhinweise beziehen sich auf die Angaben in BZ kap. 17.
Ekkehard Heinemann

15. Siedlungswasserwirtschaft

Zusammenfassung
Nachfolgende Ausführungen und Berechnungsbeispiele beziehen sich auf Kapitel 16 Siedlungswasserwirtschaft im „Wendehorst: Bautechnische Zahlentafeln“ (abgekürzt: BZ). Für den Bau von Anlagen der Siedlungswasserwirtschaft sind ebenso die Grundlagen der Hydraulik zu berücksichtigen. Aus diesem Grunde sind auch die entsprechenden Ausführungen zur Hydraulik zu beachten.
Strohmeier

16. Abfallwirtschaft

Zusammenfassung
Die im Bereich der Abfallwirtschaft zur Berechnung von abfallwirtschaftlichen Problemstellungen angewendeten Formeln, Bezeichnungen und formelmäßigen Zusammenhänge stammen in der Regel aus anderen Anwendungsgebieten (Geotechnik, Wasserwirtschaft, etc.) der Bautechnik. Die für die folgenden Beispiele aus der Praxis wesentlichen maßgeblichen Beziehungen sind in der nachfolgenden Formelsammlung zusammengefasst dargestellt. Hilfreich sind dabei häufig auch die angegebenen Bezeichnungen und Konzentrationsangaben.
Ernst Biener

17. Verkehrswesen

Zusammenfassung
Die Lage einer Straße wird bestimmt durch die Linienführung in Grund- und Aufriss. Dadurch entstehen im Gelände Einschnitte und Dämme. Um die jeweilige Breite des Baufeldes festzulegen, müssen die Schnittpunkte des Querprofils mit dem Gelände bekannt sein.
Henning Natzschka, Dieter Maurmaier

Backmatter

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