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Werbewirkungsforschung

weitere Zeitschriftenartikel

01.09.2012 | PLANUNG | Ausgabe 8-9/2012

Eine starke (Media-)Währung braucht das Land!

Kolumne: Mediawährung

Seit der Euro- bzw. Schuldenkrise wird es jedem tagtäglich immer wieder neu bewusst: Starke Währungen sind das Rückgrat von erfolgreichen Wirtschaftssystemen. Sie schaffen Investitionssicherheit und stiften Zusammengehörigkeit oder auch das …

Autor:
Willibald Müller

01.09.2012 | SPECIAL Digitale Zukunft | Ausgabe 8-9/2012

Werbeerfolg steigern durch Bewegtbild im Kundendialog

Gastbeitrag: Video-Mailings

Bewegtbildformate in E-Mailings steigern die Werbewirkung von E-Mail-Kampagnen. Die Kunden werden stärker aktiviert und die Conversion Rate steigt.

Autor:
Dr. Jürgen Seitz

01.06.2012 | Interview Thorsten Müller | Ausgabe 6-7/2012

Werbetreibende oft sich selbst überlassen

Thorsten Müller, Media & Communications Manager Central Europe bei Reckitt Benckiser, über die ideale Aufgabenverteilung zwischen Unternehmen, Agenturen und Vermarktern.

Autor:
Isabel Kiely

01.03.2012 | Planung | Ausgabe 2/2012

Eine Bindung für das digitale Leben

Online Branding

Dass sich im Internet Markenaufbau- und Pflege betreiben lassen, daran will niemand mehr wirklich zweifeln. Doch über den geeigneten Leistungsnachweis für die individuelle Nutzungssituation entzünden sich immer wieder Debatten. Nur logisch, dass sich…

Autor:
Detlev Brechtel

01.03.2012 | Planung | Ausgabe 2/2012

Tiefer schürfen

Customer Insights

Weil viele Produkte immer spezifischer auf zunehmend spitzere Zielgruppen zugeschnitten werden, müssen auch die Marktforscher genauer hinschauen. Das Angebot an Studien über die verborgenen Wünsche kleiner und kleinster Konsumentengruppen ist deshalb…

Autor:
Martin Jahrfeld

01.03.2012 | Planung | Ausgabe 2/2012

Forschen wird zur Überlebensfrage

Werbewirkung Zeitschriften

Mit dem Forschungsvorhaben Ad Impact Monitor (AIM) wollen die führenden Zeitschriftenverlage Deutschlands die Wirkung ihrer Medien genauer als bisher nachweisen. Doch der Beleg, dass Printwerbung im Vergleich zu Fernsehspots oder Displaywerbung eine …

Autoren:
Guido Schneider, Anja Schüür-Langkau

01.03.2012 | Planung | Ausgabe 2/2012

Weg vom Rabattdenken

Mediaplanungs-Trends 2012

Die Budgets werbungtreibender Unternehmen wachsen nicht in den Himmel. Wenngleich die deutsche Binnenkonjunktur und der Werbemarkt den rezessiven Strömungen des Weltwirtschaftsklimas bisher trotzen, müssen wir die Entwicklung 2012 sorgs

Autor:
Olaf Schlippe

01.01.2012 | Forschung | Ausgabe 1/2012

Was bringen (prominente) Testimonials? – Werbewirkungsstudien in der Meta-Analyse

Der letzte Beitrag der dreiteiligen Reihe zum Studienpool und Auswertungsservice zur Werbewirkungsforschung AdFX beschäftigt sich mit dem Einsatz von Testimonials. Es zeigt sich deutlich, dass Prominente nicht nur die Wahrnehmung und Erinnerung an ei…

Autoren:
Karoline Schultz, Prof. Dr. Wolfgang Schweiger

01.12.2011 | Original Empirical Research | Ausgabe 4/2011

Regionaler Dialekt in kommerziellen Interaktionen: Vorteil oder Nachteil für Mitarbeiter mit direktem Kundenkontakt?

Im Geschäftsalltag sind regionale Dialekte zumeist negativ konnotiert und werden, vielmehr implizit denn explizit, als nachteilig in der Kunden-Mitarbeiter-Interaktion angesehen. Derzeit allerdings liegen kaum Erkenntnisse darüber vor, welche Wirkung…

Autoren:
Dr Robert Mai, Dipl.-Kffr Julia Hintermeier

01.12.2011 | Planung | Ausgabe 12/2011

Print kämpft an zwei Fronten

Printmedien

Die großen Themen der Gattung Print im Jahr 2012 heißen Werbewirkungsforschung, Leistungsschutzrecht und Paid Content. Denn Print muss sich nicht nur vor TV beweisen, sondern vor allem gegenüber Online.

Autor:
Olaf Schlippe

01.11.2011 | Forschung Gastbeitrag: Ergebnisse Werbewirkung-Analyse | Ausgabe 11/2011

Meta-Analyse – Bewegte Bilder steigern die Werbewirkung

Serie: Werbewirkung Teil 2

Der zweite Beitrag der dreiteiligen Reihe zum Studienpool und Auswertungsservice zur Werbewirkungsforschung AdFX vergleicht die Werbeträger TV und Internet und einzelne Werbemittel auf verschiedenen Wirkungsstufen. Kernergebnis ist, dass TVWerbung be…

Autoren:
Karoline Schultz, Professor Dr. Wolfgang Schweiger

01.06.2011 | Conceptual/Theoretical Paper | Ausgabe 2/2011

Guerilla-Marketing – eine nüchterne Betrachtung einer viel diskutierten Werbeform

Guerilla-Marketing gilt für Werbepraktiker als innovative Kommunikationsstrategie, die immer häufiger genutzt wird. Derzeit liegen jedoch keine fundierten Aufarbeitungen vor, weshalb sowohl Praktiker als auch Werbeforscher ein diffuses Verständnis da…

Autoren:
Katharina Hutter, Stefan Hoffmann

01.06.2011 | In Eigener Sache | Ausgabe 6/2011

Gelungener Transfer

Retrospektive MuM Kongress 2011

Der Wiesbadener Media & Marketing Kongress 2011 beschäftigte sich mit der Frage, wie Werbungtreibende heute und in Zukunft ihre Kommunikationsziele erreichen können. Auf Basis wissenschaftlicher Erkenntnisse aus den Disziplinen Marketing und Hirn- …

Autor:
Anja Schüür-Langkau

01.04.2011 | Sonderheft 13/2011

Take the money and run

Die Verantwortung der Unternehmen

Es wird hoffentlich bald eng auf dem grauen Markt der so genannten reingewaschenen Makler, die sich in die natürliche und direkte Beziehung zwischen Herstellern und Medien gedrängt haben. Ja, in der Vergangenheit haben die Medien einen Mythos aus …

Autor:
Heinz-Michael Bache

01.04.2011 | fokus thema | Sonderheft 13/2011

„Die klassische Media-Logik löst sich auf.“

Durch die Individualisierung der Medienlandschaft und der Werbemittel wird es für die Medienforschung immer schwieriger, generalisierbare Erkenntnisse zu gewinnen, so Prof. Dr. Wolfgang Schweiger von der Technischen Universität Ilmenau.

Autor:
Anja Schüür-Langkau

01.04.2011 | Sonderheft 13/2011

Ausbildung und Forschung

Umfrage Media-Agenturen

Wo Media-Agenturen ihre Aufgaben sehen und was sie sich vom Markt wünschen.

01.03.2011 | Zeitschriftenplanung | Ausgabe 3/2011

Wirkungsweisendes Ziel

Controlling- und Planungsinstrument: Der Ad Impact Monitor will zeigen, wie effektiv Anzeigen in Zeitschriften sind – und Verlagen in Zeiten von Intermedia und Leserverlusten helfen.

Autor:
Hergen Riedel

01.03.2011 | Kolumne | Ausgabe 3/2011

Billiger ist nicht unbedingt besser

Internet- und Online-Forschung

Erkenntnisse über die Nutzung von Online-Medien oder die Wirkung von OnlineWerbung lassen sich nur ungenau generieren. Setzt man passive Messverfahren ein, kann man Nutzungsverhalten und Werbemittelkontakte genau verfolgen. Aktuelle methodische …

01.12.2010 | State-of-the-Art-Artikel | Ausgabe 4/2010

Die Wirkung von Akzent und Dialekt in der internen und externen Kommunikation: Stand der betriebswirtschaftlich orientierten Forschung und Forschungsdirektiven

In der betriebswirtschaftlichen Literatur wird mit zunehmender Intensität die Bedeutung sprachlicher Charakteristika diskutiert. Die bisherige Forschung zeigt, dass sich insbesondere sprachliche Varietäten, wie ein regionaler Dialekt oder ein …

Autoren:
Robert Mai, Stefan Hoffmann

01.12.2010 | Original Empirical Research | Ausgabe 3-4/2010

Die Blickregistrierung in der Werbewirkungsforschung: Grundlagen und Ergebnisse

Die Methode der Blickregistrierung nimmt seit vielen Jahrzehnten eine bedeutende Rolle in der Werbewirkungsforschung ein. Erst mit der rasanten technischen Entwicklung der Methode in den vergangenen Jahren und dem Aufkommen des Neuromarketings erfuhr…

Autoren:
Natalie Hofer, Wolfgang Mayerhofer

01.12.2010 | Conceptual/Theoretical Paper | Ausgabe 3-4/2010

Sexualdimorphismen im Kaufentscheidungsprozess

Ausgehend von der Notwendigkeit eines geschlechtsbezogenen Marketing werden im vorliegenden Beitrag, unter Nutzung der Erkenntnisse der Neurowissenschaften sowie der Gender- und Konsumentenverhaltensforschung, kognitive sowie aktivierende Hintergründ…

Autoren:
Kerstin Pezoldt, Jana Schliewe, Klaus W. Willbrandt

01.12.2010 | State-of-the-Art-Artikel | Ausgabe 4/2010

Die Wirkung von Akzent und Dialekt in der internen und externen Kommunikation: Stand der betriebswirtschaftlich orientierten Forschung und Forschungsdirektiven

In der betriebswirtschaftlichen Literatur wird mit zunehmender Intensität die Bedeutung sprachlicher Charakteristika diskutiert. Die bisherige Forschung zeigt, dass sich insbesondere sprachliche Varietäten, wie ein regionaler Dialekt oder ein …

Autoren:
Robert Mai, Stefan Hoffmann

01.06.2010 | Conceptual/Theoretical Paper | Ausgabe 1/2010 Open Access

Digital Signage im stationären Handel – Das Anwendungs- und Wirkungspotenzial eines neuen POS-Mediums

Viele Kaufentscheidungen fallen am Point-of-Sale. Dies unterstreicht die Bedeutung der Kommunikation am POS. Ein neues Medium im stationären Handel nennt sich Digital Signage und steht für den vernetzten Einsatz von Flachbildschirmen. Im vorgelegten …

Autor:
Prof. Dr. Günter A. Silberer

01.09.2009 | Aufsatz | Ausgabe 3/2009

Crossmedia-Verweise als Scharnier zwischen Werbeträgern

In Zeiten der Werbeflut und der Informationsüberlastung gelten Crossmedia-Kampagnen als wesentlicher Lösungsansatz in der klassischen Mediawerbung. Das Crossmedia-Konzept basiert auf drei Säulen: Erstens werden Anzeigen in unterschiedlichen Mediengat…

Autoren:
PD Dr. Wolfgang Schweiger, Dr. Nikolaus Schmitt-Walter

01.03.2009 | Aufsatz | Ausgabe 1/2009

Glaubwürdigkeitsverlust durch programmintegrierte Werbung?

Eine Untersuchung zu den Kontexteffekten von Produktplatzierungen im Fernsehen

Die vorliegende Studie untersucht, ob sich Produktplatzierungen (Product Placements) in einer informierenden TV-Sendung auf die Glaubwürdigkeit und die globale Bewertung des redaktionellen Programms auswirken. Hierzu wurden zwei Experimente durchgefü…

Autoren:
Prof. Dr. Werner Wirth, Jörg Matthes, Christian Schemer, Ilona Stämpfli

01.03.2009 | Karriere + Erfolg | Ausgabe 3/2009

Warum Kunden wirklich kaufen

Kaufökonomik im Vertrieb

Erkenntnisse aus der Kaufökonomik und dem psychologischen Verhalten von Kunden liefern wertvollen Mehrwert für Vertriebsstrategie und Kundenmanagement. Und Raum für ausgeklügelte Verkaufsdramaturgien im Vertrieb.

Autor:
Thorsten Szameitat

01.06.2008 | Aufsätze und Berichte | Ausgabe 2/2008

Strukturen der Wirkung von Rhetorik

Ein Experiment zum Wirkungsverhältnis von Text, Betonung und Körpersprache

Seit der Antike wird die Frage diskutiert, welcher Teil einer Rede welchen Anteil an der rhetorischen Gesamtwirkung hat. Neben theoretischer und empirischer Forschung existieren zu dieser Frage auch Alltagsmythen, die vor allem in der Kommunikationsp…

Autoren:
Nikolaus Jackob, Thomas Petersen, Thomas Roessing

01.06.2008 | Ausgabe 4/2008

Imply-Benefit-Attribute im Bereich häufig gekaufter Konsumgüter

In dieser Abhandlung wird die Frage behandelt, wie Konsumenten auf Produktmerkmale reagieren, die für sie leicht durchschaubar nur in anderen Bereichen einen Nutzen stiften, aber keinen Nutzen im beworbenen Produkt aufweisen (z.B. echtes Gold in …

Autoren:
Prof. Dr. Heribert Gierl, Dr. Tina Großmann

01.03.2008 | Beiträge | Ausgabe 1/2008

Die Verwendung von Advertising Retrieval Cues in der Werbung

Unter dem Stichwort „Integrierte Kommunikation“ wird häufig diskutiert, dass in verschiedenen Medien, die Werbung für ein und dasselbe Werbeobjekt, z.B. für eine Marke, transportieren, gleiche oder zumindest ähnliche Werbeelemente enthalten sein soll…

Autoren:
Heribert Gierl, Tina Großmann

01.02.2008 | Communication Excellence | Ausgabe 1/2008

Marktkommunikation — Wie Paul Watzlawick sie sehen würde

Der kürzlich verstorbene Kommunikationswissenschaftler und Soziologe Paul Watzlawick wurde berühmt für seine Kommunikationstheorie, die fünf sogenannten „pragmatischen“ Axiome. Wie würde der radikale Konstruktivist die Realität der heutigen Marktkomm…

Autor:
Sven Reinecke

01.02.2007 | Ausgabe 1/2007

Stellenwert und Perspektiven des Marketing — Empirische Befunde aus Sicht von Wissenschaft und Praxis

Der Stellenwert des Marketing wird kontrovers diskutiert. Aus diesem Anlass führte das Marketing Centrum Münster (MCM) 2006 eine schriftliche Befragung von Marketingmanagern und Marketingwissenschaftlern zur Erfassung des derzeitigen Stellenwertes un…

Autor:
Prof. Dr. Dr. h. c. mult. Heribert Meffert

01.12.2006 | Beiträge | Ausgabe 4/2006

Persuasionswirkung von Werbevariationen

Eine wichtige Frage in der Werbewirkungsforschung lautet, ob den Zielpersonen der Werbung im Fall von Mehrfachkontakten immer dieselbe oder variierte Werbung gezeigt werden sollte. Die Antwort auf diese Frage hat Konsequenzen auf die Kosten der Erste…

Autoren:
Heribert Gierl, Tina Großmann

01.09.2006 | Beiträge | Ausgabe 3/2006

Die Werbewirkung von Schemainkongruenz und interner Inkongruenz im Fall des Einmalkontakts

In diesem Beitrag werden die Theorie, der Stand der bisherigen Forschung und eine neue Studie zur Wirkung von inkongruenter Werbung vorgestellt. Den Ausgangspunkt dieser Analyse bildet die oft in der Werbewirkungsliteratur vertretene These, Werbung m…

Autoren:
Heribert Gierl, Sandra Reich, Andrea Blasczyk

01.09.2006 | Aufsätze und Berichte | Ausgabe 3/2006

Transmedialer Nutzungsstil und Rezipientenpersönlichkeit

Theoretische Überlegungen und empirische Hinweise

Der Ansatz des transmedialen Nutzungsstils (TMNS) nimmt individuelle Mediennutzungsstile an, die sich nicht nur situationsübergreifend, sondern auch medienübergreifend beobachten lassen. Bisher blieb die Frage nach den Ursachen des TMNS offen. Bekann…

Autor:
Dr. Wolfgang Schweiger

01.06.2006 | State-of-the-Art-Artikel | Ausgabe 2/2006

Werbewirkung durch Imagery-Processing

Die Frage, warum bestimmte Informationen oder Werbemittel mehr und andere weniger Überzeugungskraft aufweisen, beschäftigt die Marketingforschung und verwandte Gebiete schon seit geraumer Zeit. Eine dieser Thematik zuzuordnende Forschungsrichtung …

Autoren:
Heribert Gierl, Sandra Reich

01.06.2006 | State-of-the-Art-Artikel | Ausgabe 2/2006

Werbewirkung durch Imagery-Processing

Die Frage, warum bestimmte Informationen oder Werbemittel mehr und andere weniger Überzeugungskraft aufweisen, beschäftigt die Marketingforschung und verwandte Gebiete schon seit geraumer Zeit. Eine dieser Thematik zuzuordnende Forschungsrichtung …

Autoren:
Heribert Gierl, Sandra Reich

01.12.2005 | State-of-the-Art-Artikel | Ausgabe 4/2005

Erklärung der persuasiven Wirkung von Werbung

In diesem Beitrag werden die in der jüngeren Forschung zur Wirkung von Werbung diskutierten und untersuchten Aspekte in einem Werbewirkungsmodell zusammengefasst. Der hier dargestellte Entwurf enthält drei Mediatorvariablen (Gefallen der Werbung …

Autoren:
Heribert Gierl, Sandra Reich

01.12.2005 | State-of-the-Art-Artikel | Ausgabe 4/2005

Erklärung der persuasiven Wirkung von Werbung

In diesem Beitrag werden die in der jüngeren Forschung zur Wirkung von Werbung diskutierten und untersuchten Aspekte in einem Werbewirkungsmodell zusammengefasst. Der hier dargestellte Entwurf enthält drei Mediatorvariablen (Gefallen der Werbung …

Autoren:
Heribert Gierl, Sandra Reich

01.02.2005 | Ausgabe 1/2005

Einsatz von Mixture Conjoint-Modellen zur Messung der Werbewirkung

Advertising effectiveness has regularly been measured by means of audience attention, brand knowledge or attitudes towards the advertisement or the advertised brand. While these measurements are certainly influenced by advertising, they are not …

Autor:
PD Dr. Bernhard Baumgartner

01.09.2003 | Beiträge | Ausgabe 3-4/2003

Die farbige Gestaltung von Navigationselementen als Aktivierungstechnik

Zu den Wirkungender Aktivierung auf dasVerhalten und aufInformationsverarbeitungsprozesse i.w.S liegen im Bereich der Konsumentenforschung und insbesondere der Werbewirkungsforschung bereits aufschlussreiche Ergebnisse vor. Es stellt sich jedoch die …

Autoren:
Günter Silberer, Jan-Frederik Engelhardt, Melanie Krumsiek

01.03.2003 | Praxisberichte | Ausgabe 1/2003

Was tun mediaberater?

Mediaplanung — der professionelle Einsatz von Medien als Werbeträger

Unter Mediaplanung versteht man die Selektion und den gezielten Einsatz von Medien als Kommunikationsweg für Botschaften zwischen Werbungtreibenden und ihren Zielgruppen. Aus der Sicht einer Mediaagentur wird der Prozess der Mediaplanung in seinem ko…

Autor:
Reinhard Meier

01.06.2002 | Beiträge | Ausgabe 2-3/2002

Die Überzeugungskraft unattraktiver kommunikatoren

Es ist unbestritten, dass die physische Attraktivität von Mitmenschen dazu beiträgt, dass man sich zu ihnen hingezogen fühlt und eventuell sogar ihr Verhalten imitieren möchte und dass man ihnen auch andere positive Eigenschaften wie etwa eine vergle…

Autoren:
Heribert Gierl, Silke Bambauer

01.05.2000 | Verhaltensmotivation | Ausgabe 3/2000

Die Wirkung positiver und negativer Aussagen in der Werbung vor dem Hintergrund des Message Framing

Using theoretical backgrounds of protection motivation theory and message framing the authors investigate the impact of positively and negatively framed messages on consumers’ attention and adaptive motivation. They develop a new model in which …

Autoren:
Prof. Dr. Heribert Gierl, Dr. Roland Helm, Dipl.-Kff. Michaela Satzinger

01.09.1999 | Bildkommunikation | Ausgabe 9/1999

Der Bildkommunikationseffekt — eine Metaanalyse

The importance of pictures in all modern types of communication is still growing. It is often argued that pictures have a particular effect on behavior. The low effort adoption, processing and storage of information support this hypothesis.

Autoren:
Prof. Dr. Hans H. Bauer, Dipl.-Kfm. Marc Fischer, Dipl.-Kffr. Yvonne McInturff

01.09.1998 | Ausgabe 3-4/1998

Determinanten der Akzeptanz von Firmenauftritten im Internet

Wie muß ein Unternehmen seine Website, also seinen Auftritt im World Wide Web gestalten, damit er den Besuchern gefällt und wieder besucht wird? Gilt beispielsweise auch hier die für die Bewerbung von vielen Produkten in der Medienwerbung geltende Re…

Autor:
Helmut Kurz

01.09.1998 | Ausgabe 3-4/1998

Werbung und Werbeforschung im World Wide Web

Werbeforschung beleuchtet einen Bereich marketingbezogener Fragestellungen, der sich in Abhängigkeit des betrachteten Mediums gleichfalls als vielgestaltig und komplex mit Blick auf die Aussagekräftigkeit der Resultate erweist. Neue Formen der Existe…

Autoren:
Matthias Krick, Hans Peter Wehrli
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