Skip to main content
main-content

17.11.2017 | Werkstoffe | Nachricht | Onlineartikel

Fraunhofer gründet Arbeitsgruppe Elastomertechnologie

Autor:
Patrick Schäfer

Die Nachfrage bei Spezial- und Hochleistungselastomeren in der Automobilindustrie wächst. Das Fraunhofer-Institut LBF hat deshalb die Arbeitsgruppe Elastomertechnologie gegründet. 

Die neue Arbeitsgruppe des Fraunhofer-Instituts für Betriebsfestigkeit und Systemzuverlässigkeit (LBF) ist im Forschungsbereich Kunststoffe angesiedelt. Die Formulierung und Formgebung von Elastomeren soll zu Synergien mit dem Bereich Kunststoffe führen, etwa bei der chemischen und physikalischen Charakterisierung sowie der Funktionalisierung und Additivierung polymerer Werkstoffe. Das Fraunhofer LBF möchte vor allem Kunden aus der Kautschuk- und Gummi-Industrie zukünftig ein umfangreiches Angebot in der angewandten Forschung sowie der praxisnahen Prüfung bieten.

Dabei sollen in der neuen Arbeitsgruppe verschiedene Möglichkeiten für die Charakterisierung der Betriebsfestigkeit sowie des Material- und Bauteilverhaltens von Elastomer- und Elastomer/Metall-Verbundbauteilen zur Verfügung stehen. Kundenspezifische Messaufbauten für die Prüfung individueller Bauteile sollen den Belastungsfall anwendungsnah in beschleunigter Prüfung abbilden. Laut Fraunhofer gibt es verstärkten Forschungs- und Entwicklungsbedarf bei Spezial- und Hochleistungselastomeren in der Automobilindustrie, resultierend aus den ansteigenden Temperaturen in Verbrennungsmotoren. 

Weiterführende Themen

Die Hintergründe zu diesem Inhalt

Das könnte Sie auch interessieren

Premium Partner

BranchenIndex Online

Die B2B-Firmensuche für Industrie und Wirtschaft: Kostenfrei in Firmenprofilen nach Lieferanten, Herstellern, Dienstleistern und Händlern recherchieren.

Zur B2B-Firmensuche

Whitepaper

- ANZEIGE -

Und alles läuft glatt: der variable Federtilger von BorgWarner

Der variable Federtilger von BorgWarner (VSA Variable Spring Absorber) ist in der Lage, Drehschwingungen unterschiedlicher Pegel im laufenden Betrieb effizient zu absorbieren. Dadurch ermöglicht das innovative System extremes „Downspeeding“ und Zylinderabschaltung ebenso wie „Downsizing“ in einem bislang unerreichten Maß. Während es Fahrkomfort und Kraftstoffeffizienz steigert, reduziert es gleichzeitig die Emissionen, indem der VSA unabhängig von der Anzahl der Zylinder und der Motordrehzahl immer exakt den erforderlichen Absorptionsgrad sicherstellt.
Jetzt gratis downloaden!

Sonderveröffentlichung

- ANZEIGE -

Fahrzeuge der Zukunft: Weitere intelligente Lösungen von TE Connectivity (TE)

Wie unsere erprobte Technologie und Erfahrung das 48-V-Bordnetz noch attraktiver machen.
Vieles spricht dafür, den elektrischen Antriebsstrang eines Fahrzeugs mit einem zusätzlichen 48-Volt-System auszustatten: Die Energierückgewinnung (Rekuperation) bei fast 90% der Bremsvorgänge reduziert sowohl Kraftstoffverbrauch als auch CO2-Emissionen. Und  das von einem 48-Volt-Elektromotor bereitgestellte zusätzliche Drehmoment unterstützt einen kleineren Verbrennungsmotor in der Beschleunigungsphase. Mehr dazu erfahren Sie hier!

- ANZEIGE -

Nachhaltige 48V-Antriebslösungen entwickeln

Für die Entwicklung nachhaltiger 48-Volt-Antriebslösungen werden geeignete Tools für das Testen von Mikro- und Mildhybridystemen im Niedervoltbereich benötigt. Optimalerweise lassen sich diese Tools auf einfache Weise in vorhandene Prüfstände integrieren. Mehr dazu erfahren Sie hier!

Bildnachweise