Skip to main content
main-content

2022 | Buch

Werkstoffkunde

Strukturen - grundlegende Eigenschaften

herausgegeben von: Prof. Hans-Jürgen Bargel

Verlag: Springer Berlin Heidelberg

Buchreihe: Springer Lehrbuch

share
TEILEN
insite
SUCHEN

Über dieses Buch

Das bewährte Lehrbuch ist unerlässlich für jeden, der ein solides Grundlagenwissen in den Werkstoffwissenschaften erwerben will. Die umfassende, praxisgerechte und verständliche Darstellung der Werkstoffkunde liegt nach aktueller Bearbeitung vor. Die Idee dieses Buches ist es, stets aufs Neue deutlich zu machen, dass es nur wenige grundlegende Tatsachen und Vorgänge sind, die die Eigenschaften eines Werkstoffes bestimmen. Diese Grundlagen werden deshalb ausführlich erklärt. Dabei erleichtern viele Abbildungen das Verständnis. Fragen und Lösungen zu jedem Kapitel helfen den Studierenden, vor allem der Fachrichtungen Maschinenbau, Elektrotechnik oder verwandter Richtungen, bei der Wiederholung des Gelernten. Das Buch eignet sich ebenso als Lehrbuch für Studierende wie als Handbuch für Fachleute/Personen aus Wissenschaft, Entwicklung, Konstruktion und Anwendung.

Inhaltsverzeichnis

Frontmatter
Kapitel 1. Grundlagen der Metall- und Legierungskunde
Zusammenfassung
Die in diesem Kapitel erläuterten Begriffe werden in den nachfolgenden Kapiteln immer wieder angewendet. Die Kenntnis dieser Begriffe ist deshalb unumgänglich für das Verständnis der Vorgänge in den Werkstoffen und damit letztlich für die Beurteilung der Möglichkeiten, durch technische Prozesse die Werkstoffeigenschaften zu beeinflussen.
Hans-Jürgen Bargel
Kapitel 2. Einwirkung von Herstellung und Weiterverarbeitung auf die Eigenschaften von Metallen
Zusammenfassung
Die metallkundlichen Grundlagen werden überwiegend anhand theoretisch idealisierter Vorgänge beschrieben. Das gilt insbesondere für die Legierungskunde. Die Zustandsschaubilder gelten streng genommen nur für das thermodynamische Gleichgewicht.
Hans-Jürgen Bargel, Günter Schulze
Kapitel 3. Werkstoffprüfung
Zusammenfassung
Werkstoffkennwerte, Prüfverfahren, Einflüsse Die Definition der gebräuchlichsten Werkstoffkennwerte, d. h. ihre Beschreibung und ihre Bedeutung, bilden das Wesentliche dieses Kapitels. Demgegenüber steht eine nähere Beschreibung der Prüfverfahren im Hintergrund, eine Darstellung einzelner Gerätetypen oder Messeinrichtungen wird vollkommen vermieden. Stattdessen wird den Einflüssen prüftechnischer oder werkstofflicher Gegebenheiten auf die Kennwerte breiterer Raum gewidmet.
Hans-Jürgen Bargel
Kapitel 4. Eisenwerkstoffe
Zusammenfassung
Reines Eisen ist sehr weich. Abgesehen von den hohen Herstellkosten wird es wegen seiner geringen Festigkeit nicht als Konstruktionswerkstoff verwendet. Die große magnetische Permeabilität und niedrige Koerzitivfeldstärke machen es aber zum wichtigen Werkstoff in der Elektrotechnik, Tab. 4.1.
Hans-Jürgen Bargel
Kapitel 5. Nichteisenmetalle
Zusammenfassung
Produktionskosten, Energieeinsparung und Leichtbau wie auch Umwelt- und Gesundheitsaspekte sind die wichtigsten Anreize, um Werkstoffe weiterzuentwickeln. Für die unterschiedlichen technischen Anwendungen und Anforderungen hat sich deshalb die Palette der zur Verfügung stehenden Werkstoffe in den letzten Jahrzehnten stark erweitert und auch in Zukunft wird diese Entwicklung anhalten. Für alle Einsatzbereiche gilt: „Der richtige Werkstoff am richtigen Platz“, was für viele Endprodukte heißt, dass sie sich aus einer großen Werkstoffvielfalt zusammensetzen.
Silke Mücklich
Kapitel 6. Anorganische nichtmetallische Werkstoffe
Zusammenfassung
Man kann alle Werkstoffe in die einphasigen homogenen und die mehrphasigen heterogenen Werkstoffe einteilen. Die homogenen Werkstoffe lassen sich an Hand ihrer physikalischen Eigenschaften weiter unterteilen
Karl-Heinz Hübner
Kapitel 7. Kunststoffe
Zusammenfassung
Kunststoffe haben wegen ihrer spezifischen Eigenschaften und ihrer vielseitigen Verarbeitungs-, Bearbeitungs- und Anwendungsmöglichkeiten eine große Bedeutung erlangt. Es gibt kaum technische Anwendungsgebiete, in die sie nicht Eingang gefunden haben. Durch ihre Entwicklung wurden neue Industriezweige geschaffen und zum Teil die Bewältigung technischer Probleme, z. B. im Maschinenbau, oder in der Medizintechnik überhaupt erst ermöglicht.
Oswald Krüger
Kapitel 8. Schadensanalyse
Zusammenfassung
Einwandfreie Berechnung und Konstruktion von Bauteilen, sorgfältige Werkstoffauswahl, sachgerechte Fertigung und ordnungsgemäßer Betrieb von Maschinen und Anlagen sollen gewährleisten, dass Schadensfälle nicht eintreten. Das Entstehen von Schäden wird dadurch zwar im Allgemeinen zum Ausnahmefall, stellt aber trotzdem keine Seltenheit dar. Neben dem unmittelbaren Sachschaden ergeben sich als Folgen häufig Produktionsausfälle und manchmal auch Personenschäden. Nicht zuletzt aus diesem Grund ist das Vermeiden von Schäden eine der wichtigsten Aufgaben eines Ingenieurs
Hans-Jürgen Bargel
Backmatter
Metadaten
Titel
Werkstoffkunde
herausgegeben von
Prof. Hans-Jürgen Bargel
Copyright-Jahr
2022
Verlag
Springer Berlin Heidelberg
Electronic ISBN
978-3-662-63961-0
Print ISBN
978-3-662-63960-3
DOI
https://doi.org/10.1007/978-3-662-63961-0

Premium Partner

    Marktübersichten

    Die im Laufe eines Jahres in der „adhäsion“ veröffentlichten Marktübersichten helfen Anwendern verschiedenster Branchen, sich einen gezielten Überblick über Lieferantenangebote zu verschaffen.