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Über dieses Buch

Unter dem Ansatz der werteorientierten Unternehmensfuhrung erforscht die Autorin die Herausforderungen und Handlungsmöglichkeiten von (kommunalen) Energieversorgern im Zuge der Energiewende und des Energiewandels seit 2011. Sie zeigt, dass kommunale Energieversorger durch ihre Verzahnung zwischen Privatwirtschaft und öffentlicher Hand eine Sonderrolle einnehmen, die in Bezug auf die neuen Herausforderungen der Energiewende zu besonderen Chancen führt. Mit Hilfe des werteorientierten Managements können Dezentralität, Vertrauensvorsprung etc. erkannt und gehoben werden.

Inhaltsverzeichnis

Frontmatter

1. Einleitung

Mit der Arbeit soll untersucht werden, welche Chancen und Risiken für Unternehmen der kommunalen Energieversorgung (Stadtwerke) in der heutigen Zeit –insbesondere mit Blick auf die Energiewende – relevant sind. Die Energiewende beeinflusst viele Tätigkeitsfelder der Stadtwerke und macht damit neue strategische Ausrichtungen notwendig. Bei dieser Arbeit liegt der Fokus auf der Untersuchung von (neuen) moralischen und kulturellen Chancen und Risiken im gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Umbruch (Energiewende). Es stellt sich die Frage, inwiefern das wirtschaftliche Gut Energie, bei dem in der Vergangenheit eher die Zielsetzungen der Versorgungssicherheit und der Wirtschaftlichkeit (Preisstabilität usw.) verfolgt wurden, inzwischen durch die gesellschaftliche Wahrnehmung (Energiewende, gesamtgesellschaftliches Umweltbewusstsein) auch moralisch aufgeladen ist. Wie entstand diese neue Bedeutung und durch welche Faktoren wird sie beeinflusst? Welche Auswirkungen (Chancen und Risiken) hat dieser zusätzliche Bedeutungsgehalt auf Unternehmen der kommunalen Energieversorgung? Es wird angenommen und konnte auch im Rahmen der durchgeführten empirischen Untersuchungen bestätigt werden, dass diese Entwicklung für kommunale Energieversorger eher positiv ist. Durch ihre häufig lange Tradition in der Region (Vertrauen), kommunale Verknüpfung mit Zielsetzungen jenseits von reiner Gewinnmaximierung (Gemeinwohlorientierung) und ihre Tätigkeiten und wirtschaftlichen Netzwerke vor Ort (Dezentralität) kommen ihnen einige Entwicklungen der Energiewende entgegen. Um mit diesen Entwicklungen jedoch richtig umzugehen, ist es für Stadtwerke wichtig, die Chancen und Risiken zu kennen. Die Arbeit hat zum Ziel, deren Relevanz und Inhalte zu beschreiben

Jessica Lange

2. Methodische Erläuterungen zu den empirischen Untersuchungen

In diesem Kapitel wird zur Verständlichkeit der Darstellungen der Ergebnisse der empirischen Untersuchungen deren Methodik einführend erläutert. Die Untersuchungsergebnisse werden dezentral an unterschiedlichen Stellen der Arbeit vorgestellt. Damit diese nachvollziehbar sind, wurde für die Klärung der Methodik ein zentrales Kapitel gewählt. Alle Untersuchungen basieren auf den sich ergebenden Fragestellungen aus den theoretischen Analysen. Aus diesen wurde ein Fragenkatalog erstellt, auf dem alle drei empirischen Untersuchungen basieren. Dieser wurde zu Beginn für die quantitative Online-Befragung der Stadtwerke entwickelt und für die anderen Befragungen entsprechend modifiziert. Der inhaltliche Aufbau und die methodische Durchführung der einzelnen Untersuchungen werden in den folgenden Unterkapiteln beschrieben. Die quantitativen Befragungen der Stadtwerke (Anbieter) und der Kunden der Energieversorgung generell (Nachfrager) wurden mittels einer Online-Plattform (Survey-Monkey) durchgeführt. Daran schloss sich ein qualitatives Telefoninterview mit Geschäftsführern von Stadtwerken an. Problematisch ist, dass bei einer Online-Befragung nicht festgestellt werden kann, wie ernsthaft und ehrlich die Fragen beantwortet werden. Ebenfalls können spontane Reaktionen nicht beobachtet werden. Dennoch ist mittels einer Online-Befragung die Untersuchung einer großenteils sogar repräsentativen Stichprobe ökonomisch und technisch umsetzbar. Der Erhebungsaufwand ist geringer als bei persönlichen Befragung. Es findet keine Beeinflussung durch Betonung etc. bei der Fragestellung statt. Der Befragte hat bei einer Online-Befragung bzw. schriftlichen Befragung die Möglichkeit, sich seine Antworten zu überlegen und sie auszuformulieren. Zudem ist durch eine Online-Befragung ein vermehrtes Gefühl der Anonymität herstellbar. Die Online-Befragung ist bei der heutigen Verbreitung des Internets und zunehmendem Mailverkehr ein gängiges Mittel, das kosteneffizient und schnell durchführbar ist. Trotz der Vorteile ist der Erkenntniswert, insbesondere im Hinblick auf offene Fragestellungen, reduziert. Aus diesem Grund wurde in der Arbeit die Kombination von Online-Befragung und persönlichem Interview per Telefon gewählt. In einem ersten Schritt kann mittels der Online-Befragung eine hohe Anzahl von kommunalen Energieversorgern befragt und derart ein Einblick in die spezifische Branche gegeben werden. Im weiteren Verlauf können die Ergebnisse der Online-Befragung in persönlichen Interviews per Telefon überprüft und vertieft werden. Da eine deutschlandweite Befragung vorgenommen wurde, wäre eine persönliche Befragung vor Ort mit einem zu hohen zeitlichen und monetären Aufwand verbunden. Daher wurde das Instrument des Telefoninterviews gewählt. Dies ist kostengünstig und zeiteffizient und beinhaltet dennoch viele Vorteile persönlicher Befragungen. Anhand von Betonungen, Sprechpausen etc. sind spontane Reaktionen beobachtbar. Durch den persönlichen Dialog lässt sich auch eine höhere Ehrlichkeit der Antworten vermuten. Durch die Kombination ist ein hoher Erkenntnisgewinn der Untersuchung gegeben. Es wurden bei der quantitativen Online-Umfrage der Stadtwerke alle per E-Mail kontaktierbaren Stadtwerke in Deutschland angeschrieben. Die quantitative Online-Umfrage der Kunden richtete sich an alle Kunden, auch von privatwirtschaftlichen Versorgern, um Vergleiche in der Wahrnehmung herstellen zu können.

Jessica Lange

3. Die Sonderstellung kommunaler Energieversorger

Energieversorgung ist die Belieferung von Verbrauchern mit nutzbarer Energie. Die Besonderheit der kommunalen Energieversorgung ist, dass diese sich mehrheitlich im Besitz einer öffentlichen und örtlichen Trägerschaft (Kommune) befindet. Damit gehört diese zu den kommunalen Unternehmen, die der Gemeinwohlverwirklichung dienen. Die Gemeinwohlorientierung der kommunalen Energieversorger hat die Bedarfsdeckung der regionalen Bevölkerung zum direkten Ziel. Für die klassische Erwerbswirtschaft hingegen ist die Bedarfsdeckung nur das Mittel, um einen Gewinn zu generieren. Unternehmen der kommunalen Energieversorgung werden in vielen Fällen als Stadtwerke bezeichnet. Diese können in unterschiedlichen öffentlich-rechtlichen und privatrechtlichen Formen gegründet werden. Häufig sind Eigenbetriebe und Ausgliederungen als privatrechtliche Unternehmen mit mehrheitlicher (oft auch 100%) Beteiligung der örtlichen Kommune. Die Nutzung von privatrechtlichen Rechtsformen kann auf vielen Ebenen zu Konflikten führen. Das bundesrechtliche Gesellschaftsrecht und das landesrechtliche Kommunalrecht widersprechen sich in einigen Punkten. Die kommunale Energieversorgung wird zudem durch privatrechtliche Entgelte der Benutzer und nicht durch öffentliche Budgets finanziert. Dies kann in Konflikt zur Zielsetzung der Gemeinwohlorientierung stehen. Es gilt inzwischen als anerkannt, dass eine kommunale GmbH nicht in allen Punkten mit einem privatwirtschaftlichen Unternehmen vergleichbar ist. Kommunale Unternehmen können nicht nur auf Gewinnmaximierung ausgerichtet sein, sondern müssen auch öffentliche Zwecke erfüllen. Dennoch muss eine Marktorientierung und unternehmerisches Handeln gegeben sein: gemäß § 53 ff. HGrsG sollen wirtschaftliche Betätigungen von Gemeinden Überschüsse erwirtschaften und stets kostendeckend arbeiten.

Jessica Lange

4. Herausforderungen im Kontext der Energiewende

Als Energiewende werden die Umstellung der Energieversorgung auf erneuerbare Energien sowie weitere Maßnahmen der Energieeinsparung, Energieeffizienz und energetischer Gebäudesanierung verstanden. Ziele sind der Ausstieg aus der Kernenergie, der Ausbau der Energieerzeugung aus erneuerbaren Energien, die Reduktion der Treibhausgasemissionen, die Reduktion des Primärenergieverbrauchs, die Erhöhung der Energieeffizienz und Stromproduktivität sowie die Reduktion des Wärmebedarfs von Gebäuden. Es geht um den Aufbau einer nachhaltigen Energieerzeugung und eines nachhaltigen Energieverbrauchs. Deutschland hat sich im Zuge der Energiewende bis 2050 hohe Ziele gesetzt:

Jessica Lange

5. Neue Chancen und Risiken im Umgang mit dem Gut Energie

Wie bereits in den vergangenen Ausführungen deutlich geworden ist, ist die Energiewende ein erheblicher Umbruch, der zu neuen Chancen und Risiken für die Energiewirtschaft führt, denen mit entsprechenden Anpassungsleistungen zu begegnen ist. Diese neuen Chancen und Risiken werden in diesem Kapitel thematisiert. Zuerst werden dabei die Anforderungen aus dem EEG und dessen Veränderungen durch die Novellen 2012 und 2014 betrachtet. Desweiteren wird der Umgang mit Unsicherheit und offener Zukunft als neues Problem angesprochen. Zentral in diesem Kapitel ist die Analyse der zusätzlichen moralischen Aufladung des Gutes Energie, die gerade für zukünftige Legitimation im Energiemarkt wesentlich ist. Am Ende des Kapitels werden die neuen Chancen der kommunalen Energieversorgung aus den Entwicklungen der Energiewende besonders herausgestellt und zusammenfassend erarbeitet.

Jessica Lange

6. Relevanz der Legitimation durch Werte für kommunale Energieversorger

Energieversorger sind wie zu Beginn dargestellt in ein komplexes System aus verschiedenen Ordnungsrahmen eingebettet. Diese Ordnungsrahmen beeinflussen einander aktiv durch zahlreiche Wechselwirkungen und werden ebenso passiv beeinflusst. „Jedes System hat in seiner Umwelt mit anderen Systemen zu rechnen. “ Innerhalb eines jeden Ordnungsrahmens ist Legitimation für die Existenz innerhalb des Rahmens von Bedeutung. Die ökonomische Existenz und Legitimation eines Unternehmens wird nachfolgend jedoch als Voraussetzung angenommen, im Sinne einer ökonomischen Verantwortung. Ohne die Absicht einer wirtschaftlich effizienten Vorgehensweise spielt die Legitimation am Markt, die in diesem Kapitel untersucht wird, kaum eine Rolle. Die Moral- und Kultursysteme, die in dieser Arbeit vertiefend betrachtet werden, erbringen eine zentrale Leistung für die Gesellschaft, die von den Unternehmen genutzt werden kann bzw. sollte. Kultur und Moral als Ausdruck kultureller Praktiken durchdringen andere Ordnungen der Gesellschaft (z.B. Ökonomie und Recht). Recht ist darin „ein System von verbindlichen Regeln (…), die über den Einsatz von Machtmitteln durchgesetzt werden“. Es dient der politischen Gestaltung der gesellschaftlichen Verhältnisse. Recht entsteht aus gelebter Moral im Kontext von kulturellem Wandel. Ein gutes Beispiel im Bereich der Energiewirtschaft ist das Erneuerbare-Energien-Gesetz. Dieses ist durch den kulturellen Wandel in der Wahrnehmung der Energieversorgung sowie durch Prinzipien wie Nachhaltigkeit und Generationengerechtigkeit entstanden. Durch die Wahrnehmung der Energie als moralisch aufgeladenem Gut musste das Recht (als Spiegel der Gesellschaft) verändert werden. Moralische Normen entstehen aus gesellschaftlichen Entwicklungen und werden durch diese begründet sowie verändert. Auf der anderen Seite sind juristische Gesetzgebung und anerkannte ethische Normen Rahmenbedingungen für die Entwicklung der Gesellschaft und die Veränderung der Kultur. Alle Ordnungen der Gesellschaft ergänzen bzw. stabilisieren sich gegenseitig oder stehen zuei-nander zeitweise im Konflikt und provozieren dadurch eine Evolution der Gesellschaft und ihrer Kultur. Eine isolierte Betrachtung nur einer Struktur ist nicht ausreichend, um gesellschaftliche Entwicklungen zu erkennen, verstehen und verändern. Daher müssen für einen professionellen Umgang im Management (gerade im komplexen Bereich der Energiewirtschaft) alle Strukturen integriert betrachtet werden. So entsteht ein gewisses Maß an Sicherheit (Reduktion von Unsicherheit und Risiko) und Vertrauen in die Verantwortungsübernahme sowie (kulturelle) Glaubwürdigkeit. Insgesamt kann gesagt werden, dass die Konstrukte den Ordnungsrahmen für die Handlungen der Akteure bilden. Langfristig formen jedoch auch die Handlungen wiederum diesen Ordnungsrahmen mit (Rekursivität) und gesellschaftlicher Wandel entsteht. Schwegler nennt dies einen „zirkulären Zusammenhang“. Aus den zusammenspielenden Rahmensystemen entstehen die Anforderungen an die Legitimation für unternehmerische Handlungen.

Jessica Lange

7. Mögliche Managementansätze für kommunale Energieversorger

Die Entwicklung und Implementierung von Maßnahmen zum Umgang mit ökonomischen, moralischen und kulturellen Chancen und Risiken dient der “Reduzierung des Ausmaßes von sozialen Beziehungsrisiken durch proaktive Schaffung von Reputationskapital” (Vertrauen, Glaubwürdigkeit, Integrität) durch frühzeitige Reaktion auf Erwartungsänderungen der Stakeholder. Das Management der ethischen und gesellschaftlichen Chancen und Risiken soll letztendlich für die Stadtwerke zu einem ökonomischen Vorteil führen. Dabei gibt es fünf grundsätzlich mögliche Strategien:

Jessica Lange

8. Konkrete praktische Handlungsoptionen für kommunale Energieversorger

Die Erarbeitung praktischer Handlungsmöglichkeiten für kommunale Energieversorger in dem gesellschaftlichen Umbruch Energiewende wird in diesem Kapitel in zwei Schritten behandelt. Zuerst werden die Ergebnisse der drei durchgeführten empirischen Untersuchungen abgeglichen und daraus Handlungsempfehlungen abgeleitet. Sodann wird der Blick nochmals geweitet und versucht, das Handlungspotenzial der kommunalen Energieversorgung in einer SWOT-Analyse umfassend strategisch abzubilden und damit für diese Arbeit einen Abschluss zu finden, der die behandelten Themen zusammenführt.

Jessica Lange

9. Zusammenfassung und Fazit

Die Energiewende ist für Deutschland eine große Herausforderung. Sie besitzt jedoch das Potenzial, eine große Errungenschaft, ähnlich dem Wirtschaftswunder nach dem Zweiten Weltkrieg, zu werden. Ihre Entwicklung wird international mit großem Interesse verfolgt. Um sie zu einem Erfolg werden zu lassen, ist die geeignete Steuerung und Umsetzung durch Politik, Wirtschaft und Gesellschaft wesentlich. Die kommunalen Energieversorger sind hierbei besonders gefordert durch ihre Verknüpfung von Politik und Wirtschaft. In einem Stadtwerke-Thesenpapier des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit und des VKU aus 2008 wurden bereits viele Aspekte angesprochen, die heute noch aktuell sind und sich noch in der Entwicklung befinden. Dort wird volkswirtschaftlich die Weiterentwicklung der sozialen Marktwirtschaft zur sozialökologischen Marktwirtschaft gefordert, um den ökologischen Erfordernissen heute und in Zukunft eine größere Relevanz zu verleihen. Durch Verknappung und Klimawandel sei eine Energieeffizienzrevolution und die einheitliche Forderung nach Nachhaltigkeit entstanden. Diesen muss die (kommunale) Politik durch geeignete Anreize entsprechen. Die Leitmärkte der Zukunft würden von Ökologie geprägt. Eine ökologische Infrastruktur ist zu bilden. Bei diesem Prozess nehmen Kommunen und Stadtwerke eine zentrale Rolle ein. In der Entwicklung der sozialen Marktwirtschaft ging es um das positive Zusammenwirken von Markt und Staat. In einem zweiten Schritt zur sozialökologischen Marktwirtschaft sei nun dieses Zusammenwirken für die Etablierung von Nachhaltigkeit auf allen Ebenen der Gesellschaft wesentlich. Gerade lokale und kommunale Klimaschutzkonzepte von Kommunen und Stadtwerken seien dabei der wesentliche Treiber (z.B. Ausbau von erneuerbaren Energien oder KWK-Anlagen, Energiecontracting, ökologische Vergabekriterien, Energieautarkie oder CO2-Neutralität sowie Energiedienstleistungen (einschließlich Aufklärung und Beratung) für Unternehmen und private Haushalte).

Jessica Lange

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