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Über dieses Buch

Dieses Lehrbuch stellt die Themenfelder der Organisation in einem konzeptionell und inhaltlich innovativen Ansatz systematisiert dar und bettet sie in das umfassendere Konzept der Unternehmensführung ein. Die Autoren orientieren sich dabei an einem zeitgemäßen Verständnis der Betriebswirtschaftslehre als Management der Wertschöpfung des Unternehmens und den daraus resultierenden Konsequenzen für die Unternehmensführung.
Ausgangspunkt der Gestaltung der unternehmensinternen Wertschöpfungsprozesse und -strukturen sind Wertschöpfungsarchitekturen, die sowohl die konzeptionelle Brücke zur Unternehmensstrategie bilden als auch den Anschluss an Branchen- und Netzwerkarchitekturen sicherstellen. Fallbeispiele aus der Unternehmenspraxis illustrieren den Anwendungsbezug des entwickelten Konzepts.

Inhaltsverzeichnis

Frontmatter

Kapitel l. Wertschöpfung als zentrales Ziel von Unternehmensführung

Zusammenfassung
Das primäre Ziel unternehmerischer Tätigkeit ist es, Geld zu verdienen, d.h. Gewinne bzw. eine Rendite in zu definierender Höhe zu erzielen. Dies ist nur dann möglich, wenn es Kunden mit einem entsprechenden Bedarf gibt, die bereit sind, für das erstellte Gut oder die erbrachte Leistung (Output) bzw. den daraus wahrgenommenen Nutzen mehr zu bezahlen als die zur Erstellung des Guts oder Erbringung der Leistung eingesetzten Ressourcen (Input bzw. Vorleistungen) gekostet haben.
Norbert Bach, Carsten Brehm, Wolfgang Buchholz, Thorsten Petry

Kapitel 2. Grundlagen wertschöpfungsorientierter Organisationsgestaltung

Zusammenfassung
Im vorangegangenen Kapitel wurde Organisation als Funktion der Unternehmensführung eingeordnet. Ebenso wurde aufgezeigt, dass für die in diesem Buch vertretene Zielsetzung der Wertschöpfungsorientierung der instrumentelle Organisationsbegriff zweckmäßig ist.
Norbert Bach, Carsten Brehm, Wolfgang Buchholz, Thorsten Petry

Kapitel 3. Wertschöpfungsarchitekturen

Zusammenfassung
Wie bereits in Kapitel 1 erläutert, transformieren Unternehmen mit ihren Wertschöpfungsaktivitäten Input und Vorleistungen in Output, den sie an ihre Kunden verkaufen. Dieses Schaffen von Wert sichert dem Unternehmen seinen Fortbestand und die erfolgreiche Weiterentwicklung. Traditionell werden dabei Marktpotenziale auf der Ebene der Branche betrachtet und analysiert.
Norbert Bach, Carsten Brehm, Wolfgang Buchholz, Thorsten Petry

Kapitel 4. Wertschöpfungsprozesse

Zusammenfassung
Organisation lässt sich aus einer statischen und einer dynamischen Perspektive betrachten. Nach klassischer Kosiol’scher Vorgehensweise dominiert die statische Sicht, indem zunächst Aufgaben, Kompetenzen und Verantwortung entsprechenden Organisationsbausteinen zugeordnet werden.
Norbert Bach, Carsten Brehm, Wolfgang Buchholz, Thorsten Petry

Kapitel 5. Wertschöpfungsstrukturen

Zusammenfassung
Wie in den Kapiteln 1.3.2 und 4.1.1 dargestellt, gilt in einem modernen Organisationsverständnis, dass die schnelle, flexible und kostengünstige Durchführung von kompletten Wertschöpfungsprozessen der kritische Erfolgsfaktor im Wettbewerb ist. Dementsprechend sind zunächst die zu Zielen und Strategie passenden Prozesse zu organisieren. Erst danach folgen die Strukturen, d.h. die Prozesse prägen die Aufbauorganisation.
Norbert Bach, Carsten Brehm, Wolfgang Buchholz, Thorsten Petry

Kapitel 6. Entwicklung und Wandel wertschöpfungsorientierter Organisation

Zusammenfassung
Aus strategischer Sicht schließt das folgende Kapitel 6 die Klammer zu Kapitel 1 und beantwortet die Frage, wie Unternehmensführung die zielorientierte Entwicklung sicherstellen kann (vgl. Kapitel 1.2.2 und Abb. 1.3). Die Fähigkeit auch langfristig die Wertschöpfung des Unternehmens sicherzustellen impliziert, mit Entwicklungen und Veränderungen umgehen zu können und diese zu handhaben. Damit eingeschlossen sind alle drei Funktionen der Unternehmensführung (strategische) Planung und Kontrolle, Organisation und Personal.
Norbert Bach, Carsten Brehm, Wolfgang Buchholz, Thorsten Petry

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