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Inhaltsverzeichnis

Frontmatter

1. Aufbau von Datenverarbeitungsanlagen

Zusammenfassung
Datenverarbeitungsanlagen, kurz DVA genannt, sollen die Arbeit des Menschen in fast allen Bereichen des täglichen Lebens erleichtern. Dazu muß eine DVA wesentliche Teile der Aufgaben übernehmen können, die früher vom Menschen ausgeführt wurden.
Wolfgang Schneider

2. Überblick über die Hardwareausstattung des IBM PC

Zusammenfassung
Die Zentraleinheit besteht bekanntlich aus den wesentlichen Komponenten: Arbeitsspeicher, Steuerwerk und Rechenwerk (vgl. Bild 1.1).
Wolfgang Schneider

3. Installation und Test von Systemeinheit Eingabetastatur und Bildschirm

Zusammenfassung
  • Transportsicherung (Klebestreifen) vor dem Diskettenlaufwerk entfernen.
  • Diskettenverriegelung öffnen (Riegel in der oberen Hälfte der Diskettenlaufwerke nach oben klappen).
  • Transportsicherung (Pappe in Form einer Diskette zum Schutz des Schreib-LeseKopfes) aus den Laufwerken entfernen.
  • Diskettenverriegelung schließen (Riegel in der oberen Hälfte der Diskettenlaufwerke nach unten klappen).
Wolfgang Schneider

4. Allgemeiner Überblick über die Programmierung von Mikrocomputern

Zusammenfassung
Die Hardwareausstattung eines Mikrocomputers stellt nur die technischen Funktionseinheiten zur Verfügung. Aber erst die Verbindung von Mikrocomputer und Programm führt zu einem funktionsgerechten Datenverarbeitungssystem (siehe Abschnitt 1.7), d.h. das Programm veranlaßt die Hardware zu einer gewünschten Tätigkeit. Zur Formulierung von Programmen bedient man sich geeigneter Programmiersprachen.
Wolfgang Schneider

5. Programmiersprachen des IBM PC

Zusammenfassung
Der IBM PC stellt folgende 3 BASIC-Interpreter Versionen zur Verfügung:
  • Standard- oder Kassetten-BASIC
  • Disketten-BASIC
  • Fortgeschrittenes BASIC
Wolfgang Schneider

6. Allgemeiner Überblick über die Aufgaben von Betriebssystemen bei Mikrocomputern

Zusammenfassung
Nach den bisherigen Ausführungen stehen dem Benutzer (Anwender) eines Mikrocomputers die Hardware und gewisse Anwenderprogramme zur Verfügung. Falls diese Anwenderprogramme in einer problemorientierten Programmiersprache vorliegen, können Übersetzerprogramme eingesetzt werden, um das sog. Quellprogramm in der problemorientierten Programmiersprache in ein Objektprogramm (Maschinensprache) zu übersetzen.
Wolfgang Schneider

7. Allgemeiner Überblick über das Betriebssystem des IBM PC

Zusammenfassung
Den IBM PC kann man mit unterschiedlichen Betriebssystemen betreiben. Für die einfachste Ausbaustufe des IBM PC ist ein Betriebssystem in Form von „Firmware“ für die Bearbeitung von Standard-BASIC-Programmen fest im IBM PC installiert. Es ist zusammen mit dem BASIC-Interpreter in einem ROM gespeichert. Somit ist es nach dem Einschalten des IBM PC sofort einsatzbereit (vgl. Abschnitte 3.7 und 5.1). Es unterstützt nur die externe Speicherung von Programmen und Daten auf Magnetbandkassetten. Eine Speicherung auf Disketten oder Festplatten ist bei Einsatz dieses Betriebssystems nicht möglich.
Wolfgang Schneider

8. Eingabe von BASIC-Programmen in den Arbeitsspeicher des IBM PC

Zusammenfassung
An dieser Stelle soll besprochen werden, wie BASIC-Programme im Kassetten-BASIC (vgl. Abschnitt 5.1, 7.1) über die Eingabetastatur in den Arbeitsspeicher des IBM PC eingegeben werden müssen. Dies bedeutet nicht, daß an dieser Stelle auf das Programmieren in der Programmiersprache BASIC eingegangen wird. Es soll nur die Bedienung des IBM PC, insbesondere der Umgang mit der Eingabetastatur, geübt werden. Außerdem ergibt sich dabei die Problematik, wie Falscheingaben in einzelnen Eingabezeilen bzw. im gesamten Programm korrigiert werden können.
Wolfgang Schneider

9. Korrigieren von BASIC-Programmen

Zusammenfassung
Niemand ist in der Lage, längere Programme vollständig fehlerfrei in den Mikrocomputer einzugeben. Es muß somit die Möglichkeit bestehen, Fehler zu korrigieren.
Wolfgang Schneider

10. Inbetriebnahme des IBM-Grafikdruckers

Zusammenfassung
Bislang wurde nur besprochen, wie Programme und Daten auf dem Bildschirm ausgegeben werden können. Diese Ausgaben möchte man vielfach auch auf einem Drucker ausdrukken lassen. Im folgenden soll nun besprochen werden, wie der IBM-Grafikdrucker anzuschließen und zum Druck vorzubereiten ist. Anschließend wird demonstriert, wie Programme und Daten ausgedruckt werden können.
Wolfgang Schneider

11. Das Disketten-BASIC

Zusammenfassung
Möchte man Programme und Daten dauerhaft auf Disketten speichern, so ist das bisher benutzte Standard-BASIC (Kassetten-BASIC, vgl. Kapitel 8 und 9) nicht dazu in der Lage.
Wolfgang Schneider

12. Das DOS-Betriebssystem

Zusammenfassung
Das DOS-Betriebssystem befindet sich auf der erstellten landesspezifischen DOS-Systemdiskette (vgl. Abschnitt 11.2).
Wolfgang Schneider

13. Anhang

Zusammenfassung
Die Speicherplätze des Arbeitsspeichers sind durchnumeriert. Die Zahl, die die Position eines Speicherplatzes im Arbeitsspeicher angibt, ist die Adresse des Speicherplatzes. Mit Hilfe einer Adresse kann man wahlfrei in dem durch die Adresse gekennzeichneten Arbeitsspeicher Daten (Informationen) speichern bzw. umgekehrt wieder auf diese Daten zurückgreifen.
Wolfgang Schneider

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