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Nachgefragt Wie kann interkommunale Zusammenarbeit die Gewerbeflächenknappheit überwinden?

  • 01.12.2025
  • BDU-Kolumne
Erschienen in:

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Auszug

Der Artikel beleuchtet die Herausforderungen der Gewerbeflächenknappheit und zeigt auf, wie interkommunale Zusammenarbeit als effektiver Lösungsansatz dienen kann. Es wird erklärt, dass nur entwickelte Gewerbeflächen wirklich vermarktbar sind und dass deren Entwicklung finanzielle Mittel für Ankauf, Planung, Erschließung und Baureifmachung erfordert. Zudem werden Flächen für den Ausgleich und oft zum Tausch mit der Landwirtschaft benötigt. Interkommunale Zusammenarbeit ermöglicht die Aufteilung der Kosten und Gewinne, sodass neben der Belegenheitsgemeinde auch jene Kommunen profitieren, die Tausch- und Ausgleichsflächen bereitstellen. Durch die Kooperation erhöhen sich der kommunale Handlungsspielraum beim Erwerb und die Finanzkraft bei der Entwicklung der Flächen. Zudem ermöglicht interkommunale Zusammenarbeit eine Bündelung der oft begrenzten personellen Ressourcen in Verwaltungen und somit der Expertise in Planung, Erschließung, Baureifmachung und Vermarktung der Fläche. Die dafür klar festzulegenden Zuständigkeiten und Verteilungsschlüssel werden meist über einen Zweckverband, eine GmbH oder einen öffentlich-rechtlichen Vertrag geregelt. Der Artikel kommt zu dem Fazit, dass interkommunale Gewerbegebiete einen effektiven Weg darstellen, um die Knappheit an Gewerbeflächen zu überwinden, eine faire Verteilung von Kosten und Gewinnen zu ermöglichen, Ressourcen zu bündeln und die Attraktivität des Wirtschaftsstandorts für überregionale Ansiedlungen zu steigern.

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Titel
Nachgefragt
Wie kann interkommunale Zusammenarbeit die Gewerbeflächenknappheit überwinden?
Verfasst von
Eva Czyperek
Publikationsdatum
01.12.2025
Verlag
Springer Fachmedien Wiesbaden
Erschienen in
Innovative Verwaltung / Ausgabe 12/2025
Print ISSN: 1618-9876
Elektronische ISSN: 2192-9068
DOI
https://doi.org/10.1007/s35114-025-2308-4
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