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3. Wie könnten wir heute von Psyche sprechen? – ein Versuch

  • 2025
  • OriginalPaper
  • Buchkapitel
Erschienen in:

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Zusammenfassung

Das Kapitel beginnt mit einer Kritik der zeitgenössischen Psychotherapie und ihrer Selbstverständnisse. Es wird die historische Entwicklung des Begriffs Psyche beleuchtet, wobei sich herausstellt, dass es viele verschiedene Deutungen und Ansichten gibt. Die moderne Psychologie wird kritisiert, weil sie oft nur neuronale Feuerungen des Gehirns als psychische Phänomene definiert. Es wird diskutiert, ob Psyche unabhängig vom Leib ist oder ob beide untrennbar verbunden sind. Die Frage nach der Unsterblichkeit der Psyche wird ebenfalls aufgeworfen. Das Kapitel plädiert für eine ganzheitlichere Betrachtung der Psyche und stellt die Frage, ob eine 'Negative Psychologie' eine Lösung bieten könnte. Diese würde das Sprechen über Psyche in Bildern und Interpretationen ermöglichen und die Ganzheitlichkeit des Begriffs betonen. Das Konzept der 'Negativen Psychologie' wird anhand der Negativen Theologie und der Quantenphysik erläutert, um seine Plausibilität zu untermauern.
„Habe nun, ach! Philosophie,
… und Medizin
Und leider auch Theologie
Durchaus studiert, mit heißem Bemühn.
Da steh’ ich nun, ich armer Tor,
Und bin so klug als wie zuvor!“
Johann Wolfgang von Goethe, deutscher Dichter und Naturforscher, 1749–1832
Quelle: Johann Wolfgang von Goethe, Faust. Der Tragödie Erster Teil

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Titel
Wie könnten wir heute von Psyche sprechen? – ein Versuch
Verfasst von
Andreas Blasius
Copyright-Jahr
2025
DOI
https://doi.org/10.1007/978-3-658-46867-5_3
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