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2022 | OriginalPaper | Buchkapitel

6. Wiederholung und Verständniskontrolle I

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Zusammenfassung

Dieses Kapitel beinhaltet ausschließlich Fragen, die eine Wiederholung des bislang Dargestellten ermöglichen sollen. Eine Selbstkontrolle wird ebenso wie ein gegenseitiges Abfragen, z. B. zur Prüfungsvorbereitung, durch die anschließend vorgeschlagenen Musterantworten ermöglicht.

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Fußnoten
1
Damit gemeint sind natürliche Personen (Menschen), die als solche Inhaber eines Gewerbebetriebs sind (Einzelkaufleute).
 
2
Vgl. dazu §§ 1 und 241a HGB.
 
3
Eine AG gilt gemäß § 3 Abs. 1 AktG stets als Handelsgesellschaft im Sinn von § 6 HGB, und zwar unabhängig vom konkreten Geschäftsgegenstand der AG.
 
4
Über den Verweis in § 278 Abs. 3 AktG gilt § 3 AktG auch für KGaA.
 
5
Für SE mit Sitz in Deutschland gilt ebenfalls § 3 AktG, und zwar über die in Art. 9 Abs. 1c) ii) SE-VO enthaltene Bezugnahme auf das AktG.
 
6
Gemäß § 13 Abs. 3 GmbHG gilt jede GmbH stets unabhängig von ihrem konkreten Geschäftsgegenstand als Handelsgesellschaft im Sinn von § 6 HGB. Dies gilt auch für sämtliche UG (haftungsbeschränkt).
 
7
Dies folgt aus § 17 Abs. 2 GenG.
 
8
In der GuV wird dieser Ertrag im Posten sonstige betriebliche Erträge (§ 275 Abs. 2 Nr. 4 bzw. Abs. 3 Nr. 6 HGB) konsolidiert.
 
9
Wortlaut von § 255 Abs. 3 Satz 2 HGB.
 
10
Wortlaut von § 17 Abs. 2 Satz 1 InsO.
 
11
Dazu § 19 Abs. 3 InsO.
 
12
Zur Erinnerung: Ein Insolvenzantrag gestellt werden muss nur im Fall der Insolvenz einer juristischen Person (= Körperschaft, z. B. AG, KGaA, SE, GmbH oder UG) oder einer insoweit gemäß § 15a.1 Satz 2 InsO gleichgestellten Personengesellschaft. Insolvente Einzelkaufleute sind nicht nach § 15a Abs. 1 InsO zur Insolvenzantragstellung verpflichtet. Insolvente Einzelkaufleute können, müssen aber keinen Insolvenzantrag stellen. Strafbarkeitsrisiken bestehen dann jedoch gleichwohl, z. B. nach § 283 StGB. Zudem können auch Gläubiger einen Insolvenzantrag stellen (§ 14 InsO).
 
13
Wesentlichster Indikator für ein erfolgreiches Geschäftsjahr ist zunächst ein Jahresüberschuss. Ist dieser jedoch bei genauerem Hinsehen z. B. nur durch Auflösung passiver Rechnungsabgrenzungsposten oder sonstige betriebliche Erträge zustande gekommen, mag die Beurteilung anders ausfallen.
 
14
Wortlaut von § 247 Abs. 2 HGB.
 
15
Dies folgt aus § 253 Abs. 3 Satz 1 HGB.
 
16
Vgl. dazu z. B. Merkt in Baumbach/Hopt, Handelsgesetzbuch, 40. Auflage 2021, § 253, Rdnr. 18.
 
17
Wortlaut § 246 Abs. 1 Satz 4 HGB.
 
18
Wortlaut § 246 Abs. 1 Satz 4 HGB.
 
19
Wortlaut § 267 Abs. 4a HGB.
 
20
Vgl. § 266 Abs. 1 Satz 2 HGB.
 
21
Vgl. § 275 Abs. 5 HGB.
 
22
Vgl. §§ 288 HGB.
 
23
Vgl. § 326 HGB.
 
24
Vgl. § 316 Abs. 1 HGB.
 
Metadaten
Titel
Wiederholung und Verständniskontrolle I
verfasst von
Nicolai Schädel
Copyright-Jahr
2022
DOI
https://doi.org/10.1007/978-3-658-34607-2_6

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